Arztbriefe, Röntgenbilder und Befunde sollen in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden: Am Mittwoch startete der digitale Gesundheitsordner in 3 Modellregionen, bald bundesweit. Doch nicht jeder ist begeistert.
Fasten für die Gesundheit: Wie sinnvoll ist es wirklich?
Fasten für die Gesundheit - was bringt das wirklich? Wie viele Tage machen Sinn? Sabine Brosig, Kurärztin in Oberstaufen im Oberallgäu, mit den Antworten.
So erkennen Sie eine Gehirnerschütterung
Ein Stoß gegen den Kopf kann eine Gehirnerschütterung auslösen – oft mit Benommenheit oder Kopfschmerzen. Der KEKS-Test hilft, typische Warnzeichen schnell zu erkennen und richtig zu reagieren.
Gürtelrose trifft jeden 3. – wann Sie zur Risikogruppe zählen
Nur wenigen ist die Krankheit Gürtelrose bekannt, und doch gehören Millionen zur Risikogruppe für die tückische Virusinfektion. Schutz bietet eine Impfung – neuerdings schon ab 18 Jahren.
Blockieren eines Zellproteins könnte Darmkrebs verlangsamen
Das Blockieren eines einzelnen Proteins in Zellen könnte Darmkrebs deutlich verlangsamen, sagen Wissenschaftler.
Fermentierte Lebensmittel könnten die Herzgesundheit verbessern
Der Verzehr fermentierter Lebensmittel und Getränke könnte die Herzgesundheit fördern.
Allergie: Haselblüte startet ungewöhnlich früh
Schon mitten im Winter kämpfen viele Allergiker:innen bereits mit Niesattacken und tränenden Augen...
Plötzlicher Muskelkrampf: Was hilft wirklich?
Ein plötzlicher Krampf kann jeden Trainingsmoment ruinieren. So mancher Sportler greift zu einem ungewöhnlichen Mittel.
Wie Gute Mundhygiene Ihr Demenzrisiko Verringern Kann
Obwohl uns quasi unser ganzes Leben lang gesagt wurde, wir sollten zweimal täglich die Zähne putzen, legen neue Forschungsergebnisse nahe, dass wir die Häufigkeit erhöhen sollten. Es hat sich herausgestellt, dass Mundhygiene eine wichtige Rolle für unsere allgemeine Gesundheit spielt und wesentlich zur Prävention von Krankheiten, einschließlich Demenz, beiträgt. Ein Expertengremium auf der Jahrestagung der AAAS in Phoenix betonte den Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und ihren Auswirkungen auf Organe und Gewebe wie Gelenke, Gehirn und Darm. „Wir gehen heute davon aus, dass die Erhaltung gesunder Zähne mit einem geringeren Risiko für mehr als 50 systemische Erkrankungen verbunden sein kann“, sagte Professor Alpodogan Kantarci von der Universität Minnesota. Kantarci erklärte, dass fortgeschrittene Parodontitis das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz erhöhen kann. Wenn Mundbakterien in den Blutkreislauf und ins Gehirn gelangen, können sie chronische Entzündungen auslösen, die die Plaquebildung beschleunigen und die Neurotransmission stören, was zu kognitivem Abbau führen kann. Obwohl Parodontitis keine direkte Ursache für Demenz ist, kann sie die Krankheit bei Risikopatienten beschleunigen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Menschen, die ihre Zähne putzen und pflegen, deutlich bessere kognitive Leistungen erbringen als diejenigen, die dies nicht tun. Kantarci empfiehlt, die Zähne zwei- bis dreimal täglich zu putzen, insbesondere nach dem Verzehr von klebrigen oder zuckerhaltigen Speisen.
Einweihung des Zentrums für Psychosomatik in Parsberg
Am 18. Februar ist das Zentrum für Psychosomatik und Psychiatrie der medbo in Parsberg eingeweiht worden.
So verringern Sie das Herzinfarkt-Risiko
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen auf Platz eins der Todesursachen. Jährlich erleiden circa 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, 170.000 sterben daran. Man kann selbst dazu beitragen, sein Herzinfrakt-Risiko zu minimieren. Erwachsene ab 40 Jahre sollten einmal jährlich ihren Blutdruck messen. Ein zu hoher Blutdruck (Hypertonie) belastet unser gesamtes Blutgefäß und schwächt somit unser Herz. Werte unter 130/80 gelten als optimal. Anzeichen für eine Hypertonie können zum Beispiel extreme Müdigkeit oder kurzfristige Sehstörungen sein. Leichte Ausdauersportarten wie Nordic Walken, Radfahren und Schwimmen senken das Infarkt-Risiko. Zur Kontrolle sollte man eine Pulsuhr verwenden, vor allem beim Joggen droht die Gefahr einer Überbelastung des Herzens. Mehr als zehn Kilo Übergewicht wirken sich schon negativ auf unsere Gesundheit aus. Der Blutdruck und die Blutfettwerte erhöhen sich automatisch. Normal ist ein Cholesterin-Wert von etwa 150-200 mg/100 ml. Schon ab sechs Zigaretten pro Tag verdoppelt sich das Herzinfarkt-Risiko, ab 16 Zigaretten vervierfacht es sich. Wenn es unserem Körper schlecht geht, sendet er uns meistens eindeutige Signale. Man sollte auf folgende Warnsignale achten: Starke Schmerzen oder Stiche im Herzen, die in Oberarme, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen; Engegefühle, Angst, heftiger Druck im Brustkorb; Luftnot, Übelkeit, Erbrechen.
Ibuprofen, Paracetamol und Co. – Was nimmt man wann?
Es geht um fünf häufig genutzte Schmerzmittel: Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, ASS und Paracetamol. Sie sind rezeptfrei erhältlich und werden bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt. Bis auf Paracetamol gehören sie zur Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), die auch entzündungshemmend wirken können. Was bekommt man ohne Rezept? Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und ASS sind nur in niedrigen Dosierungen erhältlich. Höhere Dosen müssen ärztlich verschrieben werden. Durch die Einnahme mehrerer Tabletten kann man allerdings die verschreibungspflichtige Dosis erreichen. Paracetamol wirkt zwar gegen Schmerzen und Fieber, aber nicht gegen Entzündungen. Wie wirken die Medikamente? NSAR (wie Ibuprofen) hemmen Enzyme namens Cox, die für Entzündungen und Schmerzen verantwortlich sind. Diese Enzyme sind auch wichtig für den Magenschutz, daher können NSAR Magenprobleme verursachen. Von Ibuprofen ist bekannt, dass es Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Paracetamol wirkt anders und beeinflusst die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, aber der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Was ist bei Höchstgrenzen wichtig? Auch bei rezeptfreien Medikamenten sollte man keine verschiedenen NSAR-Mittel mischen. Paracetamol kann jedoch mit NSAR kombiniert werden. Es ist auch wichtig, auf die Höchstdosis zu achten. Was nimmt man wann? Der Glaube an die Wirksamkeit von Schmerzmitteln kann deren Wirkung um bis zu 30 % steigern (Placeboeffekt). Paracetamol wird häufig bei Kopf-, Zahn-, und Regelschmerzen genommen. Ibuprofen und Naproxen nimmt man bei entzündlichen Gelenkschmerzen und Fieber. Studien zeigen jedoch, dass Ibuprofen bei Infekten die Erkrankungsdauer verlängern kann.
Fasten-Trends: Worauf verzichten?
Nach dem Faschingsdienstag beginnt traditionell die Fastenzeit im christlichen Glauben. Viele nutzen diese Zeit nun aber nicht nur um auf bestimmtes Essen zu verzichten, sondern auch für Bildschirmenpausen oder fürs Shopping-Fasten.
Leben mit Lipödem: Stefanie kämpft sich zurück ins Leben
Diagnose Lipödem: Stefanie aus Dürrlauingen lebt seit 20 Jahren mit der schmerzhaften Krankheit. In fünf Operationen wurden bereits 37 Liter Fett entfernt. Die Eingriffe brachten Erleichterung – doch weitere stehen bevor. Wir haben Stefanie getroffen.
ePA: Digitale Gesundheitsakte floppt
Seit über einem Jahrzehnt wird an der elektronischen Patientenakte (ePA) gearbeitet. Doch nur wenige der 70 Millionen Versicherten nutzen sie aktiv. Hausärzte kritisieren komplizierte Abläufe und technische Probleme. Warum jetzt nachgebessert werden muss.
Mehr Als 60% Der Amerikaner Nehmen Jede Woche Medikamente Ein
Laut einer neuen Studie, die in JAMA Network Open veröffentlicht wurde, nehmen zwei von drei Amerikanern wöchentlich Medikamente ein. Eine landesweite Umfrage unter mehr als 21.000 Erwachsenen ergab, dass 62% angaben, in den letzten sieben Tagen mindestens ein Medikament eingenommen zu haben – das entspricht über 100 Millionen Menschen. Jeder sechste Amerikaner nimmt wöchentlich fünf oder mehr Medikamente ein, und 3% berichten sogar von zehn oder mehr Medikamenten innerhalb von nur sieben Tagen. Rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente werden nahezu gleich häufig verwendet, jeweils mit einem Anteil von 46%. Paracetamol steht an erster Stelle, gefolgt von Ibuprofen und Aspirin. Diese drei Schmerzmittel waren auch schon vor 25 Jahren die am häufigsten verwendeten in den USA. Verschreibungspflichtige Medikamente gegen chronische Erkrankungen sind ebenfalls weit verbreitet. Cholesterinsenkende Mittel wie Atorvastatin sowie Blutdruck- und Schilddrüsenmedikamente gehören zu den am häufigsten verwendeten. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Zahlen auf eine alternde Bevölkerung, erweiterte Behandlungsleitlinien und einen besseren Zugang zu Generika und rezeptfreien Medikamenten zurückzuführen sind. Für Millionen von Amerikanern ist die Einnahme mehrerer Medikamente zu einem alltäglichen Bestandteil geworden.
Neues Orthopädiezentrum: Hessing Klinik bald europäischer Spitzenreiter
In Augsburg entsteht das größte Orthopädiezentrum Deutschlands. Das sowieso schon große OP-Zentrum der Hessing Kliniken wird um drei weitere OP-Säle erweitert. Nach dem Spatenstich in diesem Januar soll das Zentrum schon im Januar 2027 eröffnet werden. Was konkret geplant ist, erfahren Sie hier.
Was bringt die Fastenzeit wirklich?
Selten beginnt die Fastenzeit für Christen und Muslime gleichzeitig. Während der Ramadan jährlich wandert, bleibt Aschermittwoch für Christen fix. Beide Religionen setzen auf Verzicht – doch was bringt er für Körper und Geist?
Fasten: Expertin verrät, was wirklich hilft
Ob aus religiösen Gründen, um dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun oder zur Selbstfindung – seit Jahrtausenden fasten Menschen. Die Fastenzeit beginnt traditionell heute am Aschermittwoch und geht bis Ostern.
Regelmäßiges Zähneputzen kann vor über 50 Krankheiten schützen
Dreimal täglich Zähneputzen könnte vor mehr als 50 schweren Erkrankungen schützen.
Dieses Superfood Stärkt Das Immunsystem Und Hat Eine Anti-Aging-Wirkung
Kürbis ist ein Superfood, reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen, und bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Er stärkt das Immunsystem und schützt die Haut vor den Zeichen der Hautalterung. Da Kürbisfleisch kalorienarm und reich an Mineralstoffen und Beta-Carotin ist, beugt es altersbedingten Erkrankungen wie der Makuladegeneration vor. Der Verzehr von Kürbis wird dank des enthaltenen Beta-Carotins auch mit einem geringeren Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht. Zusätzlich helfen die Polysaccharide im Kürbis, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, was ihn zu einem wertvollen Bestandteil der Ernährung von Diabetikern macht. Außerdem sind Kürbiskerne reich an pflanzlichem Eiweiß, Antioxidantien und Mineralstoffen wie Zink und Magnesium. Sie fördern die Gesundheit von Prostata und Darm und tragen zur Regulierung von Blutdruck und Blutzucker bei. Um Kürbis in Ihre Ernährung zu integrieren, probieren Sie ihn als Püree, Suppe, Smoothie oder gebacken. Zum Frühstück passt er hervorragend zu Haferflocken.
Mythen der Fastenzeit: Warum radikale Diäten scheitern
Im Interview spricht Ernährungswissenschaftlerin Holly Wilkinson über die richtige Motivation fürs Fasten und warnt vor radikalen Diäten.
Fünf Schlaftypen im Überblick: Nicht nur Eule und Lerche
Der Wecker klingelt zur gleichen Zeit, doch im Kopf sieht es ganz anders aus. Die neu erkannten Typen unterscheiden sich im Schlafrhythmus, aber auch im Verhalten und in der Psyche.
Forscher lösen tödliches Rätsel nach COVID-Impfung um gefährliche Gerinnsel
Sie verunsicherten viele Menschen in der Corona-Pandemie: Berichte über seltene, aber teils tödliche Blutgerinnsel nach bestimmten Impfungen. Nun hat ein internationales Forschungsteam aufgeklärt, wie es zu diesen Fällen kommen konnte – und warum sie nur bei ganz bestimmten Impfstoffen auftraten.
Kritik an elektronischer Patientenakte
Seit einem Jahr gibt es die elektronische Patientenakte. Die Hausärzte ziehen jetzt eine kritische Zwischenbilanz.
Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser
Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.
Beliebte Fasten-Methoden: Diese Wirkung haben sie auf den Körper
Am Aschermittwoch beginnt traditionell wieder die 40-tägige Fastenzeit. Das nutzen viele, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun und machen eine Fastenkur. Welche Methoden am beliebtesten sind und wie sich diese auf den Körper auswirken, erfahren Sie in diesem Video.
Entwarnung bei Medikamenten-Engpass
Die Aufregung war groß, als von erneuten Medikamenten-Engpässen die Rede war. Betroffen sollen Psychopharmaka, antibiotische Augentropfen aber auch Diabetes-Medikamente sein. Aber "Treffpunkt Österreich" kann Entwarnung geben.
Kater-Tipps: Vorbeugen und Behandeln
Ein Glas zu viel – und am Morgen danach ist der Kater da. Mit Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entsteht ein Kater unter anderem durch Flüssigkeitsverlust.
Die besten Hausmittel gegen Kater
Ein Glas zu viel – und am Morgen danach ist der Kater da. Mit Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entsteht ein Kater unter anderem durch Flüssigkeitsverlust.
Heilfasten: Reset für Körper, Geist und Seele im Schloss Warnsdorf
Am Aschermittwoch beginnt traditionell für viele wieder die Fastenzeit. An 40 Tagen wird dabei bewusst auf Genussmittel oder Konsum verzichtet. Eine der bekanntesten Form des Fastens ist das Heilfasten. Es ist quasi wie ein Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele – es dient der Entschlackung, Krankheitsprävention und dem Neustart des Stoffwechsels. In der Privatklinik Schloss Warnsdorf (Schleswig-Holstein) wird dies mit professioneller Begleitung angeboten.
Von Bosch zur Pension: Yunus Gebeci startet mit Abfindung neu durch
Von Bosch zur Pension: Yunus Gebeci startet mit Abfindung neu durch
Wissenschaftler entwickeln 'smarte Unterwäsche', um Blähungen zu erforschen
Wissenschaftler haben "smarte Unterwäsche" entwickelt, die misst, wie oft Menschen Blähungen haben – mit dem Ziel, die Darmgesundheit besser zu verstehen.
DNA-Detektiv aus Hannover hilft bei der Suche nach biologischen Verwandten
In Hannover praktiziert einer der wenigen DNA-Detektive Deutschlands. Alexander Alberts-Dakash enthüllt weltweit Familiengeheimnisse. Er unterstützt Adoptierte, Findelkinder sowie Opfer von Kinderhandel bei der Suche nach ihren biologischen Wurzeln.
Gefahr aus dem Eis? 5.000 Jahre alter Superkeim gefunden
Forschende haben in der rumänischen Scarisoara-Eishöhle einen 5.000 Jahre alten Keim entdeckt...
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?
Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.
Gefälschte Viagra-Pillen überschwemmen britischen Markt
Großbritannien wird von gefälschtem Viagra überschwemmt – und Behörden warnen, dass die illegalen blauen Pillen ein tödliches Risiko darstellen könnten.
Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko deutlich
Sich mit einem guten Buch zurückzuziehen oder Tagebuch zu schreiben könnte das Demenzrisiko um fast 40 Prozent senken.
Kopfschmerz-Check: Warum Migräne weit mehr als nur Wehwehchen ist
Rund eine Million Menschen in Österreich leiden an Migräne, viele ohne Diagnose. Dr. Christian Wöber erklärt, woran man Migräne erkennt, warum Frauen häufiger betroffen sind und welche modernen Therapien helfen können.
Was tun bei übermäßiger Sonneneinstrahlung?
Zu viel Zeit in der Sonne kann zu Sonnenbrand, Dehydrierung und sogar Sonnenstich führen. Symptome wie Hautrötungen, Brennen, Kopfschmerzen, Schwindel und allgemeines Unwohlsein können erst einige Stunden später auftreten. Daher ist schnelles Handeln wichtig, um Komplikationen zu vermeiden. Als Erstes sollten Sie sich sofort aus der Sonne begeben und einen kühlen, gut belüfteten Ort aufsuchen. Die Kühlung des Körpers hilft, die durch die übermäßige Sonneneinstrahlung verursachten Entzündungsprozesse zu stoppen. Flüssigkeitszufuhr ist unerlässlich. Es wird empfohlen, die Aufnahme von Wasser und Flüssigkeiten zu erhöhen, um den durch die Hitze verursachten Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkoholische Getränke sollten vermieden werden, da sie die Austrocknung verschlimmern. Zur Linderung sonnenverbrannter Haut eignen sich kühle oder lauwarme Bäder, feuchte Kompressen und die Anwendung beruhigender Feuchtigkeitscremes, beispielsweise auf Aloe-vera-Basis. Verzichten Sie auf Butter, Zahnpasta und Hausmittel, da diese die Reizung verschlimmern können. Wenn Blasen, Fieber, Übelkeit, starker Schwindel oder Verwirrtheit auftreten, kann es sich um einen Sonnenstich handeln. In diesen Fällen ist es notwendig, schnell einen Arzt aufzusuchen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nach übermäßiger Sonneneinstrahlung wichtig ist, den Körper zu kühlen, ausreichend zu trinken, die Haut zu pflegen und auf Warnzeichen zu achten, um eine sichere und schnellere Genesung zu gewährleisten.
Ist es gefährlich, jemanden aufzuwecken?
Ist es ungesund oder sogar gefährlich, jemanden abrupt aus dem Schlaf zu wecken? Viele Menschen tun dies oft unbewusst – doch hat dies tatsächlich gesundheitliche Folgen? Laut dem Kardiologen Luciano Drager von SOCESP ist es nicht gefährlich, jemanden sporadisch abrupt zu wecken, aber wenn dies häufig vorkommt, kann es Gesundheitsrisiken mit sich bringen. Während des Schlafs durchläuft der Körper verschiedene Phasen, darunter den REM-Schlaf und den Tiefschlaf. Das Aufwachen in diesen Phasen, insbesondere im Tiefschlaf, löst einen Adrenalinstoß aus, der den Blutdruck erhöht, die Herzfrequenz beschleunigt und zu Tachykardie oder Verwirrtheit führen kann. Bei Menschen mit einer Veranlagung oder Vorgeschichte mit Herzproblemen kann eine solche Unterbrechung sogar einen Herzinfarkt auslösen. Darüber hinaus beeinträchtigt die Störung des Schlafrhythmus die Gedächtniskonsolidierung und die Reinigung des Gehirns von Giftstoffen, was zu Müdigkeit, Reizbarkeit und Stress führt.
Diese Lebensmittel machen laut Wissenschaft am meisten süchtig
Esssucht funktioniert über das sogenannte Belohnungssystem. Das Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn wir etwas Nützliches tun, wie zum Beispiel essen. Eine Studie unter der Leitung von Professorin Ashley Gearhardt von der University of Michigan ergab, dass die meisten hoch verarbeiteten Lebensmittel dieses Belohnungssystem manipulieren – ähnlich wie Nikotin und Kokain. Die Studie identifizierte folgende Lebensmittel als besonders suchterzeugend: Schokolade Schokolade enthält Theobromin, das direkt auf das Belohnungssystem des Gehirns wirkt, die Stimmung hebt und die Suchtneigung verstärkt. Kartoffelchips Die Kombination aus Stärke und Öl in Kartoffelchips stimuliert das Belohnungssystem und führt zu einem Dopaminrausch, der Lust auf mehr macht. Cheeseburger Die raffinierten Kohlenhydrate, Fette und das Salz in einem Cheeseburger machen stark süchtig, da sie das Belohnungssystem des Gehirns überstimulieren und ständiges Verlangen auslösen. Käse Die im Käse enthaltenen Casomorphine binden an Opioidrezeptoren im Gehirn und lösen so ein Gefühl von Belohnung und Wohlbefinden aus, wodurch Käse chemisch abhängig macht.
Macht Schokolade süchtig? Mythen und Wahrheiten über die Süßigkeit
Schokolade kann aufgrund ihres Zucker-, Fett- und Theobromin- und Phenylethylamin-Gehalts Genuss bereiten, macht jedoch nicht wie Drogen chemisch abhängig. Ihr Einfluss auf das Gewicht hängt von der Menge, der Schokoladensorte und der allgemeinen Ernährung ab; dunkle Schokolade ist kalorienärmer und gesünder. Der Konsum von Schokolade verursacht keine Pickel, da Akne eher hormonell und genetisch bedingt ist. Dunkle Schokolade ist zudem gut fürs Herz, da sie Flavonoide enthält, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Durchblutung fördern. Sie kann außerdem die Stimmung verbessern, indem sie die Produktion von Serotonin und Dopamin anregt. Weiße Schokolade ist dagegen ungesund, da sie keinen Kakao enthält und nur aus Kakaobutter, Zucker und Milch besteht. Durch den Zuckergehalt besteht ein Kariesrisiko, das sich jedoch durch gute Mundhygiene minimieren lässt. Während der Schwangerschaft kann Schokolade in Maßen genossen werden, insbesondere dunkle Schokolade, die Antioxidantien liefert und das Wohlbefinden steigert. Schokolade gilt auch als partielles Aphrodisiakum, da sie das Wohlbefinden und die Gefühle von Freude steigert, ihre direkte Wirkung auf die Libido ist jedoch begrenzt.
Symptome verstehen, wenn die Diagnose fehlt
Bauchzwicken, Kopfschmerzen, Husten – doch keine Diagnose? Stress und Angst können zudem andere körperliche Beschwerden auslösen. Darum geht es in Dr. Sabine Schneiders Buch "Wenn der Arzt nicht weiter weiß".
Wie das 6-12-25-Workout Sie fit macht
Sie gehen regelmäßig ins Fitnessstudio, aber die Fortschritte bleiben aus? Das 6-12-25-Training setzt auf kurze, harte Einheiten für maximalen Muskelreiz und Fettverbrennung. So holen Sie mehr aus jedem Workout heraus.
Fünf Säulen für eine ausgewogene Ernährung
Für eine ausgewogene Ernährung gibt es fünf Säulen...
Masernfälle in Europa brechen ein – doch die WHO warnt vor neuer Gefahr
Mindestens acht europäische Länder verzeichneten einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen – trotz des insgesamt rückläufigen Trends.
Kopf-Hals-Krebs: Welche Warnsignale Sie kennen sollten
In Deutschland erkranken jährlich etwa 17.000 Menschen an Kopf-Hals-Krebs. Die Tücke der Krankheit: Sie bleibt meist lange Zeit unentdeckt. Welche Warnsignale es gibt.
Hochverarbeitete Lebensmittel: Krebsrisiko steigt - vor allem Softdrinks sind Schuld
Hochverarbeitete Lebensmittel: Krebsrisiko steigt - vor allem Softdrinks sind Schuld
Eine der gefährlichsten Krebsarten – was Blutkrebs so tückisch macht
Mehr als 13.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Leukämie. Was die Krankheit so gefährlich macht – und warum sie häufig so lange unerkannt bleibt.