Deutschland setzt sich dafür ein, dass weiter Neuwagen mit Verbrennungstechnologie zugelassen werden können. Frankreichs Präsident Macron hat sich bisher gesperrt – nun zeichnet sich ein Deal ab.
Ilzer nach erneuter 2:3-Pleite bedient: "Es nervt"
Hoffenheim verliert gegen Besiktas zum wiederholten Mal in dieser Saison ein Spiel mit 2:3. Trainer Christian Ilzer glaubt nicht mehr an einen Zufall dieser Ergebnisse und bemängelt wiederkehrende Fehler.
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Muskelkater: Tipps zum Umgang mit den Schmerzen
Laufen, Joggen, Walken, Fitness - all das hält zwar fit, aber kann auch zu Muskelkater führen. Muskelkater ist ein schmerzhafter Begleiter, der allerdings in den meisten Fällen nicht dauerhaft zum Problem wird. Der Mythos, dass Muskelkater durch die Bildung von zu viel Milchsäure im Muskel verursacht wird, stimmt nicht. Im Gegensatz dazu gilt es als sicher, dass feine Risse in den Muskelfasern die Schmerzen auslösen. Der Schmerz tritt erst am nächsten Tag ein. Zunächst entstehen winzige Risse, die sich mit Wasser füllen. Erst wenn der Körper die Entzündungsprodukte aus dem Gewebe abgibt, entstehen die bekannten Schmerzen. Während eines Muskelkaters sollte man anspruchsvollen Sport vermeiden. Ein leichter, aufbauender Sport wie Schwimmen oder Fahrradfahren darf trotzdem stattfinden. Wer seine Sporteinheit mit einem Warm-up startet, hat weniger Aussichten auf einen schmerzhaften Muskelkater. Ernährung stärkt: Regenerierende Stoffe wie Calcium oder Magnesium sowie muskelentspannende Stoffe wie Lycopin oder Flavonoide helfen. Die Einnahme von Medikamenten wird gegen Muskelkater nicht empfohlen. Treten schon während des Sports starke Muskelschmerzen auf, sollte man zum Arzt gehen. Muskelkater ist schnell überstanden. Gewöhnlich halten die Schmerzen zwischen zwei und sechs Tage an.
Fünf Fakten über die Zeitumstellung
Zweimal im Jahr wird in der Europäischen Union (EU) die Zeit umgestellt. Doch wann ist die Zeitumstellung in diesem Jahr? Die Antwort ist einfacher als gedacht: Jedes Jahr zur selben Zeit. Jedes Jahr werden am letzten Sonntag im März und Oktober die Uhren auf die Sommerzeit bzw. Winterzeit umgestellt. Der Vorteil im Frühling und Sommer: es bleibt eine Stunde länger hell. Im Herbst und Winter wird es nach der Umstellung jedoch eine Stunde früher dunkel für uns in Deutschland. Um sich zu merken, ob die Uhr nun vor oder zurück gestellt werden, gibt es einfache Eselsbrücken. Grund für die Zeitumstellung war die Ölkrise 1973. So hoffte man, Energie sparen zu können. Das Tageslicht wollten die Menschen besser nutzen. In Deutschland gibt es die Zeitumstellung seit 1980. Ein weiterer Grund für die Einführung der Zeitumstellung war die Anpassung an die Nachbarländer, die diese Maßnahme schon hatten. Seit 1996 gibt es in der EU eine einheitliche Regelung. Der wirtschaftliche Nutzen der Zeitumstellung ist äußerst umstritten. Es wurde bereits häufig darüber diskutiert, ob die Zeitumstellung abgeschafft werden soll. Es gibt keinen Nachweis, dass in relevantem Maß Energie gespart wird. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig ist technisch für die Zeitumstellung zuständig. Sie betreibt mehrere Atomuhren und ist mit der Verbreitung der gesetzlichen Zeit beauftragt.
Haarausfall: Das sollten Sie über Haarverlust wissen
Schon seit Tagen wacht man morgens auf und findet weit mehr als nur ein Haar auf dem Kopfkissen. Beim Kämmen dasselbe. Auch wenn nach der Haarwäsche besonders viele Haare ausfallen, könnte man betroffen sein. Was steckt hinter dem Haarverlust? Zu den häufigsten Arten von Haarausfall gehören erblich bedingter-, diffuser-, oder kreisrunder-Haarausfall. Außerdem gibt es noch Haarausfall nach einer Krebstherapie oder Haarausfall durch Krankheiten. Vernarbender Haarausfall tritt meist in der Folge von Krankheiten auf. Der lokalisierte Haarausfall hat genetische Gründe. Menschen, die sich aufgrund einer psychischen Störung die Haare ausreißen, leiden hingegen unter einer Trichotillomanie, die man vor allem psychotherapeutisch behandelt. Anlagebedingter Haarausfall ist genetisch bedingt, und deshalb kann man ihn langfristig gesehen nicht stoppen, sondern nur verzögern. Dabei spielen noch die männlichen Hormone eine wesentliche Rolle. Ein wichtiger Faktor ist hier das Dihydrotestosteron, ein Stoffwechselprodukt des Testosterons. Sofern eine erbliche Veranlagung besteht, führt dieses Stoffwechselprodukt wahrscheinlich über eine Störung der Energieversorgung zu einer zunehmenden Degeneration des Haarfollikels. Aus einem kräftigen Haar wird mit der Zeit ein Flaumhaar, bis letztlich auch dieses verschwindet und keine Haarfollikel mehr existieren. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich oft voraussehen, indem man seine Eltern und Großeltern betrachtet. Aber auch andere Faktoren können zum Verlust der Haarpracht führen. So sind Stress, ungesunde Ernährung, Rauchen oder Alkohol- und/oder Drogenmissbrauch gängige Faktoren für ausgehende Haare.
10 Tipps für wirksame Hausmittel gegen Pickel
Was tun, wenn sich Freitagabend ein Pickel ankündigt? Ganz einfach: Gehen Sie in die Küche und behandeln Sie die lästige Talgansammlung. Wir stellen 10 Hausmittel vor, die wirklich helfen. Aloe Vera, Backpulver, Dampfbäder aus Kamille, Petersilie oder Meersalz helfen gegen die Pickel. Heilerde, Kokosöl, schwarzer Tee , Teebaumöl, Zinksalbe oder Zitronensaft: Mit all diesen Hausmitteln können Sie die Pickel bekämpfen. Mehr dazu im Video.