Gute Nachrichten für Adrenalin-Junkies: Im Freizeitpark Six Flags Over Texas in Arlington eröffnete am Donnerstag die neue Achterbahn „Tormenta: Rampaging Run“. Mit einem Sturz aus 87 Metern Höhe und sechs Weltrekorden gilt die Bahn als erster Giga-Dive-Coaster der Welt.
Caren Miosga: Die Moderatorin im Porträt
Am 11. April 1969 wird Caren Miosga in Peine geboren. Miosga und ihre zwei Schwestern wachsen in Ilsede auf. Sie studiert Geschichte und Slavistik in Hamburg. Im Anschluss arbeitet sie als Reporterin, Redakteurin und Moderatorin für mehrere Radiosender wie Radio Hamburg und N-Joy. 1999 wechselt Caren Miosga zum NDR und moderiert u.a. das NDR-Kulturjournal und im Ersten „Titel Thesen Temperamente“. Am 16. Juli 2007 übernimmt sie den Posten von Anne Will bei den Tagesthemen in der ARD. 2007 heiratet sie den Pathologen Tobias Grob, das Paar hat zwei gemeinsame Töchter. 2017 erhält Miosga zusammen mit Marietta Slomka und Peter Kloeppel die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Information“. 2021 wird sie mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Am 24. August 2022 präsentiert die Moderatorin eine Live-Show der Tagesthemen aus dem kriegsgebeutelten Kiew. Seit dem 20. September 2022 ist Miosga die dienstälteste Sprecherin der Tagesthemen. Im Mai 2023 wurde bekannt, dass Miosga die Talkrunde von Anne Will zum Jahr 2024 übernimmt. Am 5. Oktober 2023 moderiert sie zum letzten Mal die Tagesthemen: Nach 16 Jahren als Moderatorin verlässt sie die Sendung.
Freier Fall aus 87 Metern: Texas eröffnet weltweit ersten Giga-Dive-Coaster
Gute Nachrichten für Adrenalin-Junkies: Im Freizeitpark Six Flags Over Texas in Arlington eröffnete am Donnerstag die neue Achterbahn „Tormenta: Rampaging Run“. Mit einem Sturz aus 87 Metern Höhe und sechs Weltrekorden gilt die Bahn als erster Giga-Dive-Coaster der Welt.
Alkohol am Steuer: Diese Regeln und Gesetze sollten Sie kennen
Alkohol am Steuer ist keine gute Idee. Welche Strafen drohen und was genau als Fahren unter Alkoholeinfluss gilt, ist manchmal komplex. In Deutschland gilt die 0,5-Promille-Grenze. In der Regel bleibt eine Alkohol-Fahrt darunter straffrei. Zwischen 0,5 und 1,09 Promille ist Alkohol am Steuer eine Ordnungswidrigkeit. Ab 1,1 Promille ist Alkohol am Steuer eine Straftat. Doch es gibt Ausnahmen. Für Fahranfänger in der Probezeit und Fahrer unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot. Der Verstoß kostet 250€, 1 Punkt und eine Probezeitverlängerung. Bereits ab 0,3 Promille kann man bei Unfallverursachung und Ausfallerscheinungen als relativ fahruntüchtig gelten. Die Strafen zwischen 0,5 und 1,09 Promille: 1. Mal: 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot. 2. Mal: 1000 Euro Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot. 3. Mal: 1500 Euro Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot. Die Strafen ab 1,1 Promille: Ersttäter bekommen in der Regel eine Geldstrafe von mindestens 30 Tagessätzen - das ist etwa ein Netto-Monatsgehalt. Der Führerschein ist mindestens ein halbes Jahr lang weg. Dazu gibt es 3 Punkte, die bei der Rückgabe des Führerscheins gelöscht werden. Bei 2 Promille ist man in der Regel den Führerschein ein Jahr los mit 50 Tagessätzen. Zweittäter erhalten eine höhere Geldstrafe. Dritttäter werden im Regelfall nie wieder Auto fahren. Wer innerhalb von zwei Jahren zweimal alkoholisiert am Steuer erwischt wird, muss zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Jedes Mal kann die Höhe der Strafe variieren, je nach Stärke des Unfalls oder der Straftat. Wenn die Taten viele Jahre auseinander liegen, kann es andere Strafen geben.
Diese Events erwarten Sie im Juli 2026
Im Juli erwarten Sie zahlreiche spannende Veranstaltungen in der Region und weltweite Großevents. Bei der Fußball-WM 2026 geht es weiter um den Titel. Das Finale am 19. Juli findet New York statt. Auch Wimbledon läuft noch bis zum 12. Juli weiter. Zum 139. Mal spielen die Tennisprofis beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres auf dem berühmten Rasen von Wimbledon. Ein weiteres der vielen Sport-Highlights im Juli ist die Tour de France. Mit dem Grand Départ in Barcelona startet das härteste Radrennen der Welt. Sportlich schließt der Juli mit der Schwimm-EM in Paris ab. In Düsseldorf wird vom 3. bis zum 5. Juli das Frankreichfest gefeiert. Es zeichnet sich durch kulinarische Köstlichkeiten und ein Kulturprogramm aus. Ab dem 17. Juli findet dann die Rheinkirmes in Oberkassel statt. Seit 1901 wird die Kirmesstadt an der Rheinwiese aufgebaut. Der Juli ist zudem ein Festival-Monat: • Summerjam in Köln: 3. – 5. Juli 2026 • Smag Sundance in Essen: 11. Juli 2026 • Parookaville in Weeze: 17. – 19. Juli 2026 • Juicy Beats in Dortmund: 25. Juli 2026 • Nature One in Kastellaun: 30. Juli – 2. August 2026
Warum feiern wir den Christopher Street Day (CSD)?
New Yorker Homosexuelle wehrten sich am 28. Juni 1969 gegen Polizeischikane, später entstand daraus der Christopher Street Day (CSD). Es ist der Feiertag für alle Menschen der LGBTQ+ Community, also Menschen, die queer, lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell oder intersexuell sind oder sich in einer anderen Form nicht dem klassischen Geschlechter-Modell zuordnen. Queere Menschen müssen immer noch viel um ihre Rechte kämpfen, das tun sie besonders im Pride Month im Juni und vor allem am CSD. Ein Überblick.
Todesfall: Was tun die Angehörige, wenn jemand stirbt?
Wer einen Angehörigen verliert, muss bei aller Trauer an viele Formalitäten denken und sie erledigen. Versicherungen informieren Bei Lebens-, Sterbegeld- und Unfallversicherungen ist Schnelligkeit gefragt. Melden Sie den Tod unverzüglich der Versicherungsgesellschaft. Die Privathaftpflichtversicherung und die private Krankenversicherung sind auf die Person bezogen. Es ist nicht erforderlich, diese Verträge zu kündigen, jedoch sollten die Versicherer darüber informiert werden. Im Falle des Todes enden die Policen, sofern keine anderen Personen, wie beispielsweise der Ehepartner oder Kinder, mitversichert sind. Familienmitglieder, die in der privaten Krankenversicherung mitversichert sind, haben eine Frist von zwei Monaten, um mit dem Versicherer zu klären, wie der Vertrag für sie weiter geht. Alle sachgebundenen Versicherungen, wie etwa Kfz-, Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung müssen nach dem Tod des Versicherungsnehmers gekündigt werden. Bankgeschäfte regeln War der verstorbene Angehörige alleiniger Inhaber eines Kontos, so wird dieses vom Kreditinstitut als sogenanntes Nachlasskonto weitergeführt. Andere Verträge prüfen Um unbekannte Verpflichtungen aufzudecken, empfiehlt es sich, die Kontoauszüge des letzten Jahres zu prüfen. Verträge mit automatischen Verlängerungen gehen auf die Erben über. Mitgliedschaften in Verbänden enden mit dem Tod, während Fitnessstudio-Beiträge und Abonnements separat überprüft und ggf. gekündigt werden müssen. Wohnung auflösen Hinterbliebene müssen oft schnell die Wohnung des Verstorbenen räumen. Im Kleinanzeigenmarkt finden Sie Unternehmen für diese Aufgabe. Die Kosten variieren je nach Arbeitsumfang und der Verwertbarkeit von Elektrogeräten oder Möbeln. Kontaktieren Sie mindestens zwei Unternehmen und holen Sie schriftliche Angebote ein. Digitalen Nachlass abwickeln In Deutschland stirbt alle paar Minuten ein Online-Nutzer. Der digitale Nachlass beinhaltet laufende Online-Verträge und hinterlassene persönliche Daten. Um Kosten zu vermeiden, sollten kostenpflichtige Mitgliedschaften und Abonnements schnell gekündigt werden. Der Zugang zum E-Mail-Account des Verstorbenen erleichtert die Entdeckung weiterer Online-Konten.