An Tag 4 im Dschungelcamp erhebt Umut Tekin schwere Vorwürfe gegen Ariel Hediger: Sie habe ihn per FaceTime angerufen und wollte eine Fake-Lovestory inszenieren. Ariel stritt das ab – doch nun mischt sich auch Umuts Bruder in das Drama ein!
Das ist Markus Lanz
Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.
Kretzschmar-Wut auf Schiedsrichter: "Leck mich am Arsch. Das ist eine Frechheit"
Stefan Kretzschmar rechnet in seinem Podcast „Harzblut“ mit der Schiedsrichterleistung bei der Niederlage der deutschen Handball-Nationalmannschaft gegen Dänemark ab. Für den ehemaligen Nationalspieler ist klar, was der Grund für die Pleite war: „Die doppelte Überzahl (der Dänen, Anm. d. Red.) bricht uns das Genick.“
Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.
Reichsbürger: Wer sind sie und was ist ihre Ideologie?
Die sogenannten „Reichsbürger“ sind eine Bewegung aus uneinheitlichen Gruppen und Personen. Laut dem Verfassungsschutz erkennen sie die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und deren Rechtssystem nicht an. Für „Reichsbürger“ besteht ein historisches Deutsches Reich fort mit unterschiedlicher Ausdehnung des Staatsgebietes und des Rechtswesens. Innerhalb der Gruppe gibt es einen ausgeprägten Antisemitismus. Von Verschwörungstheorien, dass Juden den ersten Weltkrieg geplant hatten bis hin zur Leugnung des Holocaust. Was machen die „Reichsbürger“? Sie gründen eigene Regierungen oder Monarchien und erschaffen so eine Parallelwelt. Verschiedene Gruppierungen versuchen Immobilien zu kaufen, um autarke Strukturen zu schaffen. Es werden Fantasiedokumente und Kfz-Kennzeichen hergestellt und vertrieben. Auch bei Protesten gegen die Maßnahmen der Corona-Pandemie waren sie vertreten. In Teilen der Szene gibt es eine hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder bedrohen sie Beamte in langen Schreiben mit Erpressungen, Beleidigungen oder Nötigungen, teilweise mit erheblichen Gewaltandrohungen. Am 7. Dezember 2022 wurden zahlreiche „Reichsbürger“ festgenommen, da sie einen Angriff auf demokratische Institutionen und somit einen Staatsstreich planten. Zahlen und Fakten Eine genau Anzahl an „Reichsbürger“ kann nicht erfasst werden. Mit etwa 21.000 Personen rechnet jedoch der Verfassungsschutz. Rund 1.150 Personen gelten als rechtsextrem. 2.100 „Reichsbürger“ seien gewaltorientiert. 1.011 rechtsextreme Straftaten werden dieser Szene zugerechnet.
Spannung pur: Vorschau aufs Liga-Cup-Finalturnier!
Im Dezember hat die Vorrunde des Handball-Liga-Cups namens „Handball3Beat“ erstmals Einzug erhalten. In „Handball – Das Magazin“ stimmen wir Sie auf das Finalturnier mit Matthias Führer (HLA Marketing & Sales) ein. Außerdem thematisieren wir die aktuell laufende Herren-EM in Skandinavien.
Tipps für die Autopflege im Winter
Wenn es nachts friert sollte man die Scheibenwischer über Nacht nach oben klappen. Viele haben die Marotte, ihren Motor an kalten Wintertagen im Stand warmlaufen zu lassen. Die Abgase verschmutzen aber die Luft, auch der Motor wird im Stehen nicht so schnell warm wie bei der Fahrt. Mit sinkender Temperatur wird das Öl im Motor dickflüssiger. Es dauert dadurch etwas länger, bis alle Teile im Motor nach dem Anlassen mit der Schmierung versorgt sind. Nässe im Auto sorgt für Schimmel, Rost und Schäden an der Bordelektronik. Kalte Temperaturen lassen die Leistungsfähigkeit der Autobatterie in den Keller gehen. Autofahrer vermeiden das, indem sie ihre Batterie hin und wieder mit einem Ladegerät aufladen. Beschlagene Scheiben sind ein großes Ärgernis im Winter. Zum Putzen wird Glasreinigern für das Cockpit empfohlen, was keine Flecken lässt. Mehr dazu im Video.
Autofahren bei Eis und Schnee: Tipps und worauf Sie achten müssen
Im Winter ist bei Eis und Schnee vorausschauendes Fahren besonders wichtig. Bei der Fahrt sollte man auf drei Dinge besonders aufpassen: Wo können plötzlich Fußgänger und Radfahrer auftauchen? Passt die Geschwindigkeit zur nächsten Kurve? Könnte es an schattigen Stellen nasses Laub oder Glatteis geben? In Kurven gilt: Rechtzeitig den Fuß vom Gas nehmen und langsam abbremsen. Ruckartiges lenken und beschleunigen in der Kurve kann zum Rutschen führen. Bei einem Wagen mit Frontantrieb gilt: Die Vorderreifen drängen in Richtung Kurvenäußeres: Es kommt zum Untersteuern. Dann sollte Gas weggenommen werden, um das Auto wieder auf Kurs zu bringen. Hat das Auto ein Antiblockiersystem (ABS) kann auch leicht gebremst werden. Bei einem Wagen mit Heckantrieb gilt: Das Heck tendiert auszubrechen: Das Auto übersteuert. Auskuppeln kann eine Gewichtsverlagerung bewirken, so dass die Antriebsachse wieder Traktion hat. Gegenlenken kann auch helfen. Elektronische Helfer können helfen: Neben ABS gibt es in manchen Autos das Stabilitätsprogramm ESP. Damit können Autos durch das Einbremsen einzelner Räder stabilisiert werden. Diese Systeme schützen jedoch nicht ganz vor dem Rutschen oder Schleudern. Generell gilt: Üben, üben, üben. Fahrtrainings und spezielle Winterfahrtrainings mit dem eigenen Auto sind gut geeignet, laut Tüv Süd. Ansonsten kann man sich bei entsprechender Witterung einen freien Platz zum Üben suchen, wo niemand gefährdet wird. Dadurch bekommt man ein Gefühl für das Verhalten des Autos.