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Humanoide Roboter aus Deutschland: Wachstum statt Fachkräftemangel

Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, ist jetzt Realität: In einer Fabrik in Erlangen arbeiten erstmals humanoide Roboter. Euronews hat mit zwei wichtigen Akteuren der Branche gesprochen: Siemens und Agile Robots, dem Liebling von Kanzler Merz auf der Hannover Messe.

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So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025

Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.

Nach Meisterschaft: Bühl denkt schon an Barcelona 🔜

Meisterschaft? Abgehakt! Der Fokus? Schon auf Barcelona! Nach der erfolgreichen Titelverteidigung des FC Bayern richtet die glückliche Klara Bühl den Blick schon auf das Halbfinale der Champions League gegen die Katalaninnen am Samstag.

Fruchtfliegen: Woher kommen sie und wie wird man sie los?

Fruchtfliegen schwirren vor allem in der Küche umher und sitzen auf dem Obst. Sie werden auch als Obstfliegen, Gärfliegen, Mostfliegen oder Essigfliegen bezeichnet. Vor allem in der heimischen Küche schwirren Scharen um Obstteller und Biomüll. Mit steigenden Temperaturen und einem Überfluss an feuchten Brutstätten und leicht gärenden Lebensmitteln können sich die kleinen Fruchtfliegen gut Fortpflanzen. Meist werden sie über Supermarkteinkäufe ins Haus eingeschleppt – die Eier haften auf Obst und Gemüse. Vor allem überreifes Obst zieht die Fliegen an. Gerüche von Hefe, Milchsäure und süße Getränke zieht Fruchtfliegen an. Die Fliegen sind ungefährlich, stechen nicht und können keine Krankheiten übertragen. Auch das Essen der Eier ist unbedenklich. Sie ernähren sich von verdorbenen und gärenden Substanzen und helfen beim Beseitigen von „Naturmüll“. Sie sind auch eine Nahrungsquelle für viele kleine Tierarten wie Spinnen, Vögel und Frösche. Folgende Tipps helfen gegen Fruchtfliegen: Leeren Sie öfter den Biomüll, frisch gekauftes Obst und Gemüse sanft reinigen, Obst und Gemüse in geschlossenen Behältern im Kühlschrank aufbewahren, angefaultes Obst und Essensreste entsorgen, halten Sie ihre Zimmerpflanzen im Sommer nicht zu feucht. Eine Fliegenfalle aus Essig, Wasser und Fruchtsaft lockt die Tiere an. Durch das Spülmittel können sie jedoch nicht auf der Flüssigkeit landen und ertrinken. Sie können auch altes Obst in eine Plastiktüte legen. Wenn sich die Fliegen auf das Festmahl stürzen, schließen Sie schnell die Tüte und entsorgen diese. Im Gegensatz dazu hält der Geruch von Zitronen und Nelken Obstfliegen fern. Basilikum, Tomatenpflanzen, Lavendel, getrocknete Lorbeerblätter, Knoblauch, Schnittlauch und Zitronenmelisse mögen Obstfliegen nicht. Stellen Sie diese Pflanzen neben Ihren Obstkorb.

EU-Vergleich: Psychotherapie kostet Deutsche durchschnittlich ein Monatsgehalt

Europäische Arbeitnehmer, die unter Stress stehen, ziehen oft einen Therapeuten in Betracht, aber können sich die meisten Menschen das überhaupt leisten? Wer ist am ehesten von Burnout bedroht?

Das ist Ursula von der Leyen

Ursula Gertrud von der Leyen, geborene Albrecht, kam am 8. Oktober 1958 in Brüssel (Belgien) zur Welt. Die CDU-Politikerin ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Ernst Albrecht (CDU), und war bereits Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Angela Merkel. Nach ihrem Abitur absolvierte von der Leyen von 1977 bis zu ihrem Studienabbruch 1980 ein Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Münster. Ein anschließendes Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) schloss sie 1987 erfolgreich mit dem Staatsexamen und ihrer Approbation als Ärztin ab. 1991 erlangte sie auch ihre Promotion. 1986 heiratete sie den Medizin-Professor und Unternehmer Heiko von der Leyen. Das Paar hat sieben Kinder. Zwischen 1992 bis 1996 lebte sie in den USA, wo sie als Gasthörerin an der Graduate School of Business an der Stanford University eingeschrieben war. Nach der Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie von 1996 bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Ursula von der Leyen ist seit 1990 Mitglied der CDU. Am 4. März 2003 übernahm sie den Posten als Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in der von Ministerpräsident Christian Wulff geführten niedersächsischen Landesregierung. Von 2003 bis 2005 saß sie im niedersächsischen Landtag. Beim CDU-Bundesparteitag in Düsseldorf im Dezember 2004 wurde von der Leyen überraschend ins Präsidium der CDU gewählt. Von November 2009 bis Dezember 2013 war sie Bundesministerin für Arbeit und Soziales, danach Bundesverteidigungsministerin. Anfang Juli 2019 verkündeten die EU-Staats- und Regierungschefs, dass sie Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin nominiert haben. Die Entscheidung im EU-Parlament fiel denkbar knapp aus. Sie erhielt 383 Stimmen – bei 747 Parlamentariern betrug die Mindestzahl an benötigten Stimmen 374. Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission. 2024 wird sie als EU-Kommissionspräsidentin wiedergewählt. Sie erhielt 401 der möglichen 719 Stimmen. Die benötigte Mindestanzahl lag bei 360 Stimmen.

Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.

Das ist der russische Präsident Wladimir Putin

Wladimir Putin (voller Name Wladimir Wladimirowitsch Putin) ist ein russischer Politiker und gilt als mächtigste Mann in Russland. Geboren wird Putin in Sankt Petersburg in der damaligen Sowjetunion. Er ist seit dem 7. Mai 2000 (mit Unterbrechung von 2008 bis 2012) Präsident der Russischen Föderation. Vorher war er Agent des KGB (später FSB). 2000 wird eine Verfassungsänderung verabschiedet, welche die Zählung der Amtszeiten für Putin wieder auf Null setzt und ihm mehr Rechte verschafft. Putins Politik führt seit 2014 in der Krim-Krise sowie der Ukraine-Krise zu internationaler Kritik und Wirtschaftssanktionen. Am 24. Februar 2022 beginnt Russland den Krieg gegen die Ukraine. Russische Separatisten in Donezk und Luhansk bitten Russland kurz vorher um Unterstützung. Als Reaktion verhängen die EU und die USA umfangreiche Sanktionen, die frühere Maßnahmen seit 2014 verschärfen. Im März 2024 wird Wladimir Putin bei den Präsidentschaftswahlen erneut zum russischen Präsidenten gewählt. Das ist seine fünfte Amtszeit.

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