Noch einmal genießen sollten wir die frühlingshaften Temperaturen, die sich in den kommenden Tagen einstellen. Bis zu 20 Grad werden zur Wochenmitte erreicht, danach darf es kleidungstechnisch wieder eine Schicht mehr sein. Denn die Temperaturen rasseln wieder in den Keller, und der Winter feiert sein Comeback.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 23.03.2026
+++ Apotheken im landesweiten Streik fürchten um Existenz +++ Historischer Brückenneubau in Fertigbauweise in Oberhausen als Lösung für Brückenprobleme? +++ Kölner Fußballclub und Dortmund BVB verändern ihr Management +++ Außerdem: die finanziell angeschlagene SPD stellt sich nach erneuten Wahlverlusten neu auf, ein schwerer Autounfall in Beckum verletzt vier Menschen, davon drei Kleinkinder, Unbekannte legen Betonplatten auf Bahnstrecken in Kamen und ein Regionalexpress kracht hinein, NRW Bürger stimmen über eine potenzielle Olympia-Bewerbung ab, Ministerpräsident Wüst trifft sich mit Königin Silvia von Schweden, und das Technische Hilfswerk nimmt an Hochwasserübungen in Emmerich am Rhein teil.
Klopp beerdigt Madrid-Gerüchte: "Alles nur Blödsinn"
Jürgen Klopp äußert sich über die anhaltenden Gerüchte über eine mögliche Position als Cheftrainer von Real Madrid. Der 58-Jährige verrät, dass er keinen Anruf erhalten hat.
-Die Legendären Stars Der 70er Jahre, Die Tragisch Jung Starben
In den 1970er Jahren erreichten Musik und Film neue Höhen an Einfluss und Ausdruckskraft und hinterließen gleichzeitig ein Vermächtnis von Künstlern, deren Einfluss weit über ihr viel zu frühes Leben hinausreichte. Werfen wir einen Blick auf die Ikonen der 70er, die wir viel zu früh verloren haben. Janis Joplin starb 1970 im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Drogen, nur wenige Wochen nach Abschluss der Aufnahmen zu ihrem letzten Album „Pearl“. Ihre raue, kraftvolle Stimme prägte den Bluesrock und machte sie zu einer der wichtigsten Künstlerinnen des Jahrzehnts. Jimi Hendrix starb ebenfalls 1970 mit 27 Jahren in London. Er gilt weithin als einer der größten Gitarristen der Geschichte und revolutionierte das E-Gitarrenspiel und die Studioexperimente. Und dann ist da noch Jim Morrison, der Leadsänger von The Doors, der 1971 in Paris ebenfalls mit 27 Jahren starb und dem sogenannten „ 27 Club“ beitrat. Als poetischer und kontroverser Frontmann prägte er die düstere Seite des Psychedelic Rock. Kampfsport-Ikone Bruce Lee starb 1973 unerwartet im Alter von nur 32 Jahren, kurz nachdem er durch den Film „Enter the Dragon“ Weltruhm erlangt und sich zu einer internationalen Action-Ikone entwickelt hatte. Ein paar Jahre später starb Keith Moon, Schlagzeuger von The Who, 1978 ebenfalls mit 32 Jahren. Er war bekannt für seinen explosiven Schlagzeugstil und sein chaotisches Privatleben, das beinahe so legendär wurde wie seine Musik. Und 1979 verloren wir Sid Vicious von den Sex Pistols, der mit nur 21 Jahren starb und zu einem prägenden Symbol für die rohe, zerstörerische Energie des Punkrock wurde. Diese Verluste kennzeichneten eine Ära voller Talent und Turbulenzen und erinnern uns daran, wie schnell kulturelle Giganten verschwinden und die Welt der Musik und des Films für immer verändern können.
-Prominente, Die Mordanschlägen Nur Knapp Entgangen Sind
Für einige der größten Stars der Welt sind die prägendsten Momente nicht die auf der Bühne, sondern die Augenblicke, in denen sie dem Tod nur knapp entronnen sind und wie durch ein Wunder überlebt haben. 1999 wurde George Harrison Opfer eines schrecklichen Einbruchs, als Michael Abram mit einem Messer bewaffnet in sein Anwesen in Oxfordshire eindrang. Harrison versuchte sich zu verteidigen, wurde aber mehrfach niedergestochen, bevor seine Frau Olivia eingriff und den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei überwältigte. Abram wurde später aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen. Harrison überlebte den Angriff, starb jedoch weniger als zwei Jahre später an Krebs. Die Geschichte von Curtis „50 Cent“ Jackson ist ebenso brutal. Im Jahr 2000, bevor er zum Weltstar wurde, wurde er vor dem Haus seiner Großmutter in Queens, New York, neunmal angeschossen. Er verbrachte Wochen im Krankenhaus und Monate in der Genesungsphase, unter anderem mit einer Schusswunde an der Wange – doch der Angriff wurde Teil der Legende, die seinen Aufstieg beflügelte. Bob Marley entkam 1976 nur knapp dem Tod, als politisch motivierte Bewaffnete – aus Angst, sein Einfluss könnte die angespannte jamaikanische Wahl beeinflussen – in Kingston das Feuer auf ihn, seine Frau und seinen Manager eröffneten. Trotz seiner Verwundung trat Marley nur wenige Tage später bei einem großen Konzert auf und unterstrich damit seine fast schon mythische Widerstandsfähigkeit. Tupac Shakur überlebte 1994 einen beinahe tödlichen Anschlag, als er in der Lobby eines New Yorker Tonstudios überfallen und mehrfach angeschossen wurde. Er erholte sich schnell und kehrte zur Musik zurück, doch der Vorfall verschärfte Spannungen, die sein Leben später prägen und schließlich seinen tragischen Tod nur zwei Jahre später vorwegnehmen sollten.
Schutz und Hilfe: Das machen Frauenhäuser
Frauenhäuser bieten gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern eine geschützte Unterkunft und Beratung zu jeder Tages und Nachtzeit.
Erstes Interview mit neuer Synodalpräsidentin der ev. luth. Kirche Bayern: Tanja Keller über ihre Vision und Schwerpunkte
Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) hat eine neue Präsidentin: Die Münchner Richterin am Arbeitsgericht Regensburg Tanja Keller wurde am Montag in Bayreuth im ersten Wahlgang zur Synodalpräsidentin gewählt. Die 108 Mitglieder des bayerischen Kirchenparlaments sprachen sich mit 76 zu 31 Stimmen für die 60-jährige Juristin aus – gegen ihre Gegenkandidatin Sabine Geyer, Diplom-Sozialpädagogin aus Cadolzburg. Keller ist seit 2020 Mitglied der Landessynode und war zuletzt sechs Jahre im Landessynodalausschuss aktiv. Beruflich engagiert sie sich neben ihrer Tätigkeit als Richterin seit Jahren besonders in den Bereichen Digitalisierung der Justiz und Frauenförderung – Letzteres bereits aus ihrer früheren Zeit im bayerischen Sozialministerium. Sie folgt damit der langjährigen Präsidentin Annekathrin Preidel in ein Amt, das die Synodaltagungen leitet und eine wichtige Schnittstelle zwischen Synode, Landeskirchenrat und Landesbischof bildet. In ihrer Antrittsrede griff Keller zum Bild des Pilgerns: Die Synode gleiche einer vielfältigen Pilgergruppe – mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Perspektiven und Erfahrungen, aber einem gemeinsamen Ziel. Ihre Aufgabe als Präsidentin sei es, diese Gruppe zu begleiten und dafür zu sorgen, "dass wir keine Einzelkämpferinnen und -kämpfer bleiben, sondern dass wir gemeinsam unterwegs sind". Die Vielfalt der Synode verstand Keller dabei ausdrücklich als Stärke: "So viel Erfahrung, Wissen, so wichtige Herzensthemen – was für ein großartiger Proviant für den Weg!" Für die laufende Synodalperiode betonte sie die Dringlichkeit eines raschen Starts: "Wichtig ist mir, dass wir ins Laufen kommen, damit wir schnell arbeitsfähig werden." Zugleich mahnte sie eine langfristige Perspektive an: "Einfach weiter so – das wird nicht mehr funktionieren." Landesbischof Christian Kopp würdigte die Wahl als wichtiges Signal: "Mit Tanja Keller gewinnt die Synode eine erfahrene Persönlichkeit, die juristische Kompetenz, breite kirchliche Erfahrung und einen klaren Blick für die Herausforderungen in unserer Kirche mitbringt."
Überraschende Ergebnisse bei den Stichwahlen: Freie Wähler schmeißen CSU vom Thron
Zwei Wochen nach der Kommunalwahl in Bayern kam es gestern Abend im Allgäu zu insgesamt sieben Stichwahlen. In Sonthofen, Oberstdorf, Bad Grönenbach und Babenhausen wurden die neuen Bürgermeister gewählt. Im Ober- und Ostallgäu ging es um das Amt des Landrats- in Kempten um das Amt des Oberbürgermeisters. Es kam zu einigen Überraschungen und unerwarteten Wendungen. Wir blicken auf Kempten und die beiden Landkreise.