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Gesundheit & Fitness

5 Fettverbrennende Lebensmittel, die Sie essen sollten

Es mag zu schön erscheinen, um wahr zu sein, dass bestimmte Lebensmittel tatsächlich Fett verbrennen, aber es gibt viele dieser Lebensmittel.  Egal, ob sie den Stoffwechsel ankurbeln, die Hormone regulieren oder Fett oxidieren - diese Lebensmittel leisten ganze Arbeit.  Hier sind fünf fettverbrennende Lebensmittel, die jeder essen sollte.  Grünes Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Mangold und Kohlrabi sind reich an Ballaststoffen und enthalten viele wichtige Vitamine.  Hochwertige Proteine wie Hühnerbrust, Truthahn und Fisch fördern den Aufbau und Erhalt von Muskeln.  Diese Proteine steigern auch den Ruhestoffwechsel, der mit der Zeit Fett verbrennt.  Beeren wie Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und Brombeeren sind kalorienarm und enthalten viele Ballaststoffe.  Sie sind ein Snack ohne schlechtes Gewissen, der eine natürliche Süße in Ihre Ernährung bringt.  Wenn Sie abnehmen wollen, ist es immer am besten, Vollkorngetreide gegenüber verarbeitetem Getreide zu bevorzugen.  Die in diesen Körnern enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung, machen satt und helfen, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.  Gewürzte Lebensmittel steigern nicht nur den Stoffwechsel, sondern erhöhen auch die Körpertemperatur, was zu einer erhöhten Kalorienverbrennung führt.

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Vitaminmangel: Typische Symptome und richtiges Lebensmittel

Mangel an Vitamin B12 Die Leber kann eine fehlende Zufuhr dieses Vitamins eine Zeit lang ausgleichen. Gelingt das aber irgendwann nicht mehr, können bleibende Schädigungen des Rückenmarks die Folge sein. Symptome: Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsminderung. Da Pflanzen kein Vitamin B12 enthalten, steuern Veganer besonders leicht in einen Vitamin B12-Mangel. Vitamin-B12-Lieferanten sind u.a. Fleisch, Milchprodukte und Eier. Eisenmangel Eisenmangel ist laut Tilman Grune vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Symptome: Blässe, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Probleme mit der Wärmeregulation oder Infektanfälligkeit. Von einem Eisenmangel sind wegen ihrer Regelblutung vor allem junge Frauen betroffen. Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das laut Leitzmann vor allem in Leber, Rind- und Schweinefleisch, Hülsenfrüchten, Vollkornbrot, Hafer, Nüssen oder Spinat enthalten ist. Eisen ist wichtig für den Sauerstofftransport und die Zellatmung. Vitamin-D-Mangel Bei einem Defizit kann es zu schweren Veränderungen des Knochensystems kommen, auch Rachitis genannt. Vitamin-D-Mangel steht auch in Zusammenhang mit Infektionen sowie negativen Auswirkungen aufs Herz-Kreislaufsystem. Der Körper bildet dieses Vitamin selbst über die Haut. Nötig ist dazu allerdings UVB-Strahlung. Doch empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung eine täglich ungeschützte Sonnenlichtbestrahlung von fünf bis zehn Minuten. Das reicht für die körpereigene Vitamin-D-Synthese aus. Vitamin D ist auch im Fisch, Eier, Käse, Milch, Fleisch sowie Avocados und Pilze enthalten. Symptome: Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Nervosität, Herzrhythmusstörungen oder Müdigkeit. Vitamin-B-Mangel Symptome: Störungen des Blutbildes, Hautinfektionen und schweren Schwangerschaftskomplikationen. Jedes Blattgemüse beinhaltet Folat. Daneben ist es auch in Tomaten, Hülsenfrüchten, Milch- oder Vollkornprodukten und Weintrauben enthalten. Zink Es spielt eine große Rolle für das Immunsystem, den Hormonhaushalt und die Zellteilung. Symptome: Brüchige Nägel, Haarausfall, Probleme bei der Wundheilung, Durchfall. Die größte Menge Zink steckt in Brot - vor allem Vollkornbrot. Danach tragen Fleisch und Wurst sowie Milchprodukte wie Käse wesentlich zur Zufuhr des Nährstoffs bei.

Fasten erhöht bei über 60-Jährigen möglicherweise das Risiko für Krankheiten

Fastendiäten könnten ältere Menschen einem höheren Risiko für langfristige Erkrankungen aussetzen, warnen Wissenschaftler.

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Zucker: Infos über die Alltagsdroge

Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Der Körper will immer mehr davon. Knapp 35 Kilogramm verbraucht jeder Deutsche allein an Haushaltszucker pro Jahr. Das berichtet Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Zucker blockiert die Fettverbrennung. Wissenschaftler haben Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns nicht nur dick, sondern auch krank machen kann. Der australische Regisseur Damon Gameau nahm für seinen Dokumentarfilm 60 Tage lang täglich 160 Gramm Zucker zu sich. Das hat er durch den versteckten Zucker in Fertigprodukten gemacht. Das Ergebnis: deutlich verschlechterte Blutfett- und Leberwerte sowie eine Gewichtszunahme von 8,5 Kilogramm. Die Ärzte bescheinigten ihm, dass er auf dem besten Wege sei, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten nicht mehr als 25 g oder acht Würfel Zucker pro Tag verzehrt werden. Die ist aber teils schon mit einem Glas Fruchtsaft erreicht. Es ist nicht einfach, den versteckten Zucker aus dem Alltag herauszufiltern. Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam rät, auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und möglichst selbst zu kochen. Außerdem empfiehlt sie, den Zucker im Kaffee, die Marmelade auf dem Brötchen, den Nachtisch beim Mittagessen und den Süßkram am Abend zu vermeiden.

Blutdruck auf natürliche Weise senken

Ein zu hoher Blutdruck kommt einer tickenden Zeitbombe gleich, denn er fördert das Risiko, Herz-Kreislauferkrankungen zu bekommen. Blutdrucksenkende Medikamente sind die einzige Maßnahme, die der Arzt sofort ergreifen kann, um diese Gefahr zu bannen und den Blutdruck zu senken. Allerdings gibt es auch natürliche Maßnahmen, die man selbst begleitend ergreifen kann. Ein bisschen Motivation gehört schon dazu, wenn man an den zu hohen Blutdruckwerten dauerhaft etwas verändern möchte. Wer eisern an einigen Stellschrauben dreht, der kann aber je nach Höhe seiner Werte eventuell sogar erreichen, wieder ohne Medikamente auszukommen. Wichtig ist allerdings, seine Medikamente niemals ohne Rücksprache mit dem Arzt abzusetzen.

Blasenentzündung: Bedeutung, Behandlung, Vorsorge

Harnwegsinfektionen können die oberen sowie die unteren Harnwege betreffen und werden allgemein auch als Blasenentzündungen bezeichnet. In den meisten Fällen tritt jedoch eine Infektion der unteren Harnwege auf, betroffen sind meistens Frauen. Etwa jede zehnte Frau in Deutschland bekommt mindestens einmal im Leben eine Blasenentzündung. Frauen sind viermal häufiger betroffen als Männer, besonders während oder nach der Menopause. Die häufigste Ursache stellen Bakterien dar, die zumeist aus dem eigenen Darm stammen. Die kürzere Harnröhre bei Frauen erleichtert Bakterien den Weg in die Blase. Zudem trinken viele junge Frauen zu wenig, was das Risiko erhöht. Bei älteren Frauen führt ein sinkender Östrogenspiegel zu trockener Schleimhaut und verändertem pH-Wert, was Infektionen begünstigt. Dies kann oft mit lokalem Östrogen behandelt werden. Behandlung : Bei einer akuten, unkomplizierten Blasenentzündung wird mit den Patientinnen besprochen, ob ein Antibiotikum nötig ist oder ob pflanzliche Mittel ausreichen. Häufig lassen sich Beschwerden auch ohne Antibiotika lindern, um unnötige Behandlungen zu vermeiden. Bei komplizierten Infekten mit Fieber sind Antibiotika jedoch unverzichtbar. Eine Behandlung von Bakterien im Urin ohne Symptome ist meist nicht nötig und kann manchmal sogar schaden. Vorsorge: Es ist wichtig, viel zu trinken, um die Blase durchzuspülen und Infektionen vorzubeugen. Nach dem Geschlechtsverkehr sollte man Wasser lassen, um Bakterien auszuspülen. Mannose oder Cranberries können helfen, wiederkehrende Harnwegsinfekte zu reduzieren. Wenn keine Besserung eintritt, können eine niedrig dosierte Antibiotikatherapie, Immuntherapie oder eine Behandlung zur Stärkung der Blasenschleimhaut in Betracht gezogen werden.

Starkes Schwitzen: Was ist Hyperhidrose?

Dr. Afschin Fatemi erklärt, wann starkes Schwitzen über das normale Maß hinausgeht und von Hyperhidrose gesprochen wird. Er erläutert die Hintergründe der Erkrankung und ordnet ein, was übermäßiges Schwitzen für Betroffene bedeutet.

5 überraschende Symptome, die auf Herzprobleme hindeuten können

Harndrang, Zahnschmerzen oder Husten: Hinter diesen unerwarteten Beschwerden kann auch eine Herzerkrankung stecken. Unsere Quellen: 1. Deutsche Herzstiftung: Herzschwäche: Symptome sind oft unspezifisch, 2. Urologische Stiftung Gesundheit: Erektionsstörungen: Bei 6 von 10 Männern steckt wohl das Herz dahinter, 3. Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten: Nächtlicher Harndrang kann auf Herzschwäche hinweisen.

Ohne Wasser Surfen lernen

Für Moderatorin Julia Furdea geht es aufs Surfbrett. Das Café Puls-Studio wird dafür aber nicht geflutet. Julia darf auf einem Surf-Simulator aus Holz stehen auf dem Brett üben und erlernen.

Eigenbrauer-Syndrom: So kann der Körper selbst Alkohol bilden

Betrunken, obwohl kein Alkohol getrunken wurde? Beim seltenen Eigenbrauer-Syndrom produzieren Mikroorganismen im Darm selbst Ethanol. Was dahintersteckt und welche Symptome auftreten können. Unsere Quellen: 1. DocCheck: Eigenbrauer-Syndrom, 2. Deutsches Ärzteblatt: Eigenbrauer-Syndrom: Wie Darmmikroben Menschen betrunken machen, 3. Pharmazeutische Zeitung (PZ): Was ist das Eigenbrauer-Syndrom?, 4. Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG: Was ist eigentlich das Eigenbrauer-Syndrom?

Warum manche Menschen häufiger von Mücken gestochen werden

Manche Menschen werden deutlich häufiger von Mücken gestochen als andere. Wissenschaftler sehen die Gründe unter anderem in der Atemluft, dem Körpergeruch, Schweiß und genetischen Faktoren, die Mücken besonders anziehend finden.

AOK verteidigt Krankschreibung per Telefon

AOK-Chefin Reimann verteidigt die telefonische Krankschreibung als Schutz vor Ansteckungen. Die Bundesregierung will die Telefon-AU abschaffen, um den Krankenstand zu senken.

Bayern hält zamm: Mömlingen kämpft gegen Ärztemangel auf dem Land

Wenn Hausärzte fehlen: In Mömlingen soll ein genossenschaftliches Gesundheitsnetz die medizinische Versorgung sichern. Ärzte können dort angestellt arbeiten, die Gemeinde schafft sogar Wohnraum - weitere Mediziner werden noch gesucht.

Ärztemangel auf dem Land: Praxis-Nachfolge per Instagram gesucht

Ungewöhnliche Suche in Hahnbach: Allgemeinärztin Monika Hecken-Emmel ist 66 Jahre und will ihre Praxis in den nächsten Jahren übergeben. Weil ein Nachfolger fehlt, sucht ihr Sohn per Instagram. Mehr als 400.000 Menschen haben die Videos schon gesehen.

„Wir dachten an Verstopfung“: Hinter dem Blähbauch ihres Babys steckte Krebs

Ein Kleinkind aus Stourbridge in Großbritannien erhielt nach mehreren Arztbesuchen die Diagnose Krebs, nachdem ein geschwollener Bauch zunächst für Verstopfung gehalten worden war. Bei Florence Wilde entdeckten Ärzte einen 30 Zentimeter großen Tumor und ein Neuroblastom im Stadium 4. Das Mädchen wird derzeit behandelt. Mit ihrer Geschichte wollen die Eltern auf die seltene Krebserkrankung bei Kindern aufmerksam machen.

Frau schildert Zwangsstörung: „Ich verstecke zu Hause Messer vor meiner Familie“

Eine Frau aus Doncaster in Großbritannien hat geschildert, wie ihre Zwangsstörung (OCD) ihr Leben durch belastende Zwangsgedanken erschwert. Bei Victoria Korlewala wurde 2021 OCD diagnostiziert, nachdem sie die Angst entwickelt hatte, Angehörigen etwas anzutun. Heute ist die Erkrankung so schwerwiegend, dass sie oft stundenlang duscht und sich die Hände wäscht. Eine Spezialbehandlung soll ihr helfen, ihre Selbstständigkeit zurückzugewinnen.

Lungenfellkrebs: Mögliche Symptome des aggressiven Tumors

Selten, aber aggressiv: Lungenfellkrebs bleibt oft lange unbemerkt. Diese Symptome können Warnzeichen sein.

Schutzimpfung: Durchbruch bei Hautkrebs?

Dermatologin Mahitab Khalifa-Paruch im Interview zu den neuesten Entwicklungen rund um eine Schutzimpfung bei Hautkrebs.

Ozempic bei Arthrose

Knie-Ozempic? Hoffnung im Kampf gegen Arthrose? Arthrose zählt längst als Volkskrankheit mit Millionen Betroffenen in Deutschland. Unterschiedliche Therapien bis hin zu einem aufwendigen Kniegelenksaustausch bieten Hilfe. Eine dauerhafte Lösung gibt es jedoch nicht, wenngleich es aktuell alternative innovative und wirksame Behandlungsmethoden ein künstliches Kniegelenk verhindern, beziehungsweise um Jahre verzögern, können. Brandaktuell testet nun ein französisches Unternehmen den Wirkstoff von Ozempic zur Therapie bei Arthrose-Beschwerden. Ursprünglich wurde das GLP-1 Analoga zur Behandlung von Diabetes entwickelt und sorgte beim Einsatz als „Fett-weg-Spritze“ für Aufsehen. Das enthaltende Semaglutid kann nicht nur Blutzuckerspiegel und Appetit regulieren, es hat auch entzündungshemmende und regenerative Komponenten. Dies wirkt bei der Behandlung von Arthrose ebenfalls lindernd auf Entzündungsherde im Knie und kann dadurch Schmerzen reduzieren. Kann die Abnehmspritze bei Arthrose helfen? Was bewirkt die Abnehmspritze? Für wen könnte die Behandlung geeignet sein? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen unser Arthrose-Spezialist in den Video-Statements.

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Norovirus-Verdacht löst Großeinsatz in Bayern aus

In einem Hotel in Bayern haben am Mittwochabend zahlreiche Gäste plötzlich starke Magen-Darm-Symptome gezeigt. Die Einsatzkräfte tippen darauf, dass es sich dabei um eine Norovirus-Infektion handeln könnte. Der Vorfall löste einen Großeinsatz aus.

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Mehr als 11.000 Behandlungsfehler wurden im vergangenen Jahr gemeldet, gut 3000 davon offiziell bestätigt. Besonders schwere Fälle heißen Never Events. Einer der Betroffenen ist Michael Rosemann. Er wartet bis heute auf eine Entschädigung.

Behandlungsfehler in Bayern: 33 Menschen starben an Folgen

Fehler mit teils schweren Folgen: Der Medizinische Dienst bestätigte im vergangenen Jahr 608 Behandlungsfehler in Bayern. In 451 Fällen entstand ein Gesundheitsschaden, 33 Menschen starben. Besonders häufig betroffen waren Orthopädie und Unfallchirurgie.

Radeln gegen Krebs: Schwabe radelt 8.000 Kilometer bis nach Indien

Eine Reise, die anderen Mut machen soll: Nach seiner Krebserkrankung fuhr John aus Kempten mit dem Rad 8.000 Kilometer bis nach Indien. Unterwegs besuchte er junge Krebspatienten und sammelte 50.000 Euro für die Krebsforschung.

Was Macht Dich Zu Einem Mückenmagneten?

Jedes Jahr, wenn der Sommer naht, kommen auch die lästigen Mücken wieder und schwirren umher auf der Suche nach Blut. Die Folge dieser kleinen Plagegeister sind rote, juckende Stiche an den betroffenen Körperstellen, die unangenehm und frustrierend sind. Mücken haben eine besondere Vorliebe für Blut, daher sind Stiche für manche Menschen oft unvermeidbar. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, sich zu schützen… Vermeiden Sie Alkoholkonsum Mücken können nicht gut sehen; sie verlassen sich auf ihre Wärmewahrnehmung, um die Körpertemperatur zu messen. Alkohol erhöht Ihre Körpertemperatur und macht Sie zu einer leichteren Beute. Verwenden Sie Insektenschutzmittel Ein offensichtlicher, aber unerlässlicher Schritt. Wenn Sie ihn vernachlässigen, sind Sie Stichen schutzlos ausgeliefert. Achten Sie darauf, sich gründlich mit einem geeigneten Insektenschutzmittel einzusprühen, nicht nur ein paar Mal kurz. Vermeiden Sie Wasser Weibliche Mücken legen ihre Eier im Wasser ab, selbst in kleinsten Pfützen. Achten Sie daher darauf, alle Gegenstände in Ihrem Zuhause, in denen sich Wasser sammeln könnte, zu entleeren und zu trocknen. Nutzen Sie nachts Moskitonetze Wenn Sie nachts gerne Ihr Fenster offen lassen, um frische Luft hereinzulassen, schützen Sie sich unbedingt mit einem Moskitonetz, um das Risiko von Stichen zu verringern. Achten Sie auf die Tageszeit Mücken können zwar zu jeder Tageszeit fliegen, sind aber zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen am aktivsten. Seien Sie in diesen Stunden besonders vorsichtig.

Einordnung Lipödem

Dr. Fatemi erklärt was das Lipödem ist und wie dies Erkrankung behandelt werden kann

20. August ist Welt-Moskito-Tag: Mittelfranken Hotspot für Tigermücke

Der 20. August ist Welt-Moskito-Tag. Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach nimmt das zum Anlass, um vor der Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke zu warnen. In Mittelfranken sind Populationen in Fürth, Nürnberg und Schwabach bekannt. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit überwacht die Entwicklung im Rahmen eines Monitorings sehr engmaschig. Die Tigermücke kann Krankheiten wie das Dengue-Fieber übertragen, die Gefahr für den Menschen wird hier zu Lande aber als gering eingeschätzt. Dennoch sind Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen sich an präventiven Maßnahmen zu beteiligen. Dazu gehört zum Beispiel stehende Wasseransammlungen im Garten zu vermeiden, denn dort legen die Mücken gerne ihre Eier ab.

Hirschgeweihe könnten gebrochene Knochen heilen

Hirschgeweihe könnten gebrochene menschliche Knochen in einem Bruchteil der üblichen Zeit reparieren, wie Wissenschaftler vermuten.

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