Vincent Kompany reagierte auf den DFB-Kadernominierungen und meinte, die Bayern-Spieler seien hoch motiviert. Auch bei der Torwartfrage sei er überzeugt, dass Jonas Urbig künftig die Nr.1 wird.
Hund erschrickt und flieht mit nachschleppendem Schild
Ein Hund, der vor einem Geschäft angebunden war, lief davon, nachdem er von einem Elektroroller erschreckt worden war – und schleppte am 2. September in Yunnan, China, das Schild hinter sich her.
Entzückendes Kleinkind ahmt Pilates-Posen der Mutter nach
Die 16 Monate alte Zeya wurde gefilmt, wie sie während eines Workouts die Pilates-Posen ihrer Mutter nachahmte. Mutter Yelana sagte, dass Zeya ihren Eltern oft beim Sport zusieht und schon früher versucht hat, ihre Pilates-Routine nachzuahmen.
Klopps eindringliches Plädoyer: "Die Fahne zurückholen"
Bei seiner DFB-Kaderbekanntgabe wird Bundestrainer Jürgen Klopp auch politisch. Der 59-Jährige hält eine Grundsatzrede gegen rechts und wünscht sich positiven Patriotismus.
Kompany: "Werde Maß trinken und Deutschland zuschauen"
Vincent Kompany dankt der FIFA ausführlich für die längere Länderspielpause, sie sei perfekt, er könne die Münchner Wiesn bestens genießen und bei einem Maß der deutschen Nationalmannschaft zusehen.
Model Alena Gerber engagiert sich für das Tierheim Bremen
Zu viele Tiere, zu wenig Platz: Viele Tierheime arbeiten längst am Limit. Auch in Bremen sind die Kapazitäten knapp – jede helfende Hand wird gebraucht. Eine, die regelmäßig vorbeischaut und mit anpackt, ist Model und Influencerin Alena Gerber. Sie setzt sich gegen Missstände wie illegalen Welpenhandel ein und klärt über artgerechte Tierhaltung auf. Mit ihrer Reichweite macht sie zudem auf Hunde und Katzen aufmerksam, die dringend ein neues Zuhause suchen.
Küchenutensilien Aus Plastik, Die Sie Sofort Entsorgen Sollten
Auch wenn sie günstiger und praktischer sein mögen, stellen viele Küchenutensilien aus Kunststoff tatsächlich ein Risiko für die Umwelt und Ihre Gesundheit dar. Verzichten Sie auf Pfannenwender aus Kunststoff, da diese bei Kontakt mit Hitze Mikroplastik an die Speisen abgeben können. Dasselbe gilt für Rührlöffel aus Kunststoff: Mit der Zeit können sich Kratzer bilden, in denen sich Bakterien ansammeln und aus denen ebenfalls Mikroplastik in das Essen gelangen kann. Einwegbesteck aus Kunststoff ist nicht nur ein Umweltproblem; die bei der Herstellung verwendeten Chemikalien können zudem gesundheitliche Risiken bergen, insbesondere bei der Verwendung für heiße Speisen. Achten Sie bei Geschirr aus Melamin darauf, es nur für kalte Speisen zu verwenden und niemals in der Mikrowelle zu erhitzen, da dabei schädliche Chemikalien freigesetzt werden können. Auch beschädigte Schneidebretter aus Kunststoff sind problematisch: Schnittspuren können tiefe Rillen im Material hinterlassen, in denen sich schädliche Bakterien festsetzen und von dort in Ihre Lebensmittel gelangen können. Wenn Sie nicht alle Kunststoffutensilien auf einmal entsorgen oder ersetzen können, beginnen Sie am besten mit jenen, die bereits Abnutzungserscheinungen zeigen oder nicht mehr richtig funktionieren.
Wie Digitale Abonnements Unbemerkt Ihren Geldbeutel Leeren
Da sich immer mehr Bereiche unseres Alltags ins Internet verlagern, verliert man leicht den Überblick darüber, wie viel Geld man für Abonnements von Unterhaltungsangeboten und anderen Diensten ausgibt. Ein einzelner Streaming-Dienst mag zwar erschwinglich erscheinen, doch die Summe mehrerer monatlicher Abbuchungen kann sich schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor entwickeln. Die Ökonomin Dr. Emma Howard erklärt, dass Abonnement-Modelle für viele Unternehmen vorteilhaft sind, da sie eine planbare Einnahmequelle darstellen. Für Verbraucher hingegen sind diese wiederkehrenden Zahlungen oft leicht zu übersehen; sie können sich jedoch beträchtlich summieren – selbst dann, wenn man die Dienste kaum nutzt. Laut Howard ist ein Grund dafür, warum Menschen häufig für kaum genutzte Dienste weiterzahlen, der sogenannte Optimismus-Bias (eine optimistische Fehleinschätzung). Man redet sich womöglich ein, die Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder den Streaming-Dienst im nächsten Monat intensiver zu nutzen, auch wenn man sie im aktuellen Monat kaum in Anspruch genommen hat. Auch familiärer Druck kann es erschweren, Ausgaben zu reduzieren – etwa wenn Kinder oder andere Familienmitglieder Zugang zu Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney+ wünschen. Um die Ausgaben im Griff zu behalten, raten Experten dazu, die eigenen Abonnements regelmäßig zu überprüfen und nicht mehr genutzte Dienste zu kündigen. Hilfreich kann es zudem sein, sich eine Erinnerung im Kalender zu notieren, um kostenlose Probeabos rechtzeitig zu kündigen, bevor sie in kostenpflichtige Abonnements übergehen. Schon wenige Minuten für eine Überprüfung können verhindern, dass kleine monatliche Beträge unbemerkt das Budget belasten.