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Damn Burger hat eine neue Bleibe in Ulm

Der Kultburger hat seine Zelte in der Karpfengasse abgebrochen. Jetzt wird in der ehemaligen Sternegastro gekocht.

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Darum erscheinen bei einigen Serien alle Folgen in einem Rutsch und bei anderen wöchentlich!

Chile: Heftiger Sturm wirbelt Trümmer über einen Busbahnhof in Santiago

Santiago, Chile – 13. Oktober 2026. Am 13. Oktober 2026 teilten @diegoreyesvielma und @dkingsphoto Aufnahmen eines heftigen Sturms, der über einen Busbahnhof in Santiago, Chile, hinwegfegte. In dem Video werden Trümmer über geparkten Bussen und einem teilweise beschädigten Dach oder Unterstand heftig durch die Luft gewirbelt, während sich der dunkle, wolkenverhangene Himmel auf dem nassen Straßenbelag spiegelt. Strommasten und niedrige Gebäude säumen das Gelände, während starke Winde Bruchstücke über die offene Fläche verstreuen. Seltener Frühlingssturm mit Starkregen, Hagel und schweren Gewittern Berichten zufolge wurde Santiago von einem seltenen und heftigen Frühlingssturm mit sintflutartigen Regenfällen, heftigen Hagelstürmen und schweren Gewittern heimgesucht. Auch ein Tornado wurde gemeldet. Die geschätzten Windgeschwindigkeiten während des Sturms erreichten zwischen 105 und 137 Kilometer pro Stunde (65 bis 85 Meilen pro Stunde).

Dorothee Bär: Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Porträt

Dorothee Gisela Renate Maria „Doro“ Bär ist eine deutsche Politikerin und bekleidet seit dem 6. Mai 2025 im Kabinett Merz das Amt der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt der Bundesrepublik Deutschland. Der Ausbildungsweg von Dorothee Bär Sie wird 1978 in Bamberg, Bayern geboren. Politik hat in ihrer Familie eine lange Tradition: Sowohl ihr Großvater als auch ihr Vater sind in der Vergangenheit Bürgermeister in ihrem Heimatort Ebelsbach. Schon mit 14 Jahren tritt Bär in die Junge Union ein. Im Jahr 1994 wird sie dann Mitglied der CSU. Während ihrer Schulzeit besucht Dorothee Bär eine Highschool in Grayslake, Illinois. 1996 erhält sie ein Highschool-Diplom in den USA. Drei Jahre später absolviert sie ihr Abitur am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg. Danach folgt ein Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Mit ihrem Abschluss als Diplom-Politologin ist Bär kurze Zeit im Journalismus tätig. Die politische Karriere von Dorothee Bär Im Jahr 2001 wird Dorothee Bär Mitglied im CSU-Parteivorstand. Mit nur 24 Jahren folgt 2002 der Einzug in den Bundestag. Von 2009 bis 2013 arbeitet sie als stellvertretende Generalsekretärin der CSU und ist dazu Sprecherin für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die gesamte CDU/CSU-Bundesfraktion. In den darauffolgenden Jahren bis 2018 setzt sich Bär als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur ein – zu dieser Zeit ist Alexander Dobrindt der Verkehrsminister. Von 2018 bis 2021 ist Dorothee Bär Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel und arbeitet zudem als Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung. Der nächste Karriereschritt erfolgt von 2021 bis 2025: Dorothee Bär wird stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Familie und Kultur. Bei der Bundestagswahl 2025 erhält Dorothee Bär über 50 Prozent der Erststimmen. Damit gewinnt sie in ihrem Wahlkreis Bad Kissingen in Bayern und ist bundesweit Erststimmen-Königin. Am 6. Mai 2025 wird sie zur neuen Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt der Bundesrepublik Deutschland ernannt. Bär betont, dass Luft- und Raumfahrt eine strategische Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland spielen. Das Privatleben von Dorothee Bär Auch privat ist Dorothee Bär mit der CSU verbunden. Ihr Ehemann Oliver Bär ist CSU-Landrat im Landkreis Hof. Gemeinsam haben sie zwei Töchter und einen Sohn.

Bis 24 Grad! Hier nochmal spätsommerlich – Das Wetter in 60 Sekunden

In der Nacht zu Freitag, den 16. Oktober, gibt es große Temperaturunterschiede in der Nacht. Das Thermometer schwankt von 13 bis nur 1 Grad. Tagsüber sieht es dagegen anders aus, denn in manchen Regionen klettern die Temperaturen auf bis zu 24 Grad. Wettertechnisch gibt es einen Sonnen-Wolken-Mix, teilweise auch mit zähen Nebelfeldern oder Regenschauern. Alle Infos bekommst du im Wetter in 60 Sekunden mit unserem Meteorologen Martin Puchegger.

Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.

Verständigung in Berlin: Parteien sondieren weiter

Die Sondierungsgespräche in Berlin schienen in einer Sackgasse zu stecken. Wie kommen Linke, Grüne und SPD da wieder raus? Ein Gespräch zu dritt hat offenbar geholfen.

Das ist Harald Schmidt

Wir blicken auf die erfolgreiche und wechselvolle Karriere von Harald Schmidt. Aufgewachsen im baden-württembergischen Nürtingen zieht es Schmidt früh in die Schauspielerei und er studiert zwischen 1978 und 1981 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sein erstes Engagement bekommt er an den Städtischen Bühnen in Augsburg, wo er bis 1984 arbeitet. Daraufhin wechselt Harald Schmidt an das Düsseldorfer Kom(m)ödchen unter der Leitung von Lore Lorentz. In diesen Jahren geht er auch mit Soloprogrammen auf Tournee durch die Bundesrepublik. 1988 bekommt er erste Fernseherfahrungen und moderiert für den Sender Freies Berlin die Sendung „MAZ ab!“, welche ab 1989 in der ARD ausgestrahlt wird. Große Bekanntheit erlangt er durch die Show „Schmidteinander“, die Schmidt von 1990 bis 1994 mit Herbert Feuerstein moderiert. Von 1992 bis 1995 ist er Nachfolger von Kurt Felix als Moderator von „Verstehen Sie Spaß?“. Daraufhin wechselt er zu Sat.1 und bekommt seine eigene Sendung „Die Harald Schmidt Show“. Nach amerikanischen Vorbild führt er durch die erste deutsche Late Night-Show und wird durch seinen dunklen Humor und spitzen Kommentare als „Dirty Harry“ bekannt. Die Sendung wird in den folgenden Jahren bis 2014 mit kurzen Unterbrechungen und Senderwechseln zur ARD, Sat.1 und Sky fortgesetzt. Für die Show gewinnt Schmidt viele Preise. U. a. zwei Grimme-Preise, mehrere Fernsehpreise und die Goldene Kamera. Für die Olympischen Spiele 2006 in Turin und 2008 in Peking führt er zusammen mit Waldemar Hartmann durch die Sendung „Olympia mit Waldi & Harry“. Seit 2007 ist er Mitglied im Ensemble des Staatstheaters in Stuttgart und ist dort bis heute in Inszenierungen zu sehen. Für die ZDF-Serie „Das Traumschiff“ ist er seit 2009 in einer wiederkehrenden Rolle vor der Kamera. Seit 2017 blickt er zusammen mit Gregor Gysi für den Sender n-tv in „Gysi und Schmidt“ halbjährlich auf das, was die Menschen in Deutschland bewegt. Über Schmidts Privatleben ist nicht viel bekannt. Er soll mit seiner Partnerin Ellen Hantzsch fünf Kinder haben und in Köln leben.

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