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Restaurant nach Brand zusätzlich geplündert

Ein Großbrand hat das Restaurant 'Knolle' in Bünde komplett zerstört. Betreiberin Yvonne Hachmeister steht fassungslos vor den Überresten ihres Lokals – dort, wo früher Gäste lachten, ist jetzt alles verkohlt und leer. Die Feuerwehr geht davon aus, dass ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst hat. Kaum war das Feuer gelöscht, drangen Unbekannte in das ausgebrannte Gebäude ein und räumten es aus. Besonders dreist: Sie schafften sogar den rund 600 Kilo schweren Kupferkessel, das Wahrzeichen des Restaurants, weg. Auch ein Zigarettenautomat, eine Kaffeemaschine und weitere Geräte verschwanden. Die Polizei sucht nach Hinweisen, wie die Diebe den riesigen Kessel abtransportiert haben. Yvonne Hachmeister trifft der Verlust mitten ins Herz. Für sie ist der gestohlene Kupferkessel nicht nur ein wertvolles Stück, sondern ein Teil ihrer Familiengeschichte. Der emotionale Schaden wiegt für sie mindestens so schwer wie der materielle. Die Polizei sucht weiter nach den Brandstiftern und den Dieben. Die Versicherung prüft den Fall, wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest. Für Yvonne Hachmeister bleibt nach Brand und Diebstahl vor allem eines: das Gefühl, nicht nur ihr Restaurant, sondern auch ein Stück Familiengeschichte verloren zu haben.

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Wie sah Düsseldorf vor 100 Jahren aus?

Düsseldorf vor 100 Jahren war eine blühende Stadt voller kultureller und wirtschaftlicher Aktivitäten. Im Jahr 1923 hatte die Stadt eine Bevölkerung von etwa 400.000 Einwohnern und war ein wichtiger Handelsplatz für Mode, Kunst und Handwerk. Die Architektur der Stadt zeigte eine Vielzahl von Einflüssen aus verschiedenen Epochen, von der Gotik bis zum Jugendstil. Das Stadtbild wurde von prachtvollen Villen, Kirchen und öffentlichen Gebäuden geprägt. Besonders beeindruckend: Das Apollo-Theater sowie der Ehrenhof. Auf dem Graf-Adolf-Platz und der Heinrich-Heine-Allee lassen sich Gebäude wie das Warenhaus Tietz oder das erste Hochhaus der Republik, das Wilhelm-Marx-Haus bestaunen. Die Wirtschaft von Düsseldorf war damals geprägt von einer blühenden Textilindustrie und einer aufstrebenden Chemieindustrie durch die Firma Henkel. Zahlreiche Kunsthandwerker und Künstler fanden hier ebenfalls ihr Zuhause und trugen zum kulturellen Reichtum der Stadt bei. Ein bedeutendes kulturelles Ereignis dieser Zeit war die Gründung der Kunstakademie Düsseldorf, die zahlreiche berühmte Künstler wie Joseph Beuys und Gerhard Richter hervorbrachte. Auch das Nachtleben von Düsseldorf war damals schon legendär. Die Altstadt mit ihren zahlreichen Kneipen, Biergärten und Restaurants war ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Insgesamt war Düsseldorf vor 100 Jahren eine Stadt voller Leben, Kultur und Innovation. Auch heute noch kann man zahlreiche Spuren dieser Zeit in der Architektur und Kultur der Stadt entdecken. Ob planschen im Rheinstrandbad Oberkassel oder beim Flanieren an der Rheinpromenade, Düsseldorf hatte damals schon viel zu bieten. Die Stadt war auch damals schon ein Messeort. Die GeSoLei, die große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf wurde von 7,5 Millionen Menschen besucht.

Emmanuel Macron: Der Präsident von Frankreich im Porträt

Am 21. Dezember 1977 wird Emmanuel Macron in Amiens geboren. Er hat einen jüngeren Bruder Laurent und eine jüngere Schwester Estelle, die beiden sind wie die Eltern Ärzte. 1996-2001 studiert er Philosophie an der Sciences Po Paris. Im Anschluss besucht er für zwei Jahre die Nationale Hochschule für Verwaltung. Macron gehört zu den besten Absolventen seines Jahrgangs. 2004- 2008 übernimmt er den Posten eines Finanzdirektors im Finanzministerium. 2011-2012 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der Bank Rothschild & Co. Im Anschluss arbeitet Macron als Investmentbanker für Rothschild & Cie. 2012 wechselt er in die Politk und übernimmt unter Präsident Francois Hollande eine Rolle als Wirtschaftsberater. 2014- 2016 wird Macron Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales. Im selben Jahr gründet er die Partei „La République En Marche“ (LREM). Er tritt von seinem Amt als Minister zurück, um sich voll auf den Wahlkampf zu konzentrieren. In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl bekommt Macron die meisten Stimmen vor Rechtspopulistin Marine Le Pen. Bei der Stichwahl 2017 gewinnt er mit 66,1 Prozent der Stimmen. Am 14. Mai 2017 wird Macron Präsident Frankreichs. Bis dahin gilt er als jüngster französischer Präsident. Macrons politisches Programm wird häufig für eine mangelnde soziale Ausrichtung kritisiert. 2022 wird Macron als Präsident wiedergewählt und kündigt eine „neue Ära“ an. Marine Le Pen ist auch dieses Jahr seine schärfste Gegnerin. Die nächsten Jahre sollen keine Fortsetzung seiner ersten Amtszeit sein, sondern mit neuen Methoden gestaltet werden. Macron ist seit 2007 mit Brigitte Macron verheiratet. Aus der vorherigen Beziehung brachte seine Frau drei Kinder mit. Macron hat keine eigenen Kinder.

Mitsubishi Grandis - Fahreindruck & Verbrauch des Renault Symbioz Schwestermodell

Der Mitsubishi Grandis ist ein Kompakt SUV und teilt sich die Plattform mit dem Renault Symbioz. Angetrieben wird er wahlweise von einem Mild-Hybrid oder Voll-Hybrid. Aber wie fährt sich der Grandis und wie steht es um den Verbrauch und die Reichweite bei normaler Fahrt?

Düsseldorf: Das sind die schönsten Biergärten

Das Wetter wird endlich wieder sommerlich. Biergärten eigenen sich perfekt, um im Sommer mit Freunden ein frisch gezapftes Bier zu trinken und die Zeit zu genießen. Wir stellen einige der schönsten Biergärten in Düsseldorf vor.

Dienstfahrrad: Das müssen Pendler wissen

Immer mehr Firmen machen ihren Mitarbeitern Angebote, um auf ein Dienstfahrrad umzusteigen. In Zeiten von hohen Benzinpreisen und dem stärkeren Bewusstsein für Klimaschutz ist ein Firmenfahrrad eine echte Alternative. Was ist ein Dienstrad – und wie komme ich dran? Ein Dienstrad ist ein Fahrrad, E-Bike oder Cargobike, das der Arbeitgeber einem Beschäftigten überlässt. Dieses kann beruflich sowie privat genutzt werden. Weit verbreitet ist das Dienstrad-Leasing, bei dem Arbeitgeber Diensträder von einem Leasinganbieter leasen und den Beschäftigten zur Verfügung stellen. Zum anderen etabliert sich derzeit ein Dienstrad-Abonnement, bei dem Kunden sich ein Fahrrad ihrer Wahl mieten und dafür eine monatliche Rate zahlen. Wie finanziert sich das? Im Regelfall wird das Fahrrad über Gehaltsumwandlung finanziert. Beim Dienstrad-Leasing verzichtet der Arbeitnehmer für die Dauer der Rad-Überlassung auf Barlohn in Höhe der Nutzungsrate. Welche Kosten für ein Dienstrad kommen auf Beschäftigte zu? Das hängt vom Wert des Fahrrads ab und von der Höhe des Arbeitgeber-Zuschusses. Viele Dienstrad-Leasinganbieter haben einen Rechner auf ihrer Website, mit dem sich die individuellen Kosten berechnen lassen. Für wen lohnt sich das wirklich? Das Dienstrad per Leasing ist laut dem Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) bis zu 40 Prozent günstiger als der Direktkauf. Beim Abo-Modell lassen sich bis zu 55 Prozent der Kosten einsparen. Was sollte man in finanzieller Hinsicht sonst noch beachten? Durch ein Dienstrad per Gehaltsumwandlung sinken die Sozialversicherungsbeiträge, da der Bruttolohn reduziert wird. Laut BVZF wirkt sich dies u.a. geringfügig auf den späteren Rentenbezug aus.

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