Müdigkeit, Antriebslosigkeit, gedrückte Stimmung – vielen Menschen setzen die dunklen Wintermonate spürbar zu. Gleichzeitig fühlen sich laut einer aktuellen Studie rund 70 Prozent der Österreicher regelmäßig gestresst, die Hauptursache ist der Job. Wie sehr Lichtmangel und Dauerbelastung unsere Psyche beeinflussen, erklärt die klinische Psychologin, Gesundheits- und Arbeitspsychologin Karin Flenreiss-Frankl im krone.tv-Talk.
Leben mit Lipödem: Stefanie kämpft sich zurück ins Leben
Diagnose Lipödem: Stefanie aus Dürrlauingen lebt seit 20 Jahren mit der schmerzhaften Krankheit. In fünf Operationen wurden bereits 37 Liter Fett entfernt. Die Eingriffe brachten Erleichterung – doch weitere stehen bevor. Wir haben Stefanie getroffen.
ePA: Digitale Gesundheitsakte floppt
Seit über einem Jahrzehnt wird an der elektronischen Patientenakte (ePA) gearbeitet. Doch nur wenige der 70 Millionen Versicherten nutzen sie aktiv. Hausärzte kritisieren komplizierte Abläufe und technische Probleme. Warum jetzt nachgebessert werden muss.
Mehr Als 60% Der Amerikaner Nehmen Jede Woche Medikamente Ein
Laut einer neuen Studie, die in JAMA Network Open veröffentlicht wurde, nehmen zwei von drei Amerikanern wöchentlich Medikamente ein. Eine landesweite Umfrage unter mehr als 21.000 Erwachsenen ergab, dass 62% angaben, in den letzten sieben Tagen mindestens ein Medikament eingenommen zu haben – das entspricht über 100 Millionen Menschen. Jeder sechste Amerikaner nimmt wöchentlich fünf oder mehr Medikamente ein, und 3% berichten sogar von zehn oder mehr Medikamenten innerhalb von nur sieben Tagen. Rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente werden nahezu gleich häufig verwendet, jeweils mit einem Anteil von 46%. Paracetamol steht an erster Stelle, gefolgt von Ibuprofen und Aspirin. Diese drei Schmerzmittel waren auch schon vor 25 Jahren die am häufigsten verwendeten in den USA. Verschreibungspflichtige Medikamente gegen chronische Erkrankungen sind ebenfalls weit verbreitet. Cholesterinsenkende Mittel wie Atorvastatin sowie Blutdruck- und Schilddrüsenmedikamente gehören zu den am häufigsten verwendeten. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Zahlen auf eine alternde Bevölkerung, erweiterte Behandlungsleitlinien und einen besseren Zugang zu Generika und rezeptfreien Medikamenten zurückzuführen sind. Für Millionen von Amerikanern ist die Einnahme mehrerer Medikamente zu einem alltäglichen Bestandteil geworden.
Neues Orthopädiezentrum: Hessing Klinik bald europäischer Spitzenreiter
In Augsburg entsteht das größte Orthopädiezentrum Deutschlands. Das sowieso schon große OP-Zentrum der Hessing Kliniken wird um drei weitere OP-Säle erweitert. Nach dem Spatenstich in diesem Januar soll das Zentrum schon im Januar 2027 eröffnet werden. Was konkret geplant ist, erfahren Sie hier.
Was bringt die Fastenzeit wirklich?
Selten beginnt die Fastenzeit für Christen und Muslime gleichzeitig. Während der Ramadan jährlich wandert, bleibt Aschermittwoch für Christen fix. Beide Religionen setzen auf Verzicht – doch was bringt er für Körper und Geist?
Fasten: Expertin verrät, was wirklich hilft
Ob aus religiösen Gründen, um dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun oder zur Selbstfindung – seit Jahrtausenden fasten Menschen. Die Fastenzeit beginnt traditionell heute am Aschermittwoch und geht bis Ostern.
Regelmäßiges Zähneputzen kann vor über 50 Krankheiten schützen
Dreimal täglich Zähneputzen könnte vor mehr als 50 schweren Erkrankungen schützen.
Dieses Superfood Stärkt Das Immunsystem Und Hat Eine Anti-Aging-Wirkung
Kürbis ist ein Superfood, reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen, und bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Er stärkt das Immunsystem und schützt die Haut vor den Zeichen der Hautalterung. Da Kürbisfleisch kalorienarm und reich an Mineralstoffen und Beta-Carotin ist, beugt es altersbedingten Erkrankungen wie der Makuladegeneration vor. Der Verzehr von Kürbis wird dank des enthaltenen Beta-Carotins auch mit einem geringeren Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht. Zusätzlich helfen die Polysaccharide im Kürbis, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, was ihn zu einem wertvollen Bestandteil der Ernährung von Diabetikern macht. Außerdem sind Kürbiskerne reich an pflanzlichem Eiweiß, Antioxidantien und Mineralstoffen wie Zink und Magnesium. Sie fördern die Gesundheit von Prostata und Darm und tragen zur Regulierung von Blutdruck und Blutzucker bei. Um Kürbis in Ihre Ernährung zu integrieren, probieren Sie ihn als Püree, Suppe, Smoothie oder gebacken. Zum Frühstück passt er hervorragend zu Haferflocken.
Mythen der Fastenzeit: Warum radikale Diäten scheitern
Im Interview spricht Ernährungswissenschaftlerin Holly Wilkinson über die richtige Motivation fürs Fasten und warnt vor radikalen Diäten.
Fünf Schlaftypen im Überblick: Nicht nur Eule und Lerche
Der Wecker klingelt zur gleichen Zeit, doch im Kopf sieht es ganz anders aus. Die neu erkannten Typen unterscheiden sich im Schlafrhythmus, aber auch im Verhalten und in der Psyche.
Forscher lösen tödliches Rätsel nach COVID-Impfung um gefährliche Gerinnsel
Sie verunsicherten viele Menschen in der Corona-Pandemie: Berichte über seltene, aber teils tödliche Blutgerinnsel nach bestimmten Impfungen. Nun hat ein internationales Forschungsteam aufgeklärt, wie es zu diesen Fällen kommen konnte – und warum sie nur bei ganz bestimmten Impfstoffen auftraten.
Kritik an elektronischer Patientenakte
Seit einem Jahr gibt es die elektronische Patientenakte. Die Hausärzte ziehen jetzt eine kritische Zwischenbilanz.
Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser
Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.
Beliebte Fasten-Methoden: Diese Wirkung haben sie auf den Körper
Am Aschermittwoch beginnt traditionell wieder die 40-tägige Fastenzeit. Das nutzen viele, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun und machen eine Fastenkur. Welche Methoden am beliebtesten sind und wie sich diese auf den Körper auswirken, erfahren Sie in diesem Video.
Entwarnung bei Medikamenten-Engpass
Die Aufregung war groß, als von erneuten Medikamenten-Engpässen die Rede war. Betroffen sollen Psychopharmaka, antibiotische Augentropfen aber auch Diabetes-Medikamente sein. Aber "Treffpunkt Österreich" kann Entwarnung geben.
Kater-Tipps: Vorbeugen und Behandeln
Ein Glas zu viel – und am Morgen danach ist der Kater da. Mit Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entsteht ein Kater unter anderem durch Flüssigkeitsverlust.
Die besten Hausmittel gegen Kater
Ein Glas zu viel – und am Morgen danach ist der Kater da. Mit Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entsteht ein Kater unter anderem durch Flüssigkeitsverlust.
Heilfasten: Reset für Körper, Geist und Seele im Schloss Warnsdorf
Am Aschermittwoch beginnt traditionell für viele wieder die Fastenzeit. An 40 Tagen wird dabei bewusst auf Genussmittel oder Konsum verzichtet. Eine der bekanntesten Form des Fastens ist das Heilfasten. Es ist quasi wie ein Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele – es dient der Entschlackung, Krankheitsprävention und dem Neustart des Stoffwechsels. In der Privatklinik Schloss Warnsdorf (Schleswig-Holstein) wird dies mit professioneller Begleitung angeboten.
Von Bosch zur Pension: Yunus Gebeci startet mit Abfindung neu durch
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Wissenschaftler entwickeln 'smarte Unterwäsche', um Blähungen zu erforschen
Wissenschaftler haben "smarte Unterwäsche" entwickelt, die misst, wie oft Menschen Blähungen haben – mit dem Ziel, die Darmgesundheit besser zu verstehen.
DNA-Detektiv aus Hannover hilft bei der Suche nach biologischen Verwandten
In Hannover praktiziert einer der wenigen DNA-Detektive Deutschlands. Alexander Alberts-Dakash enthüllt weltweit Familiengeheimnisse. Er unterstützt Adoptierte, Findelkinder sowie Opfer von Kinderhandel bei der Suche nach ihren biologischen Wurzeln.
Gefahr aus dem Eis? 5.000 Jahre alter Superkeim gefunden
Forschende haben in der rumänischen Scarisoara-Eishöhle einen 5.000 Jahre alten Keim entdeckt...
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?
Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.
Gefälschte Viagra-Pillen überschwemmen britischen Markt
Großbritannien wird von gefälschtem Viagra überschwemmt – und Behörden warnen, dass die illegalen blauen Pillen ein tödliches Risiko darstellen könnten.
Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko deutlich
Sich mit einem guten Buch zurückzuziehen oder Tagebuch zu schreiben könnte das Demenzrisiko um fast 40 Prozent senken.
Kopfschmerz-Check: Warum Migräne weit mehr als nur Wehwehchen ist
Rund eine Million Menschen in Österreich leiden an Migräne, viele ohne Diagnose. Dr. Christian Wöber erklärt, woran man Migräne erkennt, warum Frauen häufiger betroffen sind und welche modernen Therapien helfen können.
Was tun bei übermäßiger Sonneneinstrahlung?
Zu viel Zeit in der Sonne kann zu Sonnenbrand, Dehydrierung und sogar Sonnenstich führen. Symptome wie Hautrötungen, Brennen, Kopfschmerzen, Schwindel und allgemeines Unwohlsein können erst einige Stunden später auftreten. Daher ist schnelles Handeln wichtig, um Komplikationen zu vermeiden. Als Erstes sollten Sie sich sofort aus der Sonne begeben und einen kühlen, gut belüfteten Ort aufsuchen. Die Kühlung des Körpers hilft, die durch die übermäßige Sonneneinstrahlung verursachten Entzündungsprozesse zu stoppen. Flüssigkeitszufuhr ist unerlässlich. Es wird empfohlen, die Aufnahme von Wasser und Flüssigkeiten zu erhöhen, um den durch die Hitze verursachten Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkoholische Getränke sollten vermieden werden, da sie die Austrocknung verschlimmern. Zur Linderung sonnenverbrannter Haut eignen sich kühle oder lauwarme Bäder, feuchte Kompressen und die Anwendung beruhigender Feuchtigkeitscremes, beispielsweise auf Aloe-vera-Basis. Verzichten Sie auf Butter, Zahnpasta und Hausmittel, da diese die Reizung verschlimmern können. Wenn Blasen, Fieber, Übelkeit, starker Schwindel oder Verwirrtheit auftreten, kann es sich um einen Sonnenstich handeln. In diesen Fällen ist es notwendig, schnell einen Arzt aufzusuchen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nach übermäßiger Sonneneinstrahlung wichtig ist, den Körper zu kühlen, ausreichend zu trinken, die Haut zu pflegen und auf Warnzeichen zu achten, um eine sichere und schnellere Genesung zu gewährleisten.
Ist es gefährlich, jemanden aufzuwecken?
Ist es ungesund oder sogar gefährlich, jemanden abrupt aus dem Schlaf zu wecken? Viele Menschen tun dies oft unbewusst – doch hat dies tatsächlich gesundheitliche Folgen? Laut dem Kardiologen Luciano Drager von SOCESP ist es nicht gefährlich, jemanden sporadisch abrupt zu wecken, aber wenn dies häufig vorkommt, kann es Gesundheitsrisiken mit sich bringen. Während des Schlafs durchläuft der Körper verschiedene Phasen, darunter den REM-Schlaf und den Tiefschlaf. Das Aufwachen in diesen Phasen, insbesondere im Tiefschlaf, löst einen Adrenalinstoß aus, der den Blutdruck erhöht, die Herzfrequenz beschleunigt und zu Tachykardie oder Verwirrtheit führen kann. Bei Menschen mit einer Veranlagung oder Vorgeschichte mit Herzproblemen kann eine solche Unterbrechung sogar einen Herzinfarkt auslösen. Darüber hinaus beeinträchtigt die Störung des Schlafrhythmus die Gedächtniskonsolidierung und die Reinigung des Gehirns von Giftstoffen, was zu Müdigkeit, Reizbarkeit und Stress führt.
Diese Lebensmittel machen laut Wissenschaft am meisten süchtig
Esssucht funktioniert über das sogenannte Belohnungssystem. Das Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn wir etwas Nützliches tun, wie zum Beispiel essen. Eine Studie unter der Leitung von Professorin Ashley Gearhardt von der University of Michigan ergab, dass die meisten hoch verarbeiteten Lebensmittel dieses Belohnungssystem manipulieren – ähnlich wie Nikotin und Kokain. Die Studie identifizierte folgende Lebensmittel als besonders suchterzeugend: Schokolade Schokolade enthält Theobromin, das direkt auf das Belohnungssystem des Gehirns wirkt, die Stimmung hebt und die Suchtneigung verstärkt. Kartoffelchips Die Kombination aus Stärke und Öl in Kartoffelchips stimuliert das Belohnungssystem und führt zu einem Dopaminrausch, der Lust auf mehr macht. Cheeseburger Die raffinierten Kohlenhydrate, Fette und das Salz in einem Cheeseburger machen stark süchtig, da sie das Belohnungssystem des Gehirns überstimulieren und ständiges Verlangen auslösen. Käse Die im Käse enthaltenen Casomorphine binden an Opioidrezeptoren im Gehirn und lösen so ein Gefühl von Belohnung und Wohlbefinden aus, wodurch Käse chemisch abhängig macht.
Macht Schokolade süchtig? Mythen und Wahrheiten über die Süßigkeit
Schokolade kann aufgrund ihres Zucker-, Fett- und Theobromin- und Phenylethylamin-Gehalts Genuss bereiten, macht jedoch nicht wie Drogen chemisch abhängig. Ihr Einfluss auf das Gewicht hängt von der Menge, der Schokoladensorte und der allgemeinen Ernährung ab; dunkle Schokolade ist kalorienärmer und gesünder. Der Konsum von Schokolade verursacht keine Pickel, da Akne eher hormonell und genetisch bedingt ist. Dunkle Schokolade ist zudem gut fürs Herz, da sie Flavonoide enthält, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Durchblutung fördern. Sie kann außerdem die Stimmung verbessern, indem sie die Produktion von Serotonin und Dopamin anregt. Weiße Schokolade ist dagegen ungesund, da sie keinen Kakao enthält und nur aus Kakaobutter, Zucker und Milch besteht. Durch den Zuckergehalt besteht ein Kariesrisiko, das sich jedoch durch gute Mundhygiene minimieren lässt. Während der Schwangerschaft kann Schokolade in Maßen genossen werden, insbesondere dunkle Schokolade, die Antioxidantien liefert und das Wohlbefinden steigert. Schokolade gilt auch als partielles Aphrodisiakum, da sie das Wohlbefinden und die Gefühle von Freude steigert, ihre direkte Wirkung auf die Libido ist jedoch begrenzt.
Symptome verstehen, wenn die Diagnose fehlt
Bauchzwicken, Kopfschmerzen, Husten – doch keine Diagnose? Stress und Angst können zudem andere körperliche Beschwerden auslösen. Darum geht es in Dr. Sabine Schneiders Buch "Wenn der Arzt nicht weiter weiß".
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Sie gehen regelmäßig ins Fitnessstudio, aber die Fortschritte bleiben aus? Das 6-12-25-Training setzt auf kurze, harte Einheiten für maximalen Muskelreiz und Fettverbrennung. So holen Sie mehr aus jedem Workout heraus.
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In Deutschland erkranken jährlich etwa 17.000 Menschen an Kopf-Hals-Krebs. Die Tücke der Krankheit: Sie bleibt meist lange Zeit unentdeckt. Welche Warnsignale es gibt.
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Mehr als 13.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Leukämie. Was die Krankheit so gefährlich macht – und warum sie häufig so lange unerkannt bleibt.
Immer mehr Krebserkrankungen in der EU
Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in der EU. Die steigende Zahl an Erkrankungen wird zunehmend zur Belastung des Gesundheitswesens, denn die Staaten investieren immer mehr in den Kampf gegen Krebs.
Schaden dem Stoffwechsel: Vermeide 5 Lebensmittel, wenn du abnehmen willst
Träge, aufgequollen, ausgebremst? Ein gestörter Stoffwechsel zeigt sich oft durch Wassereinlagerungen, Müdigkeit und hartnäckige Pfunde. Häufige Auslöser sind Lebensmittel, die die Nährstoffverwertung hemmen.
Gefährliche Venenerkrankungen im Alter – Das sollten Sie wissen
Venenerkrankungen treten mit zunehmendem Alter häufiger auf – oft bedingt durch den Elastizitätsverlust der Blutgefäße, eine eingeschränkte Beweglichkeit und das Vorliegen anderer chronischer Erkrankungen. Probleme wie Krampfadern, chronische Veneninsuffizienz und tiefe Venenthrombose können für ältere Menschen erhebliche gesundheitliche Komplikationen nach sich ziehen. Chronische Veneninsuffizienz liegt vor, wenn die Beinvenen das Blut nicht ausreichend zurück zum Herzen transportieren können. Dies führt zu Schwellungen, Schmerzen, einem Schweregefühl und Hautveränderungen. Es können sich schwer heilende Wunden, sogenannte venöse Ulzera, bilden. Tiefe Venenthrombosen sind eine der schwerwiegendsten Risiken. Die Bildung von Blutgerinnseln in den tiefen Beinvenen kann die Durchblutung blockieren. In schweren Fällen kann das Gerinnsel in die Lunge wandern und eine Lungenembolie verursachen – eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Eine eingeschränkte Beweglichkeit, die im Alter häufig vorkommt, erhöht das Risiko dieser Erkrankungen zusätzlich, da die Beinbewegung für den venösen Rückfluss unerlässlich ist. Darüber hinaus können Faktoren wie Fettleibigkeit, Bewegungsmangel, Rauchen und die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente den Zustand verschlimmern.
Tanzen kann Depressionen lindern
Tanzen könnte laut neuer Forschung ebenso wirksam sein wie Antidepressiva bei der Behandlung von Depressionen.
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Diese Eigenschaften erhöhen das Risiko für Winterdepressionen
Experte: Übergewicht schadet deutschen Unternehmen
Jan Fricke, Inhaber von Jan Fricke Consulting, ist zu Gast im wirtschaft tv Talk. Im Gespräch mit Chefanchor Sascha Oliver Martin erklärt der Experte, welches Risiko von Übergewicht ausgeht – nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für deutsche Unternehmen – und wie man diesem vorbeugen kann.
Fußbad: Zwei Hausmittel sorgen für Wow-Effekt
Abends müde Füße, dazu Hornhaut und unangenehmer Geruch? Das richtige Fußbad kann dabei mehr als nur entspannen. Zwei Hausmittel sorgen für weichere Haut, weniger Schweißgeruch und spürbare Erleichterung.
So verringern Sie das Herzinfarkt-Risiko
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen auf Platz eins der Todesursachen. Jährlich erleiden circa 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, 170.000 sterben daran. Man kann selbst dazu beitragen, sein Herzinfrakt-Risiko zu minimieren. Erwachsene ab 40 Jahre sollten einmal jährlich ihren Blutdruck messen. Ein zu hoher Blutdruck (Hypertonie) belastet unser gesamtes Blutgefäß und schwächt somit unser Herz. Werte unter 130/80 gelten als optimal. Anzeichen für eine Hypertonie können zum Beispiel extreme Müdigkeit oder kurzfristige Sehstörungen sein. Leichte Ausdauersportarten wie Nordic Walken, Radfahren und Schwimmen senken das Infarkt-Risiko. Zur Kontrolle sollte man eine Pulsuhr verwenden, vor allem beim Joggen droht die Gefahr einer Überbelastung des Herzens. Mehr als zehn Kilo Übergewicht wirken sich schon negativ auf unsere Gesundheit aus. Der Blutdruck und die Blutfettwerte erhöhen sich automatisch. Normal ist ein Cholesterin-Wert von etwa 150-200 mg/100 ml. Schon ab sechs Zigaretten pro Tag verdoppelt sich das Herzinfarkt-Risiko, ab 16 Zigaretten vervierfacht es sich. Wenn es unserem Körper schlecht geht, sendet er uns meistens eindeutige Signale. Man sollte auf folgende Warnsignale achten: Starke Schmerzen oder Stiche im Herzen, die in Oberarme, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen; Engegefühle, Angst, heftiger Druck im Brustkorb; Luftnot, Übelkeit, Erbrechen.
Ibuprofen, Paracetamol und Co. – Was nimmt man wann?
Es geht um fünf häufig genutzte Schmerzmittel: Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, ASS und Paracetamol. Sie sind rezeptfrei erhältlich und werden bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt. Bis auf Paracetamol gehören sie zur Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), die auch entzündungshemmend wirken können. Was bekommt man ohne Rezept? Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und ASS sind nur in niedrigen Dosierungen erhältlich. Höhere Dosen müssen ärztlich verschrieben werden. Durch die Einnahme mehrerer Tabletten kann man allerdings die verschreibungspflichtige Dosis erreichen. Paracetamol wirkt zwar gegen Schmerzen und Fieber, aber nicht gegen Entzündungen. Wie wirken die Medikamente? NSAR (wie Ibuprofen) hemmen Enzyme namens Cox, die für Entzündungen und Schmerzen verantwortlich sind. Diese Enzyme sind auch wichtig für den Magenschutz, daher können NSAR Magenprobleme verursachen. Von Ibuprofen ist bekannt, dass es Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Paracetamol wirkt anders und beeinflusst die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, aber der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Was ist bei Höchstgrenzen wichtig? Auch bei rezeptfreien Medikamenten sollte man keine verschiedenen NSAR-Mittel mischen. Paracetamol kann jedoch mit NSAR kombiniert werden. Es ist auch wichtig, auf die Höchstdosis zu achten. Was nimmt man wann? Der Glaube an die Wirksamkeit von Schmerzmitteln kann deren Wirkung um bis zu 30 % steigern (Placeboeffekt). Paracetamol wird häufig bei Kopf-, Zahn-, und Regelschmerzen genommen. Ibuprofen und Naproxen nimmt man bei entzündlichen Gelenkschmerzen und Fieber. Studien zeigen jedoch, dass Ibuprofen bei Infekten die Erkrankungsdauer verlängern kann.
MZ-Podiumsdiskussion: Landratskandidaten sprechen über Klinikum
Defizit, schlechte Stimmung und Mitarbeiter, die gehen: Was tun beim Klinikum?
Kopfschmerzen und Übelkeit: Diese Tipps helfen gegen einen Kater nach Karneval
Eine rauschende und feucht-fröhliche Karneval-Party kann schlimme Folgen und starke Kopfschmerzen haben. Schunkeln, Bützchen und reichlich Alkohol: Wenn die Stimmung im Karneval steigt, fallen viele Hemmungen. Die Folgen sind manchmal mehr als nur ein Karnevalskater am Tag danach. Alkohol kann die Wirkung aller Medikamente verändern. Erlaubt ist die Einnahme begleitet von einem halben Liter Wasser am nächsten Morgen. Gegen den Katerkopfschmerz eignen sich Präparate mit Acetylsalicylsäure. Nach dem Aufstehen am nächsten Morgen sollten Sie einen halben Liter Wasser oder Tee trinken, um die Nieren anzuregen. Schränken Sie aber Ihren Kaffeekonsum ein. Eine Magnesium-Brausetablette kann hilfreich sein, weil Alkohol ein Magnesium-Killer ist. Er entzieht dem Körper Flüssigkeit. Dabei gehen auch Mineralstoffe über die Nieren verloren. Wer zu wenig Mineralstoffe hat, der klagt über Kopfschmerzen. Gegen die Katerstimmung gehen Sie an die frische Luft und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Trinken Sie niemals auf leeren Magen Alkohol! Vorher sollten Sie zu fettigen Nahrungsmitteln greifen, um die Wirkung des Alkohols einzudämmen. Trinken Sie vor und während der Party viel Wasser. Bleiben Sie bei einem alkoholischen Getränk und trinken Sie nicht vieles durcheinander. Greifen Sie während der Party öfter zu Salzgebäck, Nüsse, Oliven oder Käse, um die Alkoholaufnahme ins Blut zu verlangsamen.
Aloe vera könnte bei Alzheimer helfen
Aloe vera könnte künftig bei der Behandlung von Alzheimer eine Rolle spielen.