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Frontalcrash auf der L600 bei Leimen: Motorradfahrer nach Kollision mit Auto verletzt

Leimen: Am Donnerstagnachmittag kam es auf der L600 zwischen Leimen und Lingental zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 16:30 Uhr kollidierten aus bislang ungeklärter Ursache ein Pkw und ein entgegenkommendes Motorrad frontal. Der Motorradfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Heidelberg gebracht. Zum genauen Unfallhergang sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens machte die Polizei bislang keine Angaben. Für die Bergungs-, Abschlepp- und Reinigungsarbeiten musste die L600 zunächst in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Ab etwa 18 Uhr war die Strecke wieder einseitig befahrbar, bevor die Sperrung gegen 19 Uhr vollständig aufgehoben wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat das Polizeirevier Wiesloch aufgenommen.

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Schüsse an Schule: Mehrere Tote in Thailand

An einer Schule nördlich von Bangkok fallen Schüsse. Mindestens sieben Menschen sterben, darunter Lehrer und Schüler. Der mutmaßliche Täter soll sich anschließend selbst getötet haben.

August 2026: Diese neuen Serien und Filme erwarten Sie auf Netflix

Der Streaminganbieter Netflix vergrößert jeden Monat sein Angebot an Serien. Welche neuen Serien-Staffeln und Filme im August 2026 erscheinen, erfahren Sie hier. Von Komödie über Crime bis zur Zeichentrickserie ist im nächsten Monat wieder alles dabei. Neu bei Netflix im August 2026 sind u.a.: • Momo • Hundert Jahre Einsamkeit, Staffel 2 • Ich und die Walter Boys, Staffel 3 • The Last House • Black Adam • Mein bester Freund, seine Freundin und ich • Love Is Blind: UK, Staffel 3 • Outer Banks, Staffel 5 • Der Kinderflüsterer Mehr Infos zu den Filmen und Serien und wann diese auf Netflix erscheinen, finden Sie im Video.

Muskelkater: Tipps zum Umgang mit den Schmerzen

Laufen, Joggen, Walken, Fitness - all das hält zwar fit, aber kann auch zu Muskelkater führen. Muskelkater ist ein schmerzhafter Begleiter, der allerdings in den meisten Fällen nicht dauerhaft zum Problem wird. Der Mythos, dass Muskelkater durch die Bildung von zu viel Milchsäure im Muskel verursacht wird, stimmt nicht. Im Gegensatz dazu gilt es als sicher, dass feine Risse in den Muskelfasern die Schmerzen auslösen. Der Schmerz tritt erst am nächsten Tag ein. Zunächst entstehen winzige Risse, die sich mit Wasser füllen. Erst wenn der Körper die Entzündungsprodukte aus dem Gewebe abgibt, entstehen die bekannten Schmerzen. Während eines Muskelkaters sollte man anspruchsvollen Sport vermeiden. Ein leichter, aufbauender Sport wie Schwimmen oder Fahrradfahren darf trotzdem stattfinden. Wer seine Sporteinheit mit einem Warm-up startet, hat weniger Aussichten auf einen schmerzhaften Muskelkater. Ernährung stärkt: Regenerierende Stoffe wie Calcium oder Magnesium sowie muskelentspannende Stoffe wie Lycopin oder Flavonoide helfen. Die Einnahme von Medikamenten wird gegen Muskelkater nicht empfohlen. Treten schon während des Sports starke Muskelschmerzen auf, sollte man zum Arzt gehen. Muskelkater ist schnell überstanden. Gewöhnlich halten die Schmerzen zwischen zwei und sechs Tage an.

Das ist Jan Böhmermann

Jan Böhmermann - nicht zuletzt bekannt durch die „Böhmermann-Affäre“ und seine Klage vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan - hat eine erstaunliche Karriere hinter sich. Er ist heute vielfältig in der Medienwelt und beim Fernsehen tätig. Dort moderiert er unter anderem die Sendung „ZDF Magazin Royale“ sowie den Podcast „Fest & Flauschig“. Dabei fing alles einmal mit einer erfolglosen Schauspielkarriere, einem abgebrochenen Studium und einem Nebenjob bei einer Lokalzeitung in Bremen an.

Haarausfall: Das sollten Sie über Haarverlust wissen

Schon seit Tagen wacht man morgens auf und findet weit mehr als nur ein Haar auf dem Kopfkissen. Beim Kämmen dasselbe. Auch wenn nach der Haarwäsche besonders viele Haare ausfallen, könnte man betroffen sein. Was steckt hinter dem Haarverlust? Zu den häufigsten Arten von Haarausfall gehören erblich bedingter-, diffuser-, oder kreisrunder-Haarausfall. Außerdem gibt es noch Haarausfall nach einer Krebstherapie oder Haarausfall durch Krankheiten. Vernarbender Haarausfall tritt meist in der Folge von Krankheiten auf. Der lokalisierte Haarausfall hat genetische Gründe. Menschen, die sich aufgrund einer psychischen Störung die Haare ausreißen, leiden hingegen unter einer Trichotillomanie, die man vor allem psychotherapeutisch behandelt. Anlagebedingter Haarausfall ist genetisch bedingt, und deshalb kann man ihn langfristig gesehen nicht stoppen, sondern nur verzögern. Dabei spielen noch die männlichen Hormone eine wesentliche Rolle. Ein wichtiger Faktor ist hier das Dihydrotestosteron, ein Stoffwechselprodukt des Testosterons. Sofern eine erbliche Veranlagung besteht, führt dieses Stoffwechselprodukt wahrscheinlich über eine Störung der Energieversorgung zu einer zunehmenden Degeneration des Haarfollikels. Aus einem kräftigen Haar wird mit der Zeit ein Flaumhaar, bis letztlich auch dieses verschwindet und keine Haarfollikel mehr existieren. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich oft voraussehen, indem man seine Eltern und Großeltern betrachtet. Aber auch andere Faktoren können zum Verlust der Haarpracht führen. So sind Stress, ungesunde Ernährung, Rauchen oder Alkohol- und/oder Drogenmissbrauch gängige Faktoren für ausgehende Haare.

10 Tipps für wirksame Hausmittel gegen Pickel

Was tun, wenn sich Freitagabend ein Pickel ankündigt? Ganz einfach: Gehen Sie in die Küche und behandeln Sie die lästige Talgansammlung. Wir stellen 10 Hausmittel vor, die wirklich helfen. Aloe Vera, Backpulver, Dampfbäder aus Kamille, Petersilie oder Meersalz helfen gegen die Pickel. Heilerde, Kokosöl, schwarzer Tee , Teebaumöl, Zinksalbe oder Zitronensaft: Mit all diesen Hausmitteln können Sie die Pickel bekämpfen. Mehr dazu im Video.

Erdbeben: So entsteht die Naturkatastrophe

Erdbeben können verheerende Folgen haben. Bei mehreren schweren Erdbeben sind in der Nacht zum 6. Februar 2023 in der Türkei an der Grenze zu Syrien mehrere Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auch in Japan, China und Indonesien gab es in den vergangenen Jahren bereits mehrere Tausend Tote und Verletzte durch große Beben. Doch wie entsteht diese Art Katastrophe eigentlich? Erdbeben sind jahrtausendealte Phänomene. Die Entstehung von Erdbeben hängt mit der Plattentektonik der Erde zusammen. Die Erde besteht aus mehreren Schichten: Der Erdkruste, dem Erdmantel und den zwei Erdkernen. Die Erdkruste besteht aus mehreren Erdplatten, die sich auf dem heißen Erdinneren wie Eisschollen bewegen. Wenige Zentimeter pro Jahr. Diese Bewegung spüren wir Menschen auf der Erdoberfläche nicht. Erdbeben werden anhand einer Richterskala gemessen und erst ab einer Stärke von 5 wird ein Erdbeben für Menschen gefährlich. Es entsteht, wenn die Erdplatten der Erdkruste aufeinander treffen und sich aufeinander schieben oder verhaken. Es entsteht viel Spannung und Druck. Lösen sich die Platten, gibt es einen Ruck, der das Erdbeben auslöst. Diese Stelle auf der Erde nennt man Epizentrum. Von dort aus kann ein Erdbeben mehrere 100 km weite Wellen schlagen. Gebäude und Häuser werden zerstört und Menschen können verschüttet werden.

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