Maxi Rodríguez verbindet seine schönste Erinnerung an Lionel Messi mit dessen erstem WM-Spiel. Der frühere Nationalspieler stand 2006 für den Weltmeister bei Messis Debüt auf dem Platz.
Wlan zuhause: Tipps und Tricks für eine gute Internetverbindung
Millionen Menschen nutzen Wlan täglich privat und beruflich. Umso ärgerlicher, wenn die Verbindung dann nur im Schneckentempo am Gerät ankommt. Wodurch wird das Signal behindert? Am häufigsten wird das Signal von Wänden innerhalb der Wohnung behindert. Folgende Gegenstände können auch stören: Pflanzen, Möbelstücke, Heizkörper, Bluetooth-Sender, Babyphone, Fernbedienung und Lautsprecher. Der Router sollte möglichst hoch und frei stehen, denn Funkwellen breiten sich seitwärts und nach unten am besten aus. An diesen fünf Orten sollte der Router nicht stehen: Direkt auf dem Boden, in der Nähe von Zimmerpflanzen, an feuchten oder nassen Wänden, neben dem Badheizkörper und in Schränken oder hinter Regalen. Am besten platzieren Sie Ihren Router möglichst zentral und mit dem größtmöglichen Abstand zu störenden Objekten. Häufig liegt die Lösung des Problems einer schlechten Verbindung jedoch beim Gerät selbst. Über die Web-Oberfläche eines Routers kann das Gerät konfiguriert werden. Diese fünf Ein- oder Umstellungen können sie dort anpassen: Software aktualisieren, richtiges Frequenzband einstellen, korrekten Wlan-Standard auswählen, Wlan-Kanal ändern und die maximale Signalstärke einstellen. Frequenzen und Kanäle können eventuell genau die gleichen wie bei dem Nachbarn sein und stören. Die einfachste und effizienteste Lösung zur Verstärkung sind Repeater. Folgende Vorteile hat ein Repeater: Erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit, häufig Verdopplung der Wlan-Reichweite, für alle gängigen Wlan-Router im Angebot, Installation per Knopfdruck, verschlüsselte Verbindung, Geräuschlos, weil kein Lüfter verbaut werden muss.
Unwetterwarnung: So schützen Sie Ihr Hab und Gut vor dem Sturm
Schlechtes Wetter kann unter Umständen ziemlich gefährlich werden. Vor allem Stürme sind in Deutschland keine Seltenheit. Und wenn der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Unwetter und Sturm warnt, geschieht das nicht ohne Grund. Schon bei einem leichten Sturmtief sind abgedeckte Dächer, umgefallene Bäume oder Gartenmöbel, die weg geweht werden keine seltene Folge. Doch durch starke Windböen besteht nicht nur eine Gefahr für Gegenstände, sondern unter Umständen auch für die eigene Gesundheit. Um sich und sein Zuhause davor zu schützen, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) einige Tipps parat.
Die schönsten Badeseen in NRW
An heißen Sommertagen in kühles Wasser einzutauchen und am Ufer das schöne Wetter zu genießen, tut einfach gut. Also ab zu einem der zahlreichen Badeseen in Nordrhein-Westfalen! Ein Überblick der schönsten Seen in NRW.
Tierhaare auf Textilen: So wird man sie los
Tierhaare auf Kleidung und Möbeln sind ein häufiges Problem für Haustierhalter, insbesondere während des Fellwechsels. Der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW) empfiehlt die Verwendung einer Fusselrolle für Kleidung mit wenigen Haaren. Spezielle Tierhaaraufsätze für Staubsauger sind für die Reinigung von Sofas besonders hilfreich. Um Kleidungsstücke mit Tierhaaren in der Waschmaschine zu reinigen, ist es ratsam, sie zuerst gründlich im Freien auszuschütteln und gegebenenfalls abzubürsten. Es ist auch eine gute Idee, Anti-Fussel-Bälle oder Tennisbälle in die Trommel zu geben, um während des Waschgangs Haare anzuziehen. Für den Waschgang empfiehlt der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW) Programme mit hohem Wasserstand wie „Pflegeleicht plus“ oder „Fein“ einzulegen. Das Trocknen im Freien bei Wind kann helfen, restliche Haare zu entfernen. Es ist ratsam, im nächsten Waschgang Textilien zu waschen, bei denen einige Tierhaare weniger stören, wie Fußbodenwischlappen oder Kleidung für die Gartenarbeit. Wenn die Trommel stark mit Haaren verunreinigt ist, kann ein Reinigungsprogramm mit einem Maschinenreinigungsmittel helfen. Es ist wichtig, das Fusselsieb und die Filter der Waschmaschine regelmäßig zu reinigen.
Gartenpools: So finden sie den passenden Pool
Seit es Pools zum Aufstellen gibt, ist das Bad im eigenen Garten für viele erschwinglich geworden. Schwimmen gehen, ohne Öffnungszeiten zu beachten, abends schnell noch mal im Wasser hinter dem eigenen Haus entspannen: Wer einen eigenen Pool im Garten hat, kann jederzeit aus dem Alltag fliehen und sich abkühlen. Es gibt verschiedene Systeme wie eine Frame-Pool, den Quick-Up-Pool, einen Stahlwandpool und holzverkleidete Pools. Zudem ist eine gute Pumpe und das richtige System zur Desinfektion des Wassers von großer Bedeutung. Chlor, Aktivsauerstoff und Salz kann eingesetzt werden. Wir haben für Sie zusammengefasst, was beim Kauf und der Wahl des Pools, der Pumpe und des Standorts zu beachten ist.
Freibäder in Düsseldorf und Umgebung
Es ist heiß, der Sommer ist da! Ob am Wochenende, oder in den Ferien. Ein Besuch im Freibad ist immer ein erfrischendes Erlebnis. Informationen zu Freibädern rund um Düsseldorf, gibt es in diesem Video. Preise, Kontakt und Öffnungszeiten gibt es auf den jeweiligen Websites zu finden. Nordrhein-Westfahlen bietet viele Möglichkeiten zum Badespaß. Somit heißt es: Ab ans Becken. Das geht beispielsweise im Rheinbad Düsseldorf, oder im "Flossen Weg" in Kaiserswerth. Auch in umliegenden Städten kann man zum Sport, oder mit der Familie schwimmen und Sonne tanken gehen. Auch für die kleinen Gäste ist gesorgt. Mit Planschbecken, Kinder Becken oder Spielplatz. Zum Beispiel im AquaSol Kempen, in der Römer Therme Dormagen oder im hallen- und Freibad Wiembachtal in Leverkusen.
Radfahren: So gut ist das für Bauch, Beine und Knorpel
Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass Fahrradfahren sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Mehr als 8.800 Personen wurden innerhalb von zwei Jahren nach ihrer Gesundheit befragt. Das Ergebnis: Die Fahrradfahrer fühlten sich gesünder, hatten mehr Energie und weniger Stress als die, die nicht aufs Fahrrad stiegen. Bis zu 250 Kilokalorien verbrennt man bei einer Geschwindigkeit von 15 bis 20 Kilometern pro Stunde laut der AOK. Um ein Kilo abzunehmen, muss man rund 7.000 Kalorien verbrennen. Der Kalorienverbrauch hängt natürlich auch von körperlicher Veranlagung, Dauer und Kalorienzufuhr ab. Der Verbrauch kann zwischen 200 bis 1000 Kalorien pro Stunde bei sportlicher Fahrweise liegen. Wer in die Pedale tritt, schont seine Gelenke und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Radfahren ist daher besonders für übergewichtige Menschen ein sinnvolles und schonendes Konditionstraining. Das Körpergewicht liegt bis zu 80 % im Sattel, was die Kniegelenke weniger belastet als Joggen. Durch die zyklische Beinbewegung würden die Gelenkknorpel zudem optimal mit Sauerstoff versorgt. Auch die Bauchmuskeln werden beansprucht, weil sie wie die Rückenmuskulatur auf dem Sattel Erschütterungen abfedern und ausgleichen muss.