Empfindlicher Schlag gegen die kriminelle Drogenszene in Innsbruck! Die Kriminalpolizei konnte im Zuge akribischer Ermittlungen eine nordafrikanische Suchtgiftbande zerschlagen. In einem Auto wurden nicht weniger als 17 Kilogramm Kokain sichergestellt. Rekordfund in Tirol!
Mit diesen Tipps könnt ihr eure Kinder trösten
Wenn das Kind weint, macht es das aus einem bestimmten Grund. Allerdings ist dieser für Erwachsene nicht immer verständlich. Es ist wichtig Kinder zu trösten! Selbst dann, wenn sie nur Aufmerksamkeit wollen. Die Kinder können in den ersten Jahren ihre Emotionen nicht selbständig regulieren. Alle Betreuer sind dem Kind dabei behilflich, negative Gefühle wie Traurigkeit, Kinderängste oder Frust zu regulieren. Kinder haben Schmerzen: Gerade bei Kleinkindern ist es wichtig Mitleid zu zeigen, wenn sie schmerzen haben. Bei der Angst vor Arztbesuchen das Lieblingskuscheltier verarzten. Ein tolles Kinderpflaster zeigt dem Kind, dass seine Gefühle ernstgenommen werden. Positive Ablenkung: Schnelles Thema-Wechseln oder eine neue Aktivität sorgt für eine gute Ablenkung für Kinder. Kein Drama: Bei kleineren Unfällen schaut nur aus dem Augenwinkel hin oder fragt nur nebenbei, ob ihr behilflich sein könnt. Oft bleibt damit der ganz große Schmerz aus und das Kind vergisst den Sturz. Weint es aber und hat es sich wirklich wehgetan, muss es auch getröstet werden! Vermissen eines Elternteils: Wenn Kinder durch eine Trennung oder eine längere berufliche Reise ein Elternteil vermissen, vermittelt ihnen, dass ihr ihre Traurigkeit wahrnehmt und versteht. Geschwisterstreit: Geschwister streiten häufig. Auch hier könnt ihr für beide Parteien Verständnis haben. Allerdings müsst ihr nicht gleich ein Machtwort sprechen oder Partei ergreifen. Wenn sie es am Anfang nicht schaffen, ihren Konflikt allein zu lösen, erst dann ist elterliche Hilfe und Verständnis wichtig.
Im neuen Job positiv auffallen
Sich gut ins Team integrieren, netzwerken, die eigenen Kompetenzen unter Beweis stellen: Die Probezeit kann für viele anstrengend sein. Alles perfekt zu machen – das wird aber kaum jemand schaffen. In der Probezeit sollte man sich nicht am Ziel fühlen, sondern sich bewusst machen, dass man als Neuzugang unter Beobachtung steht. „Das ist sozusagen ein Live-Assessment-Center“ sagt Christine Kentzler von der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Nun gehe es darum, das, was man als Bewerber im Auswahlverfahren versprochen hat, im täglichen Geschäft zu zeigen und umzusetzen. Nicht alle werden in Details eingearbeitet. Oft genug würden neue Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen. Da zeige sich dann, wer damit gut klarkommt, proaktiv ist und Verantwortung übernimmt.
Diese Jobs sind krisensicher
Niemand kann wirklich voraussagen, wohin die wirtschaftliche Entwicklung gehen wird. Allerdings gibt es einige Jobs, die nach Expertenmeinung als krisensicher gelten: Dank der Vielzahl von gesetzlichen Regelungen bleibt Buchhaltung ein kompliziertes Geschäft - und gesucht werden auch weiterhin Fachkräfte. Auch gut ausgebildete IT-Fachkräfte müssen sich in Zukunft wohl weniger Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen als andere. Die deutsche Elektrobranche blickt trotz der schwächelnden Konjunktur vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Die Mehrheit der im Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) organisierten Unternehmen wollen ihren Anteil an Ingenieuren weiter erhöhen. Berufsanfängern stehen heute immer mehr Jobmöglichkeiten zur Verfügung, da fällt die Auswahl schwer. Immer mehr Leute werden sich in Zukunft persönliche Hilfe holen, um die Anforderungen des Alltags zu bewältigen: Der persönliche Wellnesscoach, Preisberater oder die Haushaltshilfe sind im Kommen.
Fake-Accounts, Bots und Trolle: Wie erkennt man sie?
Ein Fake Account ist ein gefälschter Account, hinter dem sich eine Person verbirgt, die vorgibt, eine andere reale oder fiktive Person, Marke oder Organisation zu sein. Laut Meta werden täglich Millionen von Versuchen blockiert, Fake-Accounts zu erstellen. Auch bei X (früher als Twitter bekannt) können die Fake Accounts gemäß der X-Richtlinie wegen Identitätsbetrugs gesperrt werden. Wie erkenne ich ein Fake Account? Bei Personen des offiziellen Accounts bestätigt in der Regel ein blaues Verifizierungsabzeichen, dass er authentisch ist. Allerdings gab Twitter im Juli 2021 zu, fälschlicherweise auch einige Fake-Accounts verifiziert zu haben. Fehlt das Verifizierungsabzeichen, achten Sie auf Folgendes: Accountnamen oder Profiladresse (URL):Der falsche Accountname oder die URL-Adresse weisen oft darauf hin, dass es sich nicht um das reale Profil handelt. Die URL verrät die ursprüngliche Identität. Profilbild: Es ist höchst unwahrscheinlich, dass bei einer prominenten Person ein Bild mit niedriger Auflösung als Profilbild verwendet wird. Follower, Freunde, Abonnenten: Schauen Sie auf die Anzahl der Follower, gemeinsamer Freunde und der Kommentare. Checken Sie das Profil der Person in anderen Sozialen Netzwerken. Verhalten und Inhalte: Wird der Account seit Jahren gepflegt, spricht das dafür, dass er authentisch ist. Überprüfen Sie ob die Inhalte zur Person passen. Das ist ein Bot: Als Bot wird autonom agierende Software bezeichnet; Programme, die sich selbst steuern, die keinen Menschen brauchen. Fleißig posten sie ihre Kommentare und tragen dazu bei, eine bestimmte Meinung zu verstärken. So erkenne ich ein Bot: Die gleichen Inhalte werden von demselben Account zeitgleich in verschiedenen sozialen Netzwerken gepostet. Unzählige meist primitive Antworten werden in kürzester Zeit veröffentlicht. Das sind die Trolle: Zwar sind sie im Netz genauso hyperaktiv wie Bots, doch hinter Trollen stecken die echten Menschen. Meistens agieren Trolle für Bezahlung und haben bestimmte prominente oder Medien als Angriffsziel. So erkenne ich eine Trolle: Da sich hinter Trollen oft echte Menschen verstecken, sind die Accounts schwieriger als Fake-Accounts zu erkennen. Wenn sich die Aktivität auf die Verbreitung von fremden Inhalten beschränkt, kann das ein Hinweis auf einen Internettroll sein. Trolle äußern sich sich meist stark übertrieben oder hochemotional. Sie greifen Menschen persönlich an.
"taff" Tag vom 8.5.2026: Schluss mit der 1000€ Entlastungs-Prämie
Geiselnahme in einer Bank in Rheinland-Pfalz / Schluss mit der 1000€ Entlastungs-Prämie / Außenminister Rubio zu Besuch im Vatikan / Droht Timmys Wal-Helfern eine Klage? / "Hondius" landet auf den Kanaren an
Dürre am wärmsten See Europas verschärft sich: Trocknet der kleine Bruder des Plattensees in Ungarn aus?
Wegen fehlender Niederschläge wird die Trockenheit in Ungarn immer besorgniserregender. Besonders dramatisch ist die Lage am Velencer See - in der Tiefebene zwischen dem Plattensee und Budapest. Was plant die neue Regierung?
Diese fünf Dinge machen wirklich glücklich
Aktiv positive Emotionen ins Leben holen: Grundsätzlich ist es wichtig, alle Emotionen oder Gefühle zuzulassen. Glücklich machen jedoch positive Emotionen, die einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Positive Emotionen helfen uns, mehr Reize wahrzunehmen und zu verarbeiten. Es entstehen mehr neuronale Verknüpfungen. Das fördert unsere geistige Flexibilität und Kreativität. So können wir besser Probleme lösen. Eigene Stärken kennen und nutzen: Ein weiterer Tipp für mehr Glückserleben ist es, sich mit den eigenen Stärken zu beschäftigen. Wenn wir unsere Stärken kennen und sie einsetzen, dann führt das langfristig dazu, dass wir uns besser fühlen. Weitere gut erforschte Charakterstärken: Neugierde, Urteilsvermögen, Fairness, Weisheit, soziale Intelligenz oder auch Bescheidenheit.“ Sinn erleben: Erlebe ich mein Leben als sinnvoll? Studien zeigen: Menschen mit Sinn sind glücklicher. Im Familienleben, bei der Arbeit oder im Ehrenamt nach Möglichkeiten suchen, etwas zum Ganzen beizutragen. Ziele setzen und erreichen: Ziele zu erreichen bedeutet nicht, einen Marathon zu laufen oder etwas Schwieriges zu schaffen. Es können auch kleine Ziele sein. Wichtig ist, dass diese Ziele anerkannt und gefeiert werden, wenn sie erreicht sind. Gute Beziehungen zu anderen Menschen: Der absolute Faktor Nr. 1 für mehr Glück im Leben sind gute, unterstützende soziale Beziehungen. Es geht dabei nicht darum, besonders viele davon zu haben. Es reichen die ein oder zwei in unserem Leben, die wir als unterstützend wahrnehmen. Es macht Menschen glücklicher, anderen zu helfen, als nur an eigenes Glück zu denken. So gestalte ich Beziehungen positiv und steigere mein eigenes Glück. Zwei Fliegen mit einer Klappe!