Pasadena, Vereinigte Staaten – 30. September 2026: Ein humanoider Roboter weicht einem Ball aus, der direkt auf ihn geworfen wird. Die Vorführung zeigt eine Technologie, die von Forschern am Caltech entwickelt wird, um Roboter im Umgang mit Menschen und beweglichen Objekten sicherer zu machen. Der Test ist Teil der Arbeit im AMBER Lab von Aaron Ames, in dem Ingenieure mathematische Sicherheitssysteme entwickeln, die garantieren sollen, dass humanoide Roboter in der realen Welt sicher arbeiten können. Die Technologie nutzt sogenannte Kontrollbarrierefunktionen, um sichere Handlungen zu definieren und die Bewegungen eines Roboters anzupassen, wenn Gefahren erkannt werden. In einer Versuchsreihe nähert sich ein Humanoid einer Person, stoppt dann und kehrt um, sobald er zu nahe kommt. Ein weiterer Test zeigt, wie der Roboter zur Seite ausweicht, um eine auf ihn zugehende Person zu vermeiden, während ein Hund mit dem Roboter interagiert und ihn dabei effektiv aus dem Weg treibt. Die Forscher haben das Sicherheitssystem zudem mit Reinforcement Learning und LIDAR-Sensoren kombiniert. Dadurch können Humanoide Objekte in ihrer Umgebung erkennen und auf Hindernisse reagieren, auch auf solche, die sich bewegen. Ames sagt, moderne Humanoide könnten zunehmend komplexe Bewegungen ausführen, doch ein sicherer Betrieb in unvorhersehbaren Umgebungen bleibe eine große Herausforderung. Mathematische Garantien sollen riskante Aktionen verhindern Er argumentiert, dass mathematische Garantien nötig seien, um sicherzustellen, dass Roboter nicht nur lernen, Aufgaben auszuführen, sondern auch daran gehindert werden können, unsichere Handlungen vorzunehmen. Die Kontrollbarrierefunktionen sollen dabei eine überprüfbare Grundlage liefern, auf der ein Roboter seine Entscheidungen anpassen kann, sobald sich eine gefährliche Situation abzeichnet, etwa beim Kontakt mit Menschen oder beim Auftauchen unerwarteter Objekte. Das AMBER Lab hat Kontrollbarrierefunktionen an mehreren Robotersystemen getestet, darunter Drohnen, vierbeinige Roboter und ein F-16-Kampfjet. Ames zufolge besteht das Ziel darin, humanoide Roboter langfristig zu befähigen, in der Nähe von Menschen nützliche Aufgaben zu übernehmen, während zugleich eine mathematisch verifizierbare Sicherheitsebene gewährleistet wird.
Vater fällt beim Batteriewechsel von der Mülltonne in die Büsche
Diese amüsante Moment zeigt, wie ein Vater zu wechseln, von Mülltonne in die Büsche stürzt. Die Aufnahmen stammen aus dem März 2024.
Speck-takulär: Der Sieger der Fat Bear Week in Alaska steht fest
Backpack wurde zum Sieger des Wettbewerbs Fat Bear Week 2026 in Alaska gekürt. Der jährliche Wettbewerb im Katmai-Nationalpark würdigt die Braunbären, die sich vor ihrem Winterschlaf die meisten Fettreserven anfressen.
Liebenswerter Orangutan verwandelt sich, nachdem er aus einem Hühnerkäfig gerettet wurde
Das Waisenkind Budi wurde im Alter von weniger als einem Jahr in einem winzigen Hühnerkäfig auf dem Boden liegend entdeckt. Doch Retter der Forstbehörde, der BKSDA und der IAR Indonesia entdeckten ihn gerade noch rechtzeitig. Heute ist Budi sieben Jahre alt, erwachsen und besucht mit 12 anderen Orangutans die Waldschule. Dieses Video wurde im Jahr 2021 gedreht.
Unfall auf A8 bei Stuttgart: Sattelzug kracht gegen Transporter und Lkw
Bei einem Verkehrsunfall auf der A8 im Kreis Esslingen sind am Donnerstagabend drei Personen leicht verletzt worden. Laut Polizei brach ein Anhänger eines Sattelzugs aus ungeklärter Ursache aus und kollidierte mit einem links neben ihm fahrenden Transporter. Nach der Kollision drehte sich der Sattelzug und prallte noch mit zwei parkenden Lkws zusammen. Die A8 musste für zwei Stunden voll gesperrt werden.
Tag der Deutschen Einheit: Hintergründe und Fakten zur Wiedervereinigung
Am 3. Oktober wird in Deutschland der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Er ist der einzige gesetzliche Feiertag nach Bundesrecht und erinnert als Nationalfeiertag an die deutsche Wiedervereinigung. Um Mitternacht vom 2. auf den 3. Oktober 1990 wurden Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie Berlin in seiner Gesamtheit die neuen Länder der Bundesrepublik Deutschland. Der 3. Oktober 1990, ein Mittwoch, war der frühestmögliche Termin, der nach der KSZE-Außenministerkonferenz vom 2. Oktober lag, in der diese Außenminister über das Ergebnis der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen informiert werden sollten. Außerdem musste die Einheit nach Abschluss der Verträge möglichst rasch erfolgen, da der wirtschaftliche und politische Zusammenbruch der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) drohte. Eigentlich wollte man das Datum des Falls der Berliner Mauer, den 9. November, als Feiertag festlegen. Doch da die Reichspogromnacht der Nazis an diesem Datum verübt wurde, konnte man den Tag des Mauerfalls nicht nehmen. Die offizielle Feier zum Tag der Deutschen Einheit findet seit 1990 meist in der Landeshauptstadt des Bundeslandes statt, das zu dem Zeitpunkt den Vorsitz im Bundesrat innehat. Dies regelt die „Königsteiner Vereinbarung“ gemäß der Länder-Reihenfolge nach absteigender Einwohnerzahl. Als „Väter der deutsche Einheit“ werden der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow und US-Präsident George Bush bezeichnet. In der Bundesrepublik Deutschland (BRD) war vor der Einheit der 17. Juni Nationalfeiertag. An diesem Tag gedachte man in Westdeutschland dem Volksaufstand in DDR im Jahr 1957. Rund eine Million Bürger protestieren damals gegen die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Über 30 Jahre später begann mit den Montagsdemonstrationen in Leipzig die „Friedliche Revolution“. Hunderttausende Menschen protestierten und der Spruch „Wir sind das Volk“ wurde dadurch bekannt. Die Wirtschaftskraft der neuen Bundesländer gleicht sich immer mehr dem der alten Bundesländer an. Von 43 % auf 80 % des westdeutschen Niveaus stieg die Wirtschaftskraft in Ostdeutschland bis 2019. Sendungen aus der DDR wie „Das Sandmännchen“ oder „Polizeiruf 110“ laufen bis heute. Auch Produkte aus der ehemaligen DDR erfreuen sich großer Beliebtheit.
Tatort: Alle Infos zur erfolgreichen Krimiserie
Für viele Millionen Deutsche gehört die Krimiserie „Tatort“ auf ARD zum Sonntagabendprogramm. Im Mittelpunkt stehen Ermittler und Ermittlerinnen, die von Folge zu Folge wechseln, aber immer wieder auftauchen. Die allererste Folge „Tatort“ wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt. Die Folge hieß „Taxi nach Leipzig“ mit Kommissar Paul Trimmel und wurde vom NDR produziert und in der ARD ausgestrahlt. Es gibt mehr als 1.300 Folgen der Kult-Krimireihe. Folge 1.200 mit dem Ermittlerteam aus Ludwigshafen wurde am 8. Mai 2022 ausgestrahlt. 2013 wurde der dritte Kinofilm von „Tatort“ mit Til Schweiger und Fahri Yardım veröffentlicht. Die Einschaltquoten sanken mit der Einführung des Privatfernsehens ab 1984 doch „Tatort“ ist immer noch ein Publikumsliebling. Die erfolgreichste „Tatort“-Folge wurde am 1. Januar 1978 ausgestrahlt. 26,57 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Rot - Rot - tot“ bei ihrer Erstausstrahlung. Im Jahr 2021 schalteten laut der AGF Videoforschung und dem Marktforschungsinstitut GfK im Durchschnitt 8,5 Millionen Zuschauer ein. Die Titelmelodie wurde von Klaus Doldinger komponiert und hat sich seit der ersten Folge kaum verändert. Doldinger komponierte auch die Titelmusik zu „Das Boot“ (1981). Hier erfahren Sie interessante Fakten zur Kult-Krimiserie.
Verena Schäffer (Grüne): Die NRW-Flucht- und Familienministerin im Porträt
Verena Schäffer ist am 22. November 1986 in Frankfurt am Main geboren und wächst in Witten auf. In Düsseldorf studiert sie Geschichte und Jüdische Studien. Sie macht ihren Bachelorabschluss im Jahr 2010. Mitglied der Grünen ist Schäffer seit 2004. Sie gründet eine Ortsgruppe der „Jungen Grünen“ und ist in der Kommunalpolitik aktiv, u.a. eine Wahlperiode lang im Wittener Stadtrat. Von 2006 bis 2010 ist sie Landeschefin der Grünen Jugend in NRW. Im Mai 2010 wird Schäffer erstmals für das Bündnis 90/Die Grünen in den Landtag NRW gewählt. Nach eigenen Angaben ist sie zu dem Zeitpunkt die jüngste Abgeordnete im Parlament. Im Oktober 2022 wird sie Co-Vorsitzende der Landtagsfraktion. Januar 2026: Nach dem Rücktritt von Josefine Paul übernimmt Schäffer den Posten als Familien- und Fluchtministerin in NRW. Privatleben Schäffer lebt mit ihrer Familie – zwei Kinder, eine Tochter und ein Sohn – in Witten.