Manchmal brauchen wir am Morgen einen kleinen Energieschub, um richtig wach zu werden. Mit diesen drei einfachen Dehnübungen können Sie in kürzester Zeit die Müdigkeit vertreiben und voller Energie in den Tag starten.
Drei Frühwarnzeichen für Blasenkrebs sollte jeder ernst nehmen
Im Alltag gelangen zahlreiche Giftstoffe in unseren Körper. Auf ihrem Weg durch den Körper passieren die schädlichen Stoffe die Harnwege, über die sie schließlich ausgeschieden werden. Dort können sie Krebs verursachen.
Zeckenbisse: Alles über Krankheiten und Impfung
Was sich anfänglich anfühlt wie eine Sommergrippe, entpuppt sich manchmal als Folge eines Zeckenbisses. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die gefährlichste Erkrankung, die durch die Parasiten ausgelöst werden kann. Eine Impfung hilft. Für wen die Impfung gegen FSME Sinn macht und warum sie auch in NRW wichtig sein kann.
Mentale Stärke: Tipps, die Sie resilienter machen
Digital Detox - weg mit dem Handy Insbesondere die sozialen Medien vereinnahmen uns sehr. 38 Prozent der Vielsurfer (fünf Stunden und länger täglich) leiden unter Nervosität und 40 % zeigen überdurchschnittlich häufig depressive Symptome wie Stimmungsschwankungen. Ausreichend schlafen - was dabei hilft Ein gesunder Körper hilft auch der mentalen Fitness, sagt die American Psychological Association (APA). Er kann besser mit Stress umgehen und die Auswirkungen starker Emotionen mindern. Ernähren Sie sich gesund Eine gesunde Ernährung - insbesondere mit viel Gemüse und Obst und der möglichst wenig entzündungsfördernden Lebensmitteln - kann das Risiko senken, depressive Symptome zu entwickeln. Alkohol kann sich negativ auf die Psyche auswirken. Manchen Menschen geht es mental besser, wenn sie grundsätzlich auf Alkohol verzichten. Sport - aber in Maßen Suchen Sie sich den Sport aus, der Ihnen gefällt. Ausdauersport ist gut für den Stressabbau. Wenn Sie allerdings lieber Kraftsport machen, dann ist das auch völlig okay. Entscheidend ist, dass die Bewegung Spaß macht und man dranbleibt. Achtsamkeit und Entspannung Entspannung hilft, achtsam zu sein. Ob durch Massage, Yoga oder Meditation - jeder sollte tun, was ihm liegt. Wichtig ist allerdings, dass man Entspannung und Achtsamkeit auch wirklich in den Alltag integriert und täglich auf einen Ausgleich achtet. Es muss nicht gleich Selbstliebe sein Kümmern Sie sich um sich selbst. Seien Sie achtsam mit sich, bleiben Sie in einem inneren Dialog. Die Bedürfnisse anderer dürfen für einen Moment ausgeblendet werden. Auszeiten nehmen - bevor der Körper streikt Auszeiten sind wichtig für Körper und Geist. Sie fördern Regeneration und Achtsamkeit. Beides ist wichtig, um resilient sein zu können. Soziale Kontakte pflegen Der Kontakt zu einfühlsamen und verständnisvollen Menschen könne uns während schwieriger Phasen daran erinnern, dass wir nicht allein damit sind, schreiben die Fachleute von der American Psychological Association (APA). Zu viel Stress erkennen - und minimieren Überlegen sie sich morgens, was am Tag zu tun ist und in welcher Reihenfolge eine Abarbeitung Sinn ergibt. Oder noch besser: Planen Sie am Sonntag für die nächste Woche. So lassen sich alle To-Dos über die Woche verteilen und nichts ballt sich am Ende. Ratsam ist auch, die Erholungspausen gleich mit auf die Agenda zu setzen.
Deutsche wollen gesund essen: Sie scheitern aber am Alltag
Der Mehrheit der Deutschen ist eine gesunde Ernährung wichtig. Trotzdem schaffen das viele nicht. Das größte Hindernis ist zu wenig Zeit im Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse. In der repräsentativen Befragung stehen die Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelpunkt. Für 92 % ist Gesundheit einer der wichtigsten Aspekte beim Essen. Aber weniger als zwei Drittel der Befragten essen täglich Obst oder Gemüse. Bei den 18-39-Jährigen greift nicht mal die Hälfte (49 %) täglich in die Obstschale. Mehr als jeder Dritte nascht oft nebenbei Chips, Schokolade oder Ähnliches. 40 % beschäftigen sich während des Essens häufig noch mit etwas anderem. Vom Nutri-Score haben zwar fast alle Befragten gehört, mehr als die Hälfte orientiert sich beim Einkauf aber nicht daran. Bei der Befragung gab die große Mehrheit (78 %) an, regelmäßig Fleisch zu essen. 17 % setzen auf eine fleischarme Ernährung. Zwei Prozent ernähren sich vegetarisch und ein Prozent vegan. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine pflanzenbetonte Ernährung mit einem geringen Fleischverzehr. Der Grund für unerfüllte Ernährungswünsche: Der eng getaktete Alltag. 43 % fehlt Zeit und Ruhe für gesunde Ernährung. Bei 27 % ist gesunde Ernährung nur schwer mit dem Beruf zu vereinbaren. Neben Gesundheit ist für die Mehrheit der Befragten Nachhaltigkeit, also das Essen regionaler, saisonaler oder Bio-Produkte, wichtig. Dabei kauft weniger als die Hälfte der Befragten ausgewiesene Bio-Produkte. Ebenfalls bei der Hälfte der Befragten scheitert nachhaltige Ernährung am Preis.
Fit im Sitzen: Dieser Muskel kurbelt Ihren Stoffwechsel an
Der oft übersehene Wadenmuskel (Musculus soleus) an der Beinrückseite kann die Fettverbrennung ankurbeln und die Durchblutung verbessern, selbst bei langem Sitzen. Zusammen mit dem Wadenmuskel (Musculus gastrocnemius) bildet er den Trizeps surae, der für Bewegungen wie Treppensteigen und eine aufrechte Körperhaltung verantwortlich ist. Bei Aktivierung wirkt der Wadenmuskel wie eine „Muskelpumpe“, die das Blut zurück zum Herzen befördert und so Stauungen, Thrombosen und Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugt. Neuere Studien zeigen, dass seine Kontraktion den oxidativen Stoffwechsel anregt, die Verbrennung von Glukose und Fett fördert, den Blutzuckerspiegel stabilisiert und die Insulinsensitivität verbessert. Die einfache Übung, die sogenannte Wadenmuskel-Flexion, besteht darin, die Ferse anzuheben, während der Vorderfuß auf dem Boden bleibt und der Muskel kontrolliert angespannt wird. Diese Bewegung kann im Sitzen mehrmals wiederholt werden und hält den Stoffwechsel über Stunden aktiv, auch ohne traditionelles Training. Experten betonen, dass diese Übung regelmäßige körperliche Aktivität nicht ersetzt, sondern ergänzt, insbesondere an Tagen mit viel Bewegungsmangel.
Tabuthema: Darmgesundheit
Es ist ein Thema, über das viel zu wenig gesprochen wird - die Darmgesundheit. Sie ist für unsere Gesundheit unabdingbar und kann laut neuen Studie sogar unsere Stimmung beeinflussen.
Kein Gewichtsverlust trotz Sport: Diese 4 Anzeichen zeigen, dass du trotzdem fitter wirst
Um abzunehmen, beginnen viele Menschen mit regelmäßigem Sport. Doch der Körper verändert sich bereits, bevor sich die Zahl auf der Waage bewegt. Vier Signale zeigen, dass man trotz gleichem Gewicht bereits fitter wird.
Abnehmspritzen in Großbritannien mit Warnung belegt wegen Blindheitsrisiko
Abnehmspritzen, die von Millionen Menschen genutzt werden, sind mit einer neuen Sicherheitswarnung versehen worden, da befürchtet wird, dass sie das Risiko für dauerhaften Sehverlust erhöhen könnten.
Neue Forderung: Krankenkassen sollen Leistungen kürzen
Gute Lösungen für die finanzielle Krise der Krankenkassen wurden bisher noch nicht gefunden. Allerdings, laut GKV (Spitzenverband Bund der Krankenkassen), sollen Kürzungen von psychotherapeutischen Leistungen dagegenwirken.
Schönheitsschlaf: Wie Schlaf Falten, Kollagen und Akne beeinflusst
Sind Sie schon einmal müde aufgewacht und haben dunkle Augenringe oder einen fahlen Teint bemerkt? Schlaf ist nicht nur Erholung, sondern auch essenziell für gesunde und schöne Haut. Im Tiefschlaf, auch Slow-Wave-Schlaf genannt, konzentriert sich der Körper auf die Gewebereparatur, die Kollagenproduktion und die Ausschüttung von Wachstumshormonen. Diese Prozesse tragen dazu bei, dass die Haut straff, elastisch und gut mit Feuchtigkeit versorgt bleibt. Das Stresshormon Cortisol sinkt in dieser Phase, wodurch das Kollagen geschützt und Entzündungen reduziert werden. Der Prolaktinspiegel steigt, stärkt das Immunsystem und unterstützt die Hautregeneration. Schlafmangel führt zu erhöhtem Wasserverlust der Haut, wodurch sie trocken und empfindlich wird und Falten sichtbarer werden. Zudem verstärkt er Entzündungen und den Spiegel von Stresshormonen, was Akne und Hautreizungen verschlimmert. Studien zeigen, dass Schlafmangel die Hautelastizität verringert und Falten sichtbarer macht. Schlafmangel schädigt das Kollagen und schwächt die Hautbarriere, wodurch die Hautalterung beschleunigt wird. Auch das Aussehen leidet: Dunkle Augenringe, rote Augen, hängende Augenlider und blasse Haut lassen das Gesicht ungesund und unattraktiv wirken.
SPD will Gesundheitsabgabe für alle
Wie kann das Gesundheits- und Pflegesystem in Deutschland künftig besser finanziert werden? Die SPD hat dazu jetzt einen neuen Vorschlag.
Annica checkt’s: Gesundheits-Check to go bei dm
Bluttest, Sehtest, Hautscan – dafür ging’s früher zum Arzt. Jetzt bringt dm den Gesundheits‑Check to go in die Filiale. Wie zuverlässig sind die Ergebnisse? Und können sie den Arztbesuch wirklich ersetzen?
Krebsrisiko durch Lebensmittel: Darauf sollte Sie achten
Fast eine halbe Million Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Die Gründe für die Krebsentstehung sind vielfältig und komplex. Die Ernährung spielt laut WHO allerdings eine entscheidende Rolle. Stiftung Warentest gibt einen Überblick, welche fünf Lebensmittel das Krebsrisiko besonders erhöhen. Wer häufig rotes Fleisch isst, hat ein höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Noch schädlicher stuft die WHO verarbeitetes Fleisch ein. Salami steht genauso wie Rauchen auf der höchsten Krebsrisikostufe. Milch ist auch krebserregend, allerdings erst ab einer bestimmten Menge. 0,2 bis 0,8 Liter am Tag können vor Dickdarmkrebs schützen und Frauen eventuell vor Brustkrebs. In sehr hohen Mengen erhöht Kalzium aus Milch bei Männern das Prostatakrebs-Risiko. Die Empfehlung lautet: Vor allem Männer sollten mehr als 1,5 Gramm Kalzium pro Tag auf Dauer vermeiden. Zucker steigert nicht direkt das Krebsrisiko, ist aber indirekt an vielen Erkrankungen beteiligt. Denn er macht bei zu hohem Konsum dick. Übergewicht ist laut WHO der dritt-größte Krebs-Risikofaktor. Je mehr Alkohol Sie trinken, desto schädlicher ist es. Sekt, Wein, Bier oder Schnaps – die Sorte spielt dabei keine Rolle. Für folgenden Arten von Krebs ist Alkohol verantwortlich: Mundhöhle, Speiseröhre, Hals, Leber, Darm und Brust.
Kopfschmerzen und Übelkeit: Diese Tipps helfen gegen einen Kater nach Karneval
Eine rauschende und feucht-fröhliche Karneval-Party kann schlimme Folgen und starke Kopfschmerzen haben. Schunkeln, Bützchen und reichlich Alkohol: Wenn die Stimmung im Karneval steigt, fallen viele Hemmungen. Die Folgen sind manchmal mehr als nur ein Karnevalskater am Tag danach. Alkohol kann die Wirkung aller Medikamente verändern. Erlaubt ist die Einnahme begleitet von einem halben Liter Wasser am nächsten Morgen. Gegen den Katerkopfschmerz eignen sich Präparate mit Acetylsalicylsäure. Nach dem Aufstehen am nächsten Morgen sollten Sie einen halben Liter Wasser oder Tee trinken, um die Nieren anzuregen. Schränken Sie aber Ihren Kaffeekonsum ein. Eine Magnesium-Brausetablette kann hilfreich sein, weil Alkohol ein Magnesium-Killer ist. Er entzieht dem Körper Flüssigkeit. Dabei gehen auch Mineralstoffe über die Nieren verloren. Wer zu wenig Mineralstoffe hat, der klagt über Kopfschmerzen. Gegen die Katerstimmung gehen Sie an die frische Luft und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Trinken Sie niemals auf leeren Magen Alkohol! Vorher sollten Sie zu fettigen Nahrungsmitteln greifen, um die Wirkung des Alkohols einzudämmen. Trinken Sie vor und während der Party viel Wasser. Bleiben Sie bei einem alkoholischen Getränk und trinken Sie nicht vieles durcheinander. Greifen Sie während der Party öfter zu Salzgebäck, Nüsse, Oliven oder Käse, um die Alkoholaufnahme ins Blut zu verlangsamen.
Das Geheimnis der Langlebigkeit
2 Bundesländer, 9 Langlebige, über 800 Jahre Lebenserfahrung - Tanja Kreidenhuber hat sich auf die Suche nach den Geheimnissen für ein langes und gesundes Leben gemacht - hat sie den den Code zum Jung bleiben entschlüsselt?
Softdrinks: SPD-Politiker fordert Zuckerabgabe
Softdrinks sind extrem zuckerhaltig. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, fordert deswegen eine Abgabe auf Erfrischungsgetränke.
Wie aktives Zuhören krebskranken Angehörigen hilft
Zuhören mit Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit ist unerlässlich, wenn man jemanden mit Krebs unterstützt. Das bedeutet, sowohl auf verbale als auch nonverbale Signale zu achten und dem Gegenüber unvoreingenommen und ohne Unterbrechungen die volle Aufmerksamkeit zu schenken. So wie jeder Krankheitsverlauf einzigartig ist, so sind es auch die emotionalen Reaktionen der Betroffenen. Familie, Freunde und Kollegen spielen eine wichtige Rolle, indem sie Trost spenden und praktische Unterstützung bieten. Manche haben Angst, etwas Falsches zu sagen, doch Schweigen und Distanz können das Gefühl der Isolation verstärken. Schon kleine Gesten zeigen Anteilnahme und können viel bewirken. Aktives Zuhören bedeutet, präsent zu sein, Blickkontakt zu halten und das Gesagte anzuerkennen. Statt allgemeiner Floskeln sollten Sie echte Unterstützung mit Sätzen wie „Ich bin für dich da“ oder „Wenn du reden möchtest, höre ich dir zu“ ausdrücken. Konkrete Hilfe anzubieten, wie zum Beispiel Mahlzeiten zuzubereiten oder Fahrten zu Terminen zu organisieren, kann ebenfalls sehr wertvoll sein. Gegebenenfalls können Sie behutsam professionelle Unterstützung, Informationen und Beratungsangebote vorschlagen. Es ist wichtig, nicht-hilfreiche Reaktionen zu vermeiden, wie etwa die Situation zu verharmlosen, Vergleiche anzustellen oder ungebetene Ratschläge zu erteilen.
Neuer Forschungsansatz könnte Gedächtnisverlust bei Alzheimer bremsen
Forscher in New York haben einen Weg entdeckt, den Gedächtnisverlust bei Mäusen mit Alzheimer zu verlangsamen, sowie das Lernvermögen dieser Tiere zu verbessern. Die Forscher Nicholas Tonks, Yuxin Cen und Steven Ribeiro vom Spring Harbor Lab fanden heraus, dass die Blockierung eines bestimmten Proteins das Gedächtnis von Mäusen mit Alzheimer verbesserte. Die Studie ergab, dass PTP1B mit der Milz-Tyrosinkinase (SYK) interagiert, die es Immunzellen im Gehirn ermöglicht, Abfallstoffe wie Amyloid-beta abzubauen. Die Hemmung von PTP1B steigerte die Funktion von SYK und erhöhte so die Fähigkeit der Immunzellen im Gehirn, Ablagerungen zu beseitigen und Energie effizienter zu nutzen. „Im Verlauf der Erkrankung werden diese Zellen erschöpft und weniger wirksam. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Hemmung von PTP1B die Mikrogliafunktion verbessern und [Amyloid-beta]-Plaques beseitigen kann.“, sagte Cen. 1988 entdeckte Tonks PTP1B, ein anerkanntes Zielmolekül zur Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes, beides Risikofaktoren für die Alzheimer-Krankheit. Die kürzlich zugelassenen Therapien für diese Krankheit, von der über 7 Millionen Amerikaner betroffen sind, zielen primär auf die Clearance von Amyloid-Beta ab, bieten aber vielen Patienten nur einen geringen klinischen Nutzen. Laut Alves „könnte die Verwendung von PTP1B-Inhibitoren, die auf mehrere Aspekte der Pathologie abzielen, einschließlich der Clearance von [Amyloid beta], eine zusätzliche Wirkung erzielen“. Das Tonks-Labor arbeitet mit DepYmed, Inc. an der Entwicklung von PTP1B-Inhibitoren. Für die Alzheimer-Krankheit schlägt Tonks die Kombination von zugelassenen Medikamenten mit PTP1B-Inhibitoren vor.
Warum Herzinfarkte bei Frauen oft nicht sofort erkannt werden
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. Trotzdem werden ihre Symptome oft nicht als Herzinfarkt erkannt. Genau darauf macht der weltweite Aktionstag „Go Red for Women“ am heutigen Freitag aufmerksam.
Pflege in NRW: 59% bewerten Situation schlecht
Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen verlieren das Vertrauen in die Pflege. Laut einer aktuellen Umfrage der DAK bewerten 59 Prozent die Pflegesituation als schlecht und fast jeder Zweite rechnet mit einer weiteren Verschlechterung in den nächsten zehn Jahren. Die größte Sorge der Befragten sind die hohen Kosten. Pflegebedürftige müssen in NRW im Heim im Schnitt mehrere tausend Euro im Monat selbst zahlen, was viele als potenzielles Armutsrisiko empfinden. 71 Prozent fordern eine Deckelung der Heimkosten, während Bund und Länder an einer Reform arbeiten, jedoch noch kein konkretes Konzept vorliegt.
Das Problem hinter dem Ozempic-Boom
Abnehmspritzen wie Mounjaro und Ozempic im Reality-Check: Wirkung, Nebenwirkungen, Kosten und warum sie kein Lifestyle-Hack sind. Für wen GLP-1 wirklich sinnvoll ist – und für wen nicht.
Gefährliche Mischung: Alkohol mit Energydrink kann die Gesundheit gefährden
Die Kombination aus Alkohol und Energy-Drinks, die auf Partys und Feiern weit verbreitet ist, kann erhebliche Gesundheitsrisiken bergen, selbst für junge Menschen ohne Vorerkrankungen des Herzens. Alkohol wirkt dämpfend auf das zentrale Nervensystem, während Energy-Drinks Stimulanzien wie Koffein und Guarana enthalten, was zu einer gegensätzlichen Wirkung auf den Körper führt. Aus kardiovaskulärer Sicht kann diese Kombination zu Herzrasen, Blutdruckspitzen, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen führen. Die Wirkung von Energy-Drinks kann natürliche Anzeichen einer Alkoholvergiftung verschleiern, was zu übermäßigem Alkoholkonsum und einem trügerischen Gefühl von Wachheit und Kontrolle führen kann. Warnsymptome, die sofortige ärztliche Hilfe erfordern, sind Brustschmerzen, Atemnot, verschwommenes Sehen, Ohnmacht, starkes Herzklopfen und Verwirrtheit. Auch junge Menschen können Herz-Kreislauf-Veränderungen erleiden. Das Risiko schwerwiegender Ereignisse ist zwar gering, aber nicht zu vernachlässigen. Zu den Risikogruppen gehören Menschen mit Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angstzuständen und alle, die Medikamente oder Stimulanzien einnehmen. Studien deuten darauf hin, dass der Konsum von Alkohol in Kombination mit anderen Substanzen das Risiko von Rauschtrinken und schwerwiegenderen Formen der Alkoholabhängigkeit erhöht.
Hafer & Co.: So gesund ist das vielseitige Getreide
Haferflocken sind ein nahrhaftes Getreide, das als Flocken, Kleie, Mehl oder Granola verzehrt wird. Sie sind reich an löslichen Ballaststoffen, Proteinen, B-Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien und somit ein wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Laut der brasilianischen Gesellschaft für Ernährung und Lebensmittel (SBAN) trägt Beta-Glucan, ein löslicher Ballaststoff im Hafer, zur Senkung des Cholesterinspiegels bei und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Es hilft außerdem, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und ist daher für Menschen mit Diabetes oder einem erhöhten Diabetesrisiko geeignet. Hafer fördert die Verdauung, indem er das Stuhlvolumen erhöht, die Darmtätigkeit anregt und eine gesunde Darmflora unterstützt. Antioxidantien wie Avenanthramide wirken entzündungshemmend und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Darüber hinaus sorgt Hafer für ein längeres Sättigungsgefühl, unterstützt die Gewichtskontrolle und seine Nährstoffe tragen zur Gesundheit von Knochen und Muskeln bei. Zusammengefasst hilft der regelmäßige Verzehr von Hafer, den Cholesterinspiegel zu senken, den Blutzucker zu kontrollieren, die Verdauung zu verbessern, das Herz zu schützen, Entzündungen zu reduzieren und das Gewicht zu halten. Hafer ist ein vielseitiges und gesundes Lebensmittel für alle Altersgruppen.
Wundermittel Abnehmspritze?
Diäten, Fitness-Workouts, Pillen: Viele Wegen können zum Traumkörper führen. Das ist aber nicht garantiert. Viele greifen deswegen nun zur Abnehmspritze. Aber wie gut wirkt sie und gibt es gesundheitliche Folgen? Im Talk: Abnehm-Experte Gerald Jahl.
Warum warme Hände und Füße einen erholsamen Schlaf fördern
Mit kalten Füßen ins Bett zu gehen, kann das Einschlafen tatsächlich verzögern. Um einschlafen zu können, muss die Körperkerntemperatur sinken. Warme Hände und Füße beschleunigen diesen Prozess, da der Körper über die Extremitäten Wärme abgibt. Durch die Wärme der Extremitäten wird die Durchblutung der Haut angeregt, wodurch die Körperkernwärme besser abgegeben werden kann. Dieser Temperaturabfall ist das Signal, das das Gehirn zum Einschlafen benötigt. Jahrelange Forschung hat gezeigt, dass Menschen mit warmen Händen und Füßen leichter einschlafen als solche mit kalten Extremitäten. William Wisden, Professor am Imperial College London, der die Schlafsignale der Nervenzellen erforscht, bezeichnet das Wärmen der Extremitäten vor dem Schlafengehen als „natürliches Schlafmittel“. Kenneth Diller, Professor für Biomedizintechnik an der University of Texas, hat die Thermoregulation erforscht und empfiehlt ein warmes Bad oder eine Dusche, um die Extremitäten zu wärmen. Wer lieber morgens duscht, kann einfach warme, flauschige Socken anziehen, um die Füße warm zu halten.
10 Minuten Gehen nach dem Essen kann ihr Leben verlängern
Schon ein kurzer Spaziergang direkt nach dem Essen senkt den Blutzucker messbar – und schützt so langfristig Stoffwechsel, Gefäße und Gehirn.
Dieses Lebensmittel senkt das Verlangen nach Süßigkeiten
Der Heißhunger auf Süßes nach dem Essen ist weit verbreitet. Experten zufolge kann ein einfaches Lebensmittel helfen, diesem Impuls entgegenzuwirken. Dr. Facundo Pereyra, ein führender Experte für funktionelle Verdauungsmedizin, erklärt, dass Sardinen eine wertvolle Ergänzung zur täglichen Ernährung sein können. Laut dem Experten sucht der Körper bei Heißhunger auf Süßes nach schneller Energie. In diesem Moment können Sardinen helfen, die Signale an das Gehirn zu beeinflussen. Dies liegt an ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Proteinen und verschiedenen essenziellen Nährstoffen. Diese Inhaltsstoffe steigern das Sättigungsgefühl und reduzieren das Verlangen nach Zucker. Omega-3-Fettsäuren spielen zudem eine wichtige Rolle für die Funktion des Nervensystems. Sie sind an der Kommunikation zwischen den Neuronen beteiligt und tragen zur Regulierung von Stimmung, Stress und Angstzuständen bei. Deshalb kann die Aufnahme über die Ernährung das Essverhalten direkt beeinflussen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Praktikabilität: Sardinen lassen sich schnell und unkompliziert als Snack verzehren – ob bei der Arbeit oder zu Hause – ohne aufwendige Zubereitung.
Ketamin gegen Depressionen? Das sollten Patienten wissen
Wenn klassische Therapien bei schweren Depressionen nicht helfen, kann die Ketamin-Variante Esketamin eine Alternative sein. Es ist in Deutschland zur Behandlung therapieresistenter Depressionen zugelassen und wird als Nasenspray unter ärztlicher Aufsicht verabreicht.
Wie Sie schon mit wenig Training Ihr Krebsrisiko senken
Sport ist ein zentraler Baustein der persönlichen Krebsvorsorge. Bereits kurze Trainingseinheiten wirken sich positiv auf den Körper aus und setzen einen wichtigen Reiz.
Masernausbruch in Mexiko: Mit Schutzmaske zur WM?
Der mexikanische Bundesstaat Jalisco hat mit einem massiven Masernausbruch zu kämpfen. In der Hauptstadt und WM-Spielstätte Guadalajara wurde ein Gesundheitsalarm ausgerufen. Für Schulen gilt eine Maskenpflicht. Es ist der schwerste Ausbruch seit Jahren. Mediziner sorgen sich um Effekte durch die Besuche bei der WM im Sommer.
So können Sie Krampfadern vorbeugen
Krampfadern sind erweiterte und geschlängelte Venen, vorwiegend in den Beinen, die durch Durchblutungsstörungen, Venenbrüchigkeit und genetische Faktoren verursacht werden. Obwohl es Behandlungsmöglichkeiten gibt, ist die Vorbeugung entscheidend, um ihr Auftreten oder eine Verschlechterung zu verhindern. Laut der Brasilianischen Gesellschaft für Angiologie und Gefäßchirurgie (SBACV) ist die Pflege gesunder Gewohnheiten von grundlegender Bedeutung. Körperliche Aktivitäten wie Spazierengehen, leichtes Joggen oder Radfahren verbessern die Durchblutung und stärken die Beinmuskulatur, wodurch der venöse Rückfluss zum Herzen gefördert wird. Langes Stehen oder Sitzen sollte vermieden werden. Bewegung, Dehnübungen oder das Hochlagern der Beine im Laufe des Tages reduzieren den Druck auf die Venen. Kompressionsstrümpfe mit abgestufter Kompression können für Menschen mit familiärer Vorbelastung oder für Personen, die lange stehen müssen, empfohlen werden. Die Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Eine ballaststoffreiche Kost mit viel Obst und Gemüse beugt Verstopfung vor, die den Druck im Bauchraum erhöht und Krampfadern begünstigen kann. Die Kontrolle des Körpergewichts sowie der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum schützen zusätzlich die Gefäßgesundheit. Frauen sollten die Anwendung hormoneller Verhütungsmittel mit ihrem Arzt besprechen, da diese die Anfälligkeit für Venenprobleme beeinflussen können.
Das perfekte Frühstückspaar: Eier und Avocado
Gesund und munter in den Tag mit Ei und Avocado...
Langlebigkeit in Österreich Teil 5: Halten uns Kinder jung & glücklich?
Halten uns Kinder jung & glücklich?
Grippewelle füllt Praxen – Millionen Menschen sind krank
Die Grippewelle in Deutschland ist in vollem Gang. Warum Experten eine Impfung auch jetzt noch empfehlen und wie es bei anderen Atemwegserregern aussieht.
So machen Sie Ihr Immunsystem fit: Tipps für eine starke Immunabwehr
Man kann selbst einiges tun, um das Immunsystem fit zu halten und in der kalten Jahreszeit gesund zu blieben. Greifen Sie oft zu frischem Obst und Gemüse. Es enthält alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die Ihr Körper braucht. Sport bringt Kreislauf und Durchblutung in Schwung. Drei Mal in der Woche eine halbe Stunde - am besten im Freien kann das Immunsystem stärken. Die Sonne regt die Produktion von Vitamin D durch die Haut an. Sorgen Sie für ausreichend Ruhe und Entspannung. Das Stresshormon Kortisol schwächt das Immunsystem. Um widerstandsfähig zu bleiben, braucht der Körper ausreichend Schlaf. In dieser Zeit regeneriert sich auch das Immunsystem. Es produziert neue Botenstoffe und Antikörper. Rauchen und Alkohol schaden dem Immunsystem. Das Nikotin hindert wichtige Zellen im Körper, ihre Aufgabe in der Immunabwehr zu erfüllen. Auch der übermäßige Konsum von Alkohol schwächt Ihr Immunsystem und erhöht so die Infektgefahr. Lüften Sie regelmäßig. Sauerstoffhaltige frische Luft strömt in den Wohnraum und ersetzt die trockene Heizungsluft. Zudem vertreibt sie auch Virenanhäufungen, denn in geschlossenen Räumen steigt die Zahl der Viren an. Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig. Trinken Sie genug. Experten empfehlen rund zwei Liter am Tag. Am besten sind Wasser, Saftschorlen oder ungesüßter Tee.
Grippewelle füllt Praxen – Millionen Menschen sind krank
Die Grippewelle in Deutschland ist in vollem Gang. Warum Experten eine Impfung auch jetzt noch empfehlen und wie es bei anderen Atemwegserregern aussieht.
Zu süßes Frühstück: Ein Risiko für Ihre Gesundheit
Die erste Mahlzeit des Tages kann einen großen Unterschied für Ihre Gesundheit ausmachen. Ärzte warnen davor, dass ein unausgewogenes Frühstück ähnlich wie ein Dessert auf den Körper wirkt. Ein ideales Frühstück sollte Gemüse, frisches Obst, Vollkornprodukte, Proteine und gesunde Fette enthalten. Ein Beispiel: eine Schüssel mit zuckerarmem griechischem Joghurt, Müsli, Samen, Nüssen und Obst, eventuell ergänzt durch Gemüse wie Karotten oder Grünkohl. Diese Art von Mahlzeit liefert Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die den Stoffwechsel regulieren und für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Verarbeitete Lebensmittel wie Weißbrot, Muffins, Donuts und Fertig-Cerealien lassen den Blutzucker- und Insulinspiegel schnell ansteigen. Überschüssige Fette werden als Fett gespeichert, was den Stoffwechsel beeinträchtigt und das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Auch Speck, Wurst und Butter sollten Sie meiden, da sie zu verstopften Arterien und Wassereinlagerungen beitragen. Ein ausgewogenes Frühstück hilft, das Gewicht zu kontrollieren, die Energie den ganzen Tag über aufrechtzuerhalten und Krankheiten vorzubeugen. Das Geheimnis liegt in der Qualität der Zutaten und dem ausgewogenen Verhältnis von Ballaststoffen, Proteinen und gesunden Fetten.
Schlechter Schlaf, schlechter Lauf: Warum Erholung wichtig ist
Laufen ohne ausreichend Schlaf kann schwerwiegende Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit haben, selbst für erfahrene Läufer. Im Schlaf durchläuft der Körper wichtige Prozesse der Muskelregeneration, der Gedächtniskonsolidierung und der Hormonregulation, die grundlegend für die sportliche Leistung sind. Schlafmangel erhöht das Risiko von Muskelverletzungen, Zerrungen und Entzündungen, da Muskeln und Gelenke nicht genügend Zeit haben, sich von den Belastungen des Trainings zu erholen. Darüber hinaus können Läufer mit Schlafmangel Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer einbüßen, was ihre Leistung beeinträchtigt. Schlafmangel wirkt sich auch auf das Herz-Kreislauf-System aus, indem er den Ruhepuls und den Blutdruck erhöht. Dies kann das Risiko von Herzrhythmusstörungen und einer Überlastung des Herzens beim Laufen erhöhen. Schlafmangel ist außerdem mit Stoffwechselveränderungen wie einem gesteigerten Appetit, einer Insulinresistenz und einer erhöhten Neigung zu Gewichtszunahme verbunden – Faktoren, die die körperliche Leistungsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen. Neben den körperlichen Auswirkungen beeinträchtigt Schlafmangel auch kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und Entscheidungsfindung. Dies erhöht das Risiko von Unfällen, Stolpern und Fehlern beim Training, insbesondere bei Läufen im Freien oder auf unebenem Gelände.
Heilt Singen? So wirkt Musik auf Körper, Gehirn und Gefühle
Singen ist eine einfache Aktivität, die weit mehr als nur Freizeitvergnügen bietet. Studien belegen, dass es wichtige Vorteile für die körperliche, seelische und soziale Gesundheit mit sich bringt. Beim Singen schüttet das Gehirn Endorphine und Serotonin aus – Substanzen, die mit Wohlbefinden und guter Laune in Verbindung gebracht werden. Dies hilft, Stress und Ängste abzubauen und das emotionale Gleichgewicht im Alltag zu verbessern. Singen stärkt zudem die Atmung und die Lunge und verbessert die Sauerstoffversorgung des Blutes. Es fördert die Herzfunktion und trägt zu einer besseren Körperhaltung und Muskelentspannung bei. In der Gruppe stärkt es soziale Bindungen und bekämpft Einsamkeit. Dieser Kontakt verstärkt das Zugehörigkeitsgefühl, das für die psychische Gesundheit unerlässlich ist. Singen senkt auch das Stresshormon Cortisol und stärkt das Immunsystem. Musik regt das Gedächtnis, die Konzentration und die Kreativität an.
Warum der regelmäßige Konsum von Softdrinks unserer Gesundheit schadet
Der häufige Konsum von Softdrinks hat aufgrund der Kombination aus Zucker, Natrium, chemischen Zusatzstoffen und teilweise Koffein zahlreiche negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Laut der Brasilianischen Gesellschaft für Endokrinologie und Metabolismus (SBEM) erhöhen diese Getränke das Risiko von Gewichtszunahme und Fettleibigkeit, da sie „leere“ Kalorien ohne nennenswerten Nährwert liefern. Dies trägt zu Typ-2-Diabetes, Insulinresistenz und Störungen des Glukosestoffwechsels bei. Ein kontinuierlicher Konsum kann auch die Knochengesundheit beeinträchtigen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Der hohe Phosphorgehalt mancher Getränke beeinträchtigt die Kalziumaufnahme und erhöht langfristig die Knochenbrüchigkeit. Im Bereich der Mundgesundheit fördern Zucker und Säure in Softdrinks Karies und Zahnschmelzerosion, selbst bei guter Mundhygiene. Studien verbinden übermäßigen Konsum zudem mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bedingt durch Natrium und indirekte metabolische Effekte. Aus psychologischer Sicht deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass zuckerhaltige Getränke die Stimmung beeinflussen und das Risiko für Depressionen erhöhen können, insbesondere bei einer Ernährung mit einem Mangel an essenziellen Nährstoffen.
Was ist Leukämie?
Leukämie (Blutkrebs) ist eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems, bei der unreife weiße Blutkörperchen im Knochenmark unkontrolliert wuchern und gesunde Zellen verdrängen. Sie entsteht durch genetische Veränderungen, die den Reifeprozess stören.
Diese Krebssymptome sollten Sie sofort abklären lassen
Es ist allgemein bekannt, dass die Überlebenschancen bei einer Krebserkrankung umso größer sind, je früher der Krebs erkannt wird. Daher sollten Sie diese sieben Symptome nicht ignorieren. Trotzdem ergab eine Umfrage von Cancer Research UK (CRUK) aus dem Jahr 2022, dass nur 48 % der Menschen, die ein Warnsymptom bemerkten, innerhalb von sechs Monaten ihren Arzt kontaktierten. Dr. Julie Sharp, Leiterin der Abteilung für Gesundheit und Patientenentwicklung bei CRUK, erklärte, dass neben „Bluthusten oder unerklärlichen Blutungen“ viele weitere Symptome auf Krebs hindeuten können. Hier sind einige Krebssymptome, die Sie umgehend abklären lassen sollten: Unerklärliche Schmerzen Wenn unerklärliche Schmerzen anhalten, ist es wichtig, diese von einem Arzt abklären zu lassen, da sie „ein Anzeichen für etwas Ernsteres sein können“, so Sharp. Unerklärlicher Gewichtsverlust Sharp ist der Meinung, dass Sie Ihren Arzt informieren sollten „wenn Sie deutlich an Gewicht verlieren, ohne aktiv abzunehmen". Hautveränderungen Eine Wunde, die nicht heilt, ein neu aufgetretenes Muttermal oder eine Veränderung der Form, Farbe oder Größe eines Muttermals sollten als Warnsignal betrachtet werden. Ungewöhnliche Knoten oder Schwellungen Anhaltende Knoten oder Schwellungen an jeglichen Körperteilen, einschließlich Hals, Achselhöhle, Bauch, Leiste, Brustkorb, Brust oder Hoden, sollten sehr ernst genommen werden.
„Ich hatte jahrelang Sodbrennen und habe das Warnsignal nicht erkannt“
Ein Mann aus Milton Keynes hat das Warnsignal für Speiseröhrenkrebs beinahe zu spät erkannt. Er litt jahrelang unter Sodbrennen. Erst als er Schluckbeschwerden bekam, wurde die Diagnose im Stadium vier gestellt.
Wissenswertes zu Nikotinzahnstochern
Im Dezember 2025 machte eine Münchner Realschule mit einem Zahnstocher-Verbot bundesweit Schlagzeilen. Der Hintergrund: Zahnstocher gibt es mittlerweile auch in nikotinhaltigen Varianten. Wegen der Suchtgefahr hatte die Carl-von-Linde-Realschule alle Zahnstocher verboten.
Nach Fehldiagnose - Steiermark: Gesunder Frau Teil der Lunge entfernt
Nach dem dramatischen Fall in Oberösterreich soll es in einem Spital in der Steiermark einen ähnlichen Vorfall gegeben haben. Einer 48-Jährigen wurde nach einer schweren Fehldiagnose ein Teil ihrer Lunge entfernt – obwohl sie nie an Krebs erkrankt war.
Weltkrebstag: Heilung ist möglich
Heilung trotz Krebs: Am Weltkrebstag macht diese Botschaft vielen Menschen Mut. Eine Frau zeigt, dass die Diagnose nicht mehr automatisch ein Todesurteil ist.
Welt-Krebstag: Betroffene gibt Einblick
Zehntausende Österreicher:innen müssen jedes Jahr mit einer Krebsdiagnose leben. Und immer öfter sind auch junge Menschen betroffen. Reporter Lukas Raithofer hat eine Frau getroffen, dank ihres schnellen Handelns das Schlimmste verhindern konnte.
Schicksal am Weltkrebstag: Mittelfränkin besiegt Krebs zweimal
Diagnose Krebs: Die 44-jährige Esther aus Mittelfranken musste zwei Krebsdiagnosen bewältigen – erst Gebärmutterhalskrebs und vier Jahre später Lungenkrebs. Die Auswirkungen spürt sie noch heute.
Tomaten: So gesund sind sie für Ihren Körper
Tomaten sind ein weit verbreitetes Lebensmittel, das nicht nur für seinen Geschmack, sondern dank seines Nährstoffgehalts auch für seine vielfältigen gesundheitlichen Vorteile bekannt ist. Laut der brasilianischen Gesellschaft für Ernährung und Lebensmittel (SBAN) sind Tomaten reich an den Vitaminen A, C und K, Mineralstoffen wie Kalium und Phosphor, Ballaststoffen und Antioxidantien und somit ein wirksames Mittel bei der Prävention von Krankheiten. Einer der Hauptbestandteile von Tomaten ist Lycopin, ein Antioxidans, das dazu beiträgt, Schäden durch freie Radikale zu reduzieren und Zellen und Gewebe zu schützen. Studien deuten darauf hin, dass Lycopin mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten, insbesondere Prostatakrebs, in Verbindung steht. Der Verzehr von Tomaten trägt außerdem zur Herzgesundheit bei, da ihre Nährstoffe helfen, den Blutdruck zu senken, den Cholesterinspiegel zu regulieren und die Durchblutung zu verbessern. Tomaten sind ebenfalls reich an Wasser und Ballaststoffen und fördern daher die Verdauung und Darmfunktion, beugen Verstopfung vor und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Ein weiterer Vorteil ist der Schutz von Haut und Augen: Das in Tomaten enthaltene Vitamin A trägt zur Erhaltung der Augengesundheit bei, während Vitamin C die Kollagenproduktion unterstützt.
Darmkrebs bei Gifhorner dank Vorsorge erkannt: Früherkennung kann Leben retten
Laut Krebsregister Niedersachsen wurden im Jahr 2024 rund 52.000 Neuerkrankungen registriert. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Vorsorgeuntersuchungen immer besser geworden – und sie retten Leben.