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«König Hinz»: Tempel mit Opfergaben aus Bronzezeit entdeckt

Verbrannte Tierknochen, Keramikscherben und eine Bernsteinperle: An einem bronzezeitlichen Königsgrab haben Archäologen Spuren von Ritualen gefunden. Was wurde dort geopfert – und für wen?

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Produktivität im Büro: Das sind die fünf größten Hindernisse

Die Arbeitswelt verändert sich stetig durch die Digitalisierung und Technologien. Doch während viele Prozesse vereinfacht werden könnten, fräßen andere viel Zeit. Die Studie „Work Trend Index 2023“ von Microsoft zeigt, dass die heutige Arbeitswelt die Produktivität und Kreativität der Mitarbeitenden beeinträchtigt. Die Erkenntnisse entstammen der Befragung von 31.000 Menschen aus 31 Ländern. Besonders unproduktiv machen der Studie zufolge Meetings. Insgesamt fänden davon zu viele statt. Zudem seien sie nicht sonderlich effizient. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass es schwierig sei, innerhalb eines virtuellen Meetings zu brainstormen. 57 Prozent empfanden es als schwierig, einem Meeting zu folgen, wenn man erst später dazustoßen könne. Von den Befragten gaben 55 Prozent an, dass die nächsten Schritte nach einem Meeting nicht ausreichend definiert seien. 56 Prozent empfinden es als schwierig, das Meeting anschließend zusammenzufassen. Etwa ein Drittel der Befragten fühle sich in den meisten Meetings nicht vermisst, wenn sie nicht teilnehmen würden. Viel mehr wünschen sich Mitarbeitende konkrete Handlungsanweisungen und Feedback zu ihrer Arbeit.

Aufpassen beim Auswandern: Was wird aus der Krankenversicherung?

Wenn man auswandert, kann der Krankenversicherungsschutz wegfallen. Wann das der Fall ist und was es dann zu tun gibt.

Patrick Schnieder: Der ehemalige Bundesverkehrsminister im Porträt

1968 wird Patrick Schnieder in Kyllburg in Rheinland-Pfalz geboren. Nach dem Abitur absolviert er den Grundwehrdienst. Ab 1988 studiert er in Bonn Jura und arbeitet anschließend zunächst als Rechtsanwalt. Schnieder engagiert sich politisch: Er ist Mitglied im Verbandsgemeinderat Gerolstein und Kreisvorsitzender der Jungen Union Kreis Daun. Von 1994 bis 1998 gehört er dem Kreistag Daun an, seit 1999 dem Kreistag Bitburg-Prüm. Von 1999 bis 2009 ist Schnieder Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld. Er übt verschiedene Ehrenämter aus: Seit 2007 ist er Mitglied im Verwaltungsrat des luxemburgischen Kulturzentrums CUBE 521, seit 2014 im Vorstand der Handwerkskammer Trier. Seit 2009 sitzt er als direkt gewählter Abgeordneter im Bundestag. Dort gehört er dem Verkehrsausschuss an. In der CDU/CSU-Fraktion hat er verschiedene Ämter inne. So ist er seit 2017 z.B. Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, seit 2018 Parlamentarischer Geschäftsführer. 2022 wird er Vorsitzender der Parlamentariergruppe Belgien-Luxemburg. Bei der Bundestagswahl 2025 holt er mit 40,2 % das beste Erststimmenergebnis in Rheinland-Pfalz. Im Mai 2025 wird Schnieder unter Bundeskanzler Friedrich Merz Bundesverkehrsminister. Nach Spahns Rücktritt als Fraktionschef baut Merz sein Kabinett um: Am 29. Juli 2026 wird Schnieder als Verkehrsminister entlassen. Privatleben Der CDU-Politiker ist verheiratet und lebt in Arzfeld in Rheinland-Pfalz. Er misst 2,02 m. Weil er aus der Eifel stammt, trägt er deshalb den Spitznamen „Eifelturm“. Danach ist auch sein Podcast „Eifelturm-Talk“ benannt. Darin spricht Patrick Schnieder mit politischen Akteuren. Er ist nicht der einzige Politiker in der Familie: Sein Bruder Gordon Schnieder ist der rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende.

Das ist Markus Lanz

Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.

Julian Assange: Der Wikileaks-Gründer im Portrait

Am 3. Juli 1971 ist er im australischen Townsville geboren. Er ist mit Stella Assange verheiratet. Sie haben zwei Kinder. Assange bezeichnet sich selbst als Journalist. 2006 gründet er die Plattform Wikileaks mit. Hier werden geheime Dokumente veröffentlicht – 2010 auch aus den USA über Guantanamo oder zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Im gleichen Jahr stellen schwedische Behörden einen internationalen Haftbefehl wegen Sexualdelikten gegen Assange aus. Er bestreitet die Vorwürfe. Die britische Polizei nimmt ihn fest, lässt ihn gegen Auflagen und Kaution aber frei. 2012 befürchtet Assange eine Auslieferung nach Schweden und flieht in die ecuadorianische Botschaft in London. 2017 werden die Ermittlungen in Schweden eingestellt. 2019 entzieht die Regierung Ecuadors ihm das Asyl. Assange kommt ins Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh und verbüßt eine Haftstrafe wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen. Die US-Regierung erhebt Anklage gegen Assange wegen der Veröffentlichung von Geheimdokumenten durch Wikileaks. Bei einer Auslieferung in die USA drohen ihm 175 Jahre Haft. Es folgt ein langer Rechtsstreit. Nach einem Deal mit dem US-Justizministerium hat er sich 2024 teils schuldig bekannt. Die Haftstrafe gilt als abgegolten. Assange ist als freier Mann zurück in Australien.

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