Ostermontag zeigte RTL das "Bauer sucht Frau"-Special "Was ist auf den Höfen los?" Christopher und Pauline führen eine Fernbeziehung, die viele Hürden mit sich bringt. Die Augenoptikermeisterin würde sich mehr Kompromisse ihres Freundes wünschen. Einige Zuschauer finden, dass der Landwirt gar nicht mehr so glücklich mit der Beziehung aussieht …
Der neue Volkswagen Tayron - das Exterieur im Detail
Den neuen Tayron prägt ein authentisches SUV-Design. Dabei zeigt die neue Baureihe markenspezifisch eine klare Zugehörigkeit zur großen Volkswagen SUV-Familie und produktspezifisch eine maximale Eigenständigkeit. Die Frontpartie des Tayron baut optisch besonders hoch und unterstreicht so die Souveränität des SUV. Die großflächige, skulptural designte Motorhaube ist nach außen hin stark konturiert. Auffallend hoch angeordnet sind ebenfalls die markanten LED-Doppelscheinwerfer. Die zwei Topversionen „Elegance“ und „R-Line“ sind serienmäßig mit sogenannten „LED-Plus-Scheinwerfern“ ausgestattet, die zusätzlich unter anderem über eine dynamische Leuchtweitenregulierung und ein ebenfalls dynamisches Kurvenlicht verfügen. Optional stehen die technisch vom Touareg abgeleiteten „IQ.LIGHT – HD-Matrix-Scheinwerfer“ zur Verfügung. In Verbindung mit allen Versionen beleuchtet sind bei aktivem Fahrlicht das VW-Zeichen und die obere von zwei glasüberbauten Kühlergrillquerspangen. Die LED-Querspange bildet eine visuell durchgängige Lichtleiste mit den ebenfalls quer angeordneten LED-Tagfahrlichtstreifen in den Scheinwerfern. In der Fusion aller LED-Elemente entsteht eine unverwechselbare Tag- und Nachtlichtsignatur des Tayron.
"Bauer sucht Frau": Fan-Sorgen – "Christopher sieht nicht glücklich aus"
Ostermontag zeigte RTL das "Bauer sucht Frau"-Special "Was ist auf den Höfen los?" Christopher und Pauline führen eine Fernbeziehung, die viele Hürden mit sich bringt. Die Augenoptikermeisterin würde sich mehr Kompromisse ihres Freundes wünschen. Einige Zuschauer finden, dass der Landwirt gar nicht mehr so glücklich mit der Beziehung aussieht …
Nachrichten des Tages | 7. April 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 7. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Radfahren: So gut ist das für Bauch, Beine und Knorpel
Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass Fahrradfahren sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Mehr als 8.800 Personen wurden innerhalb von zwei Jahren nach ihrer Gesundheit befragt. Das Ergebnis: Die Fahrradfahrer fühlten sich gesünder, hatten mehr Energie und weniger Stress als die, die nicht aufs Fahrrad stiegen. Bis zu 250 Kilokalorien verbrennt man bei einer Geschwindigkeit von 15 bis 20 Kilometern pro Stunde laut der AOK. Um ein Kilo abzunehmen, muss man rund 7.000 Kalorien verbrennen. Der Kalorienverbrauch hängt natürlich auch von körperlicher Veranlagung, Dauer und Kalorienzufuhr ab. Der Verbrauch kann zwischen 200 bis 1000 Kalorien pro Stunde bei sportlicher Fahrweise liegen. Wer in die Pedale tritt, schont seine Gelenke und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Radfahren ist daher besonders für übergewichtige Menschen ein sinnvolles und schonendes Konditionstraining. Das Körpergewicht liegt bis zu 80 % im Sattel, was die Kniegelenke weniger belastet als Joggen. Durch die zyklische Beinbewegung würden die Gelenkknorpel zudem optimal mit Sauerstoff versorgt. Auch die Bauchmuskeln werden beansprucht, weil sie wie die Rückenmuskulatur auf dem Sattel Erschütterungen abfedern und ausgleichen muss.
Gutachten zu verletztem Buckelwal: «Finale Entscheidung» erwartet
Täglich werden neue Überlegungen zum gestrandeten Wal vor der Insel Poel bekannt. Dabei geht es dem großen Meeressäuger offenbar unverändert schlecht.
So sieht die perfekte Schreibtisch-Beleuchtung im Homeoffice aus
Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.